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Tempelgeist
BeitragVerfasst am: 10. März 2013 21:56    Titel:

Wenn du die Güte hättest dich nicht als Gast anzumelden, könnten wir das sinnvoll klären.
Oberhaensel
BeitragVerfasst am: 10. März 2013 18:40    Titel:

Tempelgeist hat Folgendes geschrieben:
Das ist definitiv Schwachsinn. In einer PN könnte ich dir auch erklähren warum.


Ja, ja, "erklähren", nicht?

Dann mach doch einfach die analytische Vorarbeit, soweit du kannst. Ich würde jedenfalls nicht vorher mit der Interpretation anfangen.
Tempelgeist
BeitragVerfasst am: 10. März 2013 18:31    Titel:

Oberhaensel hat Folgendes geschrieben:
Das hatte damals der Freund meiner kleinen Schwester geschrieben. Er war gerade im 5.Schuljahr Gesamtschule. Big Laugh


Das ist definitiv Schwachsinn. In einer PN könnte ich dir auch erklähren warum.
Oberhaensel
BeitragVerfasst am: 10. März 2013 17:48    Titel:

Das hatte damals der Freund meiner kleinen Schwester geschrieben. Er war gerade im 5.Schuljahr Gesamtschule. Big Laugh

Natürlich kann man alles interpretieren, auch das. Ganz normal, wie man es so kennt: Einleitung, Inhaltsangabe, Formanalyse, etc.
Tempelgeist
BeitragVerfasst am: 10. März 2013 16:02    Titel: Interpretation: Unbekannter Autor - "Kriegsmalerei"

Hallo liebe Forenleser, ich habe im Rahmen des Deutschunterrichts von meinem Lehrer dieses Gedicht
zum Interpretieren bekommen. Ich weiß leider nicht wer der Autor ist und habe keine zeitliche
Einordnung. unglücklich

Hier nun das Gedicht:
______________________________________________________________________________________

"Kriegsmalerei"

Gelb
ununterbrochen Schlammkriechen
war auch denselben Artillerievorbereitungen
heftigewaltiger Flügelkompanie

Blau
Gräben waren gegen Artilleriefeuer
folgenden wenigen Einheiten
aber sollen eindringen
zweite Materialeinsatzes unge schen

Rot
der Sorgen Möglichkeit
freiem Trommelfeuer-Infanteriesturm
halbverschütteten Denken
vorderster Maskerade
Setzte Patrouillenüberfall

______________________________________________________________________________________

Ich habe bis jetzt folgende Ansätze:
- Steigerung zum Ende (3,4,5 Verse pro Strophe)
- Zeitlich vielleicht während/nach dem 1. Weltkrieg
(der Schreibstil erinnerte mich an Expressionismus/Dadaismus)

Leider habe ich keine Ahnung was der Autor mit den Farben, Wortfetzen (unge schen) oder den
unpassend gebeugten oder zusammenhangslosen Wörtern sagen möchte. Ich würde mich sehr über
weiter Interpretationsansätze oder Informationen über das Gedicht (zum Beispiel von wem es
geschrieben wurde) freuen.

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