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CT82
Anmeldungsdatum: 01.07.2008 Beiträge: 11
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Verfasst am: 10. Jul 2008 16:47 Titel: Re: Berlin? Metrum? |
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| tp hat Folgendes geschrieben: |
Könntet ihr mir vielleicht sagen, welches Metrum das Gedicht hat?
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Ein dreihebiger Daktylus (ab und zu abweichungen)
Quelle: http://www.rhetoriksturm.de/berlin-III.php |
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Sabbe11
Anmeldungsdatum: 29.09.2008 Beiträge: 1 Wohnort: Osnabrück
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Verfasst am: 29. Sep 2008 16:06 Titel: |
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Hey...
ich muss auch eine interpretation von dem gedicht hier machen und verstehe es alles nicht.... könnte mir bitte irgendjemand helfen.... bitte wenn es geht bis morgen!
bye ld
Nina
PS: das MEtrum ist ein 5 Täcktiger Jambus und ist somit ein Sonett.... das durch ein Terzett und ein Quartett besteht... |
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Halss Gast
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Verfasst am: 26. Apr 2009 18:55 Titel: Berlin III |
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Hallo
weiss einer zufälliger Weise um welchen Metrum es sich hier handelt und es welche kadenzen gibt. |
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Halss Gast
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Verfasst am: 26. Apr 2009 19:04 Titel: lyrisches ich |
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Ist bei berlin III kein lyrisches Ich vorhanen? |
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Jojolein Gast
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Verfasst am: 15. Mai 2009 18:09 Titel: |
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Hey
ich hab das mit dem strickend so interpretiert das ja bald der Krieg anfängt und die Männer also alle in den Krieg ziehen. Also trauern die Frauen ihnen nach und lenken sich durch stricken ab. Ihre Männer singen dabei die Marseillaise die für Freiheit und Revoluton steht... |
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Winnie Gast
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Verfasst am: 08. Mai 2011 13:00 Titel: Re: Berlin I |
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| Halss hat Folgendes geschrieben: | Hallo
weiss einer zufälliger Weise um welchen Metrum es sich hier handelt und es welche kadenzen gibt. |
Was ist denn ein Metrum?
Brauche ich das in der 8. Klasse in meiner Gedichtinterpretation?
Ich muss Berlin I interpretieren und hab keine Ahnung wie!
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Xabotis

Anmeldungsdatum: 29.12.2010 Beiträge: 848
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Verfasst am: 08. Mai 2011 13:45 Titel: Re: Berlin I |
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Ja, so ein Metrum zu kennen ist ganz hilfreich, du kannst ihn bei Wikipedia nachschlagen, achte darauf, den richtigen artikel zur Verslehre zu lesen
aber die eigentliche Interpretation geht über das bloße erkennen hinaus, es geht ja um die Erklärung, warum die Mittel so und nicht anders verwandt wurden.
 _________________ There is nothing, neither good nor evil, but human thinking makes it so. (W. Shakespeare) |
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Winnie Gast
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Verfasst am: 08. Mai 2011 16:59 Titel: thx |
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Auf Wikipedia hätt ich auch komen können!
Ok, Danke, ich versuch einfach mal, was zu schreiben! |
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Xabotis

Anmeldungsdatum: 29.12.2010 Beiträge: 848
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Verfasst am: 08. Mai 2011 18:24 Titel: Re: thx |
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gutes Gelingen  _________________ There is nothing, neither good nor evil, but human thinking makes it so. (W. Shakespeare) |
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Winnie Gast
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Verfasst am: 08. Mai 2011 21:36 Titel: |
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Danke, aber mir gelingt leider garnichts!
Nach der Einleitung weiss ich nicht mehr weiter!
Ich habe auch keine genaue Reihenfolge bekommen, was alles in den Hauptteil usw. muss!
Und im Internet find ich zwar einige Seiten, aber bei jeder Seite ist es anders!
Was ist eigentlich genau die Interpretationshypothese? Was muss ich da denn reinschreiben???
Danke im vorraus!
Es ist zum Verzweifeln! Ich hasse das Thema!!!
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Gast11022013 Gast
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Verfasst am: 09. Mai 2011 00:54 Titel: |
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Hallo, Winnie!
| Winnie hat Folgendes geschrieben: |
Was ist eigentlich genau die Interpretationshypothese? Was muss ich da denn reinschreiben???
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Ich muss dazu ein bisschen ausholen:
Eine Interpretation versucht ja u.a. die Intention eines Werkes resp. die Wirkung herauszuarbeiten. Du versuchst - etwas vereinfacht ausgedrückt - die Frage zu beantworten, was eigentlich der "Sinn" des jeweiligen Werkes ist, was es beabsichtigt und wie es das schafft, was es Deiner Meinung nach zu schaffen beabsichtigt.
Das bedeutet, dass der Interpretierende etwas "erkennt" oder "herausliest" (eine Aussage, eine Wirkungsweise,...) und zunächst einmal für sich eine bestimmte Sinnhaftigkeit herausfiltert.
Aufgabe ist es nun, diese Erkenntnis mit Textbelegen und einer nachvollziehbaren Argumentation zu untermauern und in der Interpretation darzulegen, also aus dem subjektiven Verständnis eine objektiv verständliche Sichtweise auf das Werk herauszuarbeiten.
Am Anfang wird daher eine (noch bloße) Behauptung (eine Hypothese), eben die Interpretationshypothese, darüber aufgestellt, "was der Text eigentlich aussagt". Im Folgenden gilt es dann, diese Hypothese (wie oben beschrieben) mehr und mehr zu belegen: Die eigentliche Interpretationsarbeit beginnt.
Die Interpretationshypothese ist also sozusagen der Aufmacher Deiner Interpretation, Dein "Arbeitsmotto", Deine "Arbeitshypothese", das, womit Du Dich eigentlich erst an die eigentliche Arbeit (Zitation, Argumente suchen,...) machen kannst. Voran geht das gründliche Lesen des Textes und Dein Verständnis des Inhalts, des Stils, der verwendeten Sprache.
| Winnie hat Folgendes geschrieben: |
Es ist zum Verzweifeln! Ich hasse das Thema!!!
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Ich verstehe Deinen Frust. Aber verzweifle daran nicht. Die Textauslegung und -deutung ist auch keine einfache Sache. Mit ein bisschen Durchhaltevermögen und Übung wird es schon! |
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Winnie Gast
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Verfasst am: 09. Mai 2011 15:16 Titel: |
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jaaa, Danke. Ich muss es ja wohl versuchen!  |
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Gast11022013 Gast
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Verfasst am: 09. Mai 2011 19:09 Titel: |
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Ja, da bleibt Dir wohl nichts Anderes übrig.
Übung macht hier den Meister.  |
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