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Joja
Verfasst am: 27. Jan 2010 16:26
Titel: Bitte antworten
Hallo??javascript:emoticon('
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Hat niemand eine Idee für mich??
Joja
Verfasst am: 26. Jan 2010 18:05
Titel: Textbeschreibung Gedicht Der See
Hallo,
wir sollen eine Textbeschreibung zu Der See von Wolfgang Bächler machen.
Der See
Der See im Tal unter mir
war ein Reiher im Wind Vergleich, wunerschön, malerisch, ruhig
der mit den Flügeln schlug,
ohne aufzufliegen. Langeweile, Stille -nichts passiert.
Alles Grüne war gemäht und verteilt "reiche" Gegend, gehört das
um ein Schloß und Wochenendhäuser lyrische Ich dazu.
herum bis zu den Uferstegen hinab, 3-zeiliges Enjambement-steht
für großer See??
bis ins Wasser hinein, ins Schilf.
Ich konnte die Besitzer nicht sehen. "Ich" gehört nicht dazu
Doch der Wind warf ihr Lachen herauf
und das schrillere ihrer Frauen,
das wie das Klingen und Surren Vergleich; eitel, überheblich,
ihrer Geschäftskassen klang. materialistisch, oberflächlich
Ich wollte, der See flöge ihnen davon,
ließe sich anderswo nieder,
wo noch kein Zaun, keine Mauer,
kein Haus die Ufer verstellt und entstellt
und versperrt. Ich wollte, der See
und das Land gehörten uns allen. Gerechtigkeitssinn
So das wäre der Text.
Ich weiß wie ich den Anfang schreiben muss z.B.
Das Gedicht "Der See" von Wolfgang Bächler wurde in dem Band "Und ich bewege mich doch..., Gedichte vor und nach 1968" 1977 in München veröffentlicht.
Das lyrische Ich schildert darin die Diskrepanz zwischen Arm und Reich.
Das Gedicht ist in 4 Strophen unterteilt, wobei die ersten Beiden 4 Verse, die dritte Strophe 5 und die vierte Strophe 6 Verse umfasst.
So ab hier finde ich meistens nicht die richtigen, wichtigen Stellen im Gedicht - ich habe es mal versucht und neben das Gedicht geschrieben...aber ich weiß das dies wohl noch lange nicht alles ist, was ist mit Metaphern, Anaphern, Antithesen...
Kann mir hier bitte jemand helfen??
Ist mein Thema (ARM-Reich)richtig erkannt, das verhaue ich nämlich auch gerne.
Vielen Dank
Jojo