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Gast11022013
BeitragVerfasst am: 07. Feb 2011 18:58    Titel:

Hast Du z.B. in Deiner Arbeit herausgestellt, dass irgendeine Figur mal heiter, mal traurig, mal gerecht, mal ungerecht usw. ist, dann könntest Du z.B. das Fazit ziehen, dass diese Person im Ganzen sehr schwer einzuschätzen bzw. sehr wechselhaft ist.

Dies nur als einfaches Beispiel.
Das Wort Resümee (lat.-fr.; "das Wieder[vor]genommene; das Wiederholte") bedeutet 1. Zusammenfassung und 2. Fazit.

Nun darfst Du das aber nicht so verstehen, dass Du alles schon Gezeigte nochmals schlicht zusammenfasst, sondern Du greifst gewisse Punkte einfach erneut auf und fasst sie zusammen, indem Du sie zu einem Fazit zusammen packst. Das obige Beispiel demonstriert das: Hier werden mehrere Ergebnisse zu einer Mutmaßung zusammen geführt.
Xabotis
BeitragVerfasst am: 07. Feb 2011 18:08    Titel: Re: Resume als Schluss

es geht darum, den Hauptgedanken des Charakters, also seinen Sinn, das Ergebnis deiner ganzen vorher geleisteten Arbeit auf den Punkt zu bringen, das bedeutet keine bloße Zusammenfassung, sondern auch die Schlussfolgerung deiner Ergebnisse im Hauptteil.
Wink
kcler
BeitragVerfasst am: 07. Feb 2011 17:57    Titel: Resume als Schluss

Meine Frage:
Wir schreiben morgen eine Deutsch Schulaufgabe. Als Schluss sollen wir ein Resume der Charakteristik zusammenfassen.
Da wir dies aber vorher nur kurz angesprochen haben, bin ich mir noch nicht im klaren wie dies funktionieren soll!

Meine Ideen:
Unter einem Resume verstehe ich zunächst mal eine Zusammenfassung, aber was soll konkret zusammengefasst werden? Muss ich einfach die wesentlichen Charaktermerkmale einfach noch mal zusammenfassen, oder habt ihr da bessere Ideen und genauere Vorstellungen?

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