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gast123465 Gast
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Verfasst am: 13. Apr 2011 20:08 Titel: |
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die oben vorgestellte analyse ist komplet im falschen tempus geschrieben !
und damit würden man auf jeden fall keine 14-15 punkte bekommen :D |
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Isi95
Anmeldungsdatum: 27.04.2011 Beiträge: 1
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Verfasst am: 27. Apr 2011 01:24 Titel: genial! |
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Also die Analyse die war echt ne tolle Hilfe, man konnte sich gut daran orientieren.
-> Und lang war sie auch..!  |
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Gast11022013 Gast
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Verfasst am: 30. Apr 2011 01:00 Titel: |
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Hallo, liebe Deutschboardler!
Ich möchte im Nachhinein vor obiger "Beispielanalyse" warnen.
Diese ist nämlich (leider) in vielerlei Hinsicht ein Negativbeispiel. Einzelne negative Aspekte wurden schon genannt, d.h. vor allem die fehlende Zitation und die falsche Zeitform.
Besonders fatal sind natürlich die regelrecht geklauten Passagen. Das sollte man natürlich tunlichst vermeiden.
Eine Analyse zeichnet sich zudem nicht zwangsläufig dadurch aus, dass sie möglichst "lang" ist. Im Gegenteil kann die Qualität einer Analyse gerade in ihrer knappen und zielgerichteten Ausdrucksweise liegen.
Ziel einer Analyse ist es u.a. einen tieferen Blick hinter die Machart eines Werks zu wagen; die Wiedergabe des Inhalts spielt dabei eine zwar wichtige, aber untergeordnete Rolle. Obige Analyse ist daher viel zu lang in dem Sinne, dass sie Unwichtiges unnötig breit schildert.
Ich mache diese Bemerkungen nicht, um die Verfasserin "niederzumachen". Ich befürchte nur, dass derartige Beispiele zu falschen Herangehensweisen verleiten könnten. Unkritisches Abschreiben ist nicht Sinn einer Analyse. Es sollen (vielleicht sogar neuartige) Zusammenhänge - beispielsweise in Sprache und anderen formalen Aspekten - herausgearbeitet werden. Dafür müssen die Wege anderer Verfasserinnen und Verfasser desöfteren verlassen werden.
Daher wollte ich explizit den Hinweis machen, dass das obige Beispiel allenfalls mit Vorsicht zu betrachten ist.
Zur Vorbereitung ist es besser, das eigene Schreiben solcher Analysen immer und immer wieder zu üben. Dabei kann man am besten entsprechende Sekundärliteratur zur Hand nehmen. Es empfiehlt sich zwar, an fremden Analysen zu lernen. Dann müssen diese Analysen aber gelungen sein.
Vielleicht werde ich demnächst versuchen, eine Art "Ratgeber" zu diesem Thema zu schreiben und zur Verfügung zu stellen. Ich bin mir aber sicher, dass es sowas auch schon im Forum zu finden gibt.
Freundliche Grüße und gutes Gelingen! |
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haha Gast
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Verfasst am: 18. Jan 2012 15:32 Titel: |
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[wow, das nenn ich mal ne analyse! ziemlich lang.
wenn der zeitgeschichtliche hintergrund im zusammenhang mit dem gedicht steht (was meistens der fall ist), kann man den immer einbauen. ebenso kann die lebensgeschichte des autors mit in ein werk eingeflossen sein.]
das ist voll cool.. wir haben immer gelernt, den Einleitungssatz zu schreiben, dann den Themasatz, dann eine kurze Inhaltsangabe. Danach die Erzählstrategie benannt, belegt und funktionalisiert. das gleiche haben wir dann mit zwei Merkmalen einer Kurzgeschichte, die in der Kurzgeschichte gegeben sind. zum schluss haben wir dann etw eigenes dazu gesagt (eigene Meinung). |
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fragenmann Gast
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Verfasst am: 27. März 2012 17:02 Titel: hilfe Morgen eine arbeit! |
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wie macht man eine sprachanalyse?bitte in ein paar stunden wenns geht  |
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Gast11022013 Gast
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Verfasst am: 27. März 2012 18:01 Titel: |
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Hallo, Du untersuchst den Text nach sprachlichen Aspekten (Stilmittel, Satzarten, Satzlängen, Sprechweise,...) und deren Wirkung und bringst diese in Zusammenhang mit der Absicht, die der Autor/ die Autorin dabei gehabt haben könnte. Das Entscheidende ist, dass Du die sprachlichen Besonderheiten nicht einfach nur aufzählst, sondern auch sagst, welche Rolle sie spielen!
Mit anderen Worten: Du suchst nach sprachlichen Auffälligkeiten und deutest sie. Wichtig: Immer richtig zitieren (direkt oder indirekt)! |
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fragenmann Gast
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Verfasst am: 27. März 2012 19:28 Titel: Re: Hilfe |
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danke hat mir sehr geholfen musste ich zwar ein paar mal durchlesen aber danke
Du Rockst!  |
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Gast11022013 Gast
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Verfasst am: 27. März 2012 20:34 Titel: |
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Bitte, kein Problem. |
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