| Autor |
Nachricht |
Fauler schüler@ 10 klasse Gast
|
Verfasst am: 02. Nov 2005 16:19 Titel: Genial |
|
|
is ja echt genial die zusammenfassung ich muss es über die ferien lesen und hab keinen bock drauf!
Gruß an die Lehrer die auch zu faul waren das buch wieder zu lesen
bin jetzt froh
muss mir noch die paar abschnitte reinziehen dass ich grob weiß um was es da geht
GROßES THX an den verfasser der zusammenfassung^^  |
|
 |
entnervte schülerin Gast
|
Verfasst am: 03. Nov 2005 19:43 Titel: tausend dank!!!! |
|
|
hey leute
hab das gleiche problem....soll das buch für deutsch lesen und zwar bis morgen und bin bei den ersten 30 seiten fast eingepennt!!!!!!!!
tausend dank für die inhaltsangabe hat mir echt geholfen und nen stressigen arbend erspart!!!!!
ciao ciao |
|
 |
indiansilver Gast
|
Verfasst am: 06. Nov 2005 16:03 Titel: Jugend ohne Gott |
|
|
Hey !
Vielen vielen DAnk für die Zusammenfassung. Das Buch ist so langweilig das ich schon auf Seite 60 eingeschlafen bin. Also vielen Dank für die Zusammenfassung mach wieter so.
Bussi
indiansilver  |
|
 |
enni Gast
|
Verfasst am: 07. Nov 2005 18:16 Titel: danke |
|
|
danke für die zusammenfassung der kapitel bin einfach zu faul um zu lesen  |
|
 |
abraxas Ehrenmoderator

Anmeldungsdatum: 19.07.2004 Beiträge: 870
|
Verfasst am: 07. Nov 2005 23:39 Titel: |
|
|
Leute, das wird euch doch alles nicht viel helfen.
Es ist wirklich nicht zu viel verlangt, mal durch ein so'n komisches Ding mit lauter Papier drin zu blättern.
Wirklich, ihr könntet euch ne ganze Menge Ärger ersparen, wenn ihr das Zeug einfach lesen würdet.
Verlasst euch nicht auf solche Zusammenfassungen. Die sind als Überblick gedacht, wenn man das Ganze schonmal gelesen hat - nicht als eigenständiger Leseersatz!
Achwas... ich glaub ich sollt's lassen.
Da red' ich nur gegen die Wand.
Aber versuchen kann man's ja mal. Ich hoffe, ihr versucht's auch mal! _________________ Stell Dir vor es geht und keiner kriegts hin. |
|
 |
Gast
|
Verfasst am: 11. Nov 2005 10:27 Titel: |
|
|
hey danke für die inhalts angabe  |
|
 |
ER Gast
|
Verfasst am: 13. Nov 2005 23:32 Titel: |
|
|
vielen dank, genau sowas hab ich gesucht  |
|
 |
hOLLAA Gast
|
Verfasst am: 15. Nov 2005 22:00 Titel: hier noch etwas viel besseres |
|
|
Ödön von Horvath
::: Jugend ohne Gott :::
Buchbesprechung
I. Wichtige Daten zum Autor
Ödön Horváth wurde 1901 in Susak bei Fiume in Jugoslawien geboren. Er zog 1902 mit seiner Familie nach Belgrad. 1908 siedelte er mit seiner Familie nach Budapest um. Sein Erziehung war streng religiös.
1913 kam er nach München. Er machte das Abitur in Wien, ging aber dann zurück nach München an die Universität.
Horváth kritisierte oft Nationalsozialismus in seinen Werken. Darum wurde 1933 eine Uraufführung einer seiner Werke von ihnen verhindert und das Haus seiner Eltern durchsucht.
Daraufhin reiste er nach Budapest und dann an seinen Geburtsort zurück.
1938, ein Jahr nachdem er Jugend ohne Gott geschrieben hat, kam er nach Paris, wo er am 1. Juni von einem herabfallenden Ast erschlagen wurde. Horváth wurde auf dem Friedhof St.Quen in Paris beigesetzt.
II. Das Buch
1. Die Ereignisse in der Schule
Die Handlung setzt am 34. Geburtstag des Erzählers ein und zeigt ihn bei seiner Arbeit als Gymnasiallehrer.
Der Lehrer merkt, daß er eine ‘andere Sprache’ spricht als seine Schüler. Die Klasse versteht seine Ansichten von Fairneß und Gleichberechtigung überhaupt nicht.
Durch die Aussage, daß auch ein Neger ein Mensch ist kommt er in Konflikt mit den Eltern des Schülers N. Der Direktor ermahnt ihn daraufhin, keine solchen Ausdrücke zu Verwenden.
Kurze Zeit später erhält er einen Brief von der Klasse, in dem steht, daß sie ihn nicht länger als Lehrer wollen.
2. Im Ferienlager
Die Klasse fährt kurze Zeit später in ein Ferienlager, wo sie eine vormilitärische Ausbildung erhält.
Der Lehrer ist innerlich immer ganz entsetzt, wenn er die Jungen marschieren oder mit Waffen umgehen sieht. Aber er Vertritt dazu keine öffentliche Meinung, da er weiß, daß das Folgen für ihn haben kann.
Am zweiten Tag geht er zum Pfarrer. Durch die Unterhaltung mit ihm beginnt er seinen Weg vom Schweigen zum Reden. Dies ist der Wendepunkt des Buches. Der Erzähler sieht seine Fehler ein und beginnt mit dem Weg zurück zu ‘Gott’, wenn er auch den Gott, den der Pfarrer meint nicht mag.
Der Lehrer beobachtet eines Nachts, daß Z von einem fremden Jungen einen Brief erhält. Am nächsten Morgen wird ihm von einer Rauferei zwischen N und Z gemeldet. Die Rauferei ging darum, daß Z Nachts immer in sein Tagebuch schreibt. Z bewahrt sein Tagebuch und seine Briefe in einem Kästchen auf.
Der Lehrer nutzt eine Gelegenheit um dieses Kästchen aufzubrechen und Zs Tagebuch zu lesen. In dem Tagebuch steht, daß Z ein Liebesverhältniß zu Eva, die eine jugendliche Räuberbande anführt hat. Am Ende des Tagebuchs steht, daß er jeden umbringt, der sein Kästchen anrührt.
Nachdem die Klasse zurückkommt, kommt es zu einer heftigen Auseinandersetzung zwischen N und Z, der N verdächtigt sein Kästchen aufgebrochen zu haben. Der Lehrer fühlt sich schuldig und bedauert seine Aktion. Er merkt auch, daß der Schüler T ihn beobachtet, als ob er etwas ahnt.
Zwei Tage später wird N erschlagen gefunden. Z wird verdächtigt.
3. Der Prozeß
Einige Zeit später beginnt ein Prozeß über den Mord. Im Laufe des Prozesses erfährt man das gespannte Verhältnis zwischen Z und seiner Mutter.
Die erste Überraschung im Verlauf des Prozesses ist, daß Z den Mord gesteht und auf eine Verteidigung verzichtet.
In einer Prozeßpause wird dem Lehrer klar, daß er an Gott glaubt, obwohl er ihn nicht mag. Das bewegt ihn immer mehr dazu zu sagen wer das Kästchen wirklich aufgebrochen hat.
Im weiteren Verlauf des Prozesses beginnt die Vernehmung der Zeugen. Im Mittelpunkt steht dabei die Mutter des Z. Die wichtigste Aussage von ihr ist, das der Kompaß, der bei der Leiche gefunden wurde nicht der ihres Sohnes ist. Sie will ihren Sohn dazu bringen zuzugeben, daß er gar nicht der Mörder ist. Es kommt zu einem Streit zwischen Z und seiner Mutter. Man erfährt dabei, daß sich Z von seiner Mutter vernachlässigt fühlt.
Anschließend wird der Lehrer in den Zeugenstand gerufen. Er sagt, daß er das Kästchen geöffnet hat. Diese Aussage belastet Eva und entlastet Z.
Eva wird danach befragt. Sie entlastet auch Z durch die Schilderung des Tathergangs, der die Hypothese des Verteidiger unterstützt, daß noch ein dritter am Tatort gewesen sein muß, der N mit einem Stein erschlagen hat. Sie bekennt auch öffentlich, Z nie geliebt zu haben was diesen zu tiefst verletzt. Außerdem beschreibt sie das Aussehen des fremden Jungen. Der Lehrer ist sofort alarmiert, weil T in diese Beschreibung paßt. Er ist sich sicher, daß T der Mörder ist.
4. Die Jagd nach dem Mörder
Das Urteil war vorerst, daß Z eine kleine Freiheitsstrafe erhält. Gegen Eva wird ein Prozeß wegen meuchlerischen Mordes angesetzt, der in 3 Monaten stattfindet Er ist aber überzeugt, daß Eva nicht schuldig ist. Er wird versuchen den richtigen Mörder zu finden. Bei einem Gespräch mit T wird sich der Lehrer immer sicherer, daß er der Mörder ist.
An einem Morgen bekommt der Lehrer Besuch von einem Schüler seiner Klasse. Er erzählt dem Lehrer, daß er und noch ein paar Jungen einen Klub gegründet haben. Dieser Klub will dem Lehrer helfen T zu überführen. Der Schüler B hat T einmal sagen hören, daß er gerne einmal sehen will, wie einer stirbt und wie ein Kind auf die Welt kommt. Die Mitglieder des Klubs treffen sich einmal wöchentlich und lesen, was verboten ist. Sie werden T Tag und Nacht beobachten, und dem Lehrer Bericht erstatten.
Acht Tage später besucht ihn der Pfarrer, den er im Zeltlager kennengelernt hat, und bietet ihm eine Stelle in einer Missionarsschule in Afrika an. Der Pfarrer fordert ihn auf alles der Mutter von T zu erzählen, was er dann auch macht.
T empfängt den Lehrer selbst, denn seine Eltern haben keine Zeit für ihn.
In dem achten Bericht des Klubs steht erstmals etwas ungewöhnliches. T hat sich mit einer Dame getroffen. Es ist das Freudenmädchen Nelly. Ein weitere Ex-Lehrer mit Namen Julius Cäsar, den der Lehrer in einer Bar kennen gelernt hat will helfen T zu fangen. Er ist mit Nelly verbunden und will T bei frischer Tat ertappen. Doch der Plan schlägt fehl.
In der darauffolgenNacht wird der Lehrer von zwei Kriminalkommissaren geweckt und zu dem Haus des T gebracht. Die Polizisten wollen wissen, was er bei der Mutter des T wollte, denn er hat sich das Leben genommen. Die Mutter behauptet, daß der Lehrer schuld daran ist, daß sich T das Leben genommen hat. Als Beweis hat sie ein abgerissenes Stück Papier, auf T dem Lehrer vorwirft, ihn in Tod getrieben zu haben. Die Mutter erleidet einen Nervenzusammenbruch, wobei ihr die zweite Hälfte des Abgerissenen Zettels runterfällt. Auf diesem Teil des Zettels ist ein Geständnis von T.
Damit ist der Mord des N aufgeklärt. Der Lehrer geht nach Afrika, oder anders gesagt der Neger geht zu den Negern.
III. Motive, Metaphern und Symbole
1. Gott
Gott ist das Zentralmotiv in dem Roman. Der Erzähler glaubt immer an Gott. Auch in Zeit seiner ‘Abwendung von Gott’. Er macht aber einen Wandel durch. Er ändert seine Vorstellung von Gott und seinen Gottesbegriff.
Es gibt einen Gott, den man als Mittelstandsgott der Spießbürger bezeichnen kann. Die Eltern des Lehrers glauben an diesen Gott. (Horváth attackiert diesen Gott oft in seinen Theaterstücken.) In vielen Stellen wird dieser Gott formelhaft zitiert. Es ist aber ein Gott, Nicht unter den Menschen wohnt. Er wird vom Erzähler ignoriert, denn dieser Gott hat sich für den Erzähler als unfähig erwiesen.
Ein weiterer Gott ist der strafende Gott, den der Pfarrer meint. Der Erzähler empfindet diesen Gott als ungerecht, nicht gut und erbärmlich. Aber dennoch wendet er sich ihm zu nach dem Gespräch mit dem Pfarrer und Tod des N. Doch er will nicht an ihn glauben, er will ihm einen Strich durch die Rechnung machen. Zu dieser Zeit wendet der Erzähler sich aber Gott schon wieZu, obgleich er ihn nicht mag.
Der 3. Gott ist der der Wahrheit, den der Erzähler schließlich findet. Nachdem Der Lehrer die Wahrheit ausgesprochen hat verliert er die Furcht von Gott und die Angst vor den Reaktionen seiner Umwelt. Dieser Gott ist weniger mit einer Figur verbunden, sonder mit Evas Augen und den Augen, die ihn an seine Kindheit erinnern. In der Villa der Familie T spielt sich das gleiche wie im Gerichtsaal ab. Die Mutter des T spricht die Wahrheit aus. Die Rückkehr des Erzählers zu Gott erscheint wie die Heimkehr eines Exilierten.
2. Die Plebejer
Der Lehrer spricht oft von den Plebejern (abschätziger Begriff vergleichbar mit Pöbel) oder von dem Oberplebejer. Damit meint er die gesellschaftliche Schicht, die durch Reichtum an Macht kommt. Er überträgt diesen Begriff auf die Nationalsozialisten, die Partei des Mittelstandes, mit unterstützung von Großkapital.
Durch den Schulleiter wird zum ersten mal der Begriff Plebejer in den Roman eingebracht (‘Die Zeit, in der wir leben [...] Wir leben in einer plebejischen Welt’). Die Verbindung zu Hitler wird vom Erzähler hergestellt, durch die Begriffe ‘Diktatur’ und ‘Oberplebejer’.
Wie die Plebejer mit Widerstand und Hochverrätern verfahren wird am historischen Beispiel des Manlius Capitolinus (Vorkämpfer der Plebejer, der von einem Felsen gestürtzt wurde, als er sich des Strebens der Königsherrschaft verdächtig gemacht hat. Er hat auch das Kapitol vor einem Angriff gerettet, und war röm. Konsul) daargestellt. Dies betrifft in metaphorischer Bedeutung den Erzähler, dem vom Bäckermeister N ‘Hochverrat und Sabotage am Vaterland’ vorgeworfen wird. |
|
 |
Gast
|
Verfasst am: 21. Nov 2005 18:29 Titel: |
|
|
Joa ganz nett.
Hab mir vorhin innerhalb von 2,5 Stunden erstmal das ganze Buch reingedrückt >_> - Schreiben morgen ne 4 stündige Klausur drüber.
Jetzt kann ich mir die Inhaltsangabe zusätzlich nomma durchlesen und evtl. unklare Sachen verstehen.
thx..
//edit: ein bisschen mehr political correctness, wenn ich bitten darf.
abraxas |
|
 |
Irgendwer Gast
|
Verfasst am: 21. Nov 2005 21:47 Titel: |
|
|
Na ja, die Zusammenfassung is top, aber man hat niemals den 100% Durchblick über n Buch, wenn man s net gelesen hat! Übrigens, diese Zusammenfassung steht auch unterhttp://www.zum.de/Faecher/D/BW/gym/Horvath/jugend.htm
na ja, man kann auch andrer meinung sein |
|
 |
dankende schülerinn Gast
|
Verfasst am: 23. Nov 2005 20:22 Titel: 1000mal danke |
|
|
hey
ich danke dem verfasser der inhaltsangabe
musste sie fü einen noch fauleren freund raussuchen, dem ich noch was schulde, und hab echt null lust drauf den sch**ß noch mal zu lesen und zu schreiben!!!
na ja |
|
 |
ödön Gast
|
Verfasst am: 28. Nov 2005 13:47 Titel: |
|
|
brauche eine charakteristik zum bäckermeisterwer hilft?  |
|
 |
pranger Gast
|
Verfasst am: 28. Nov 2005 18:12 Titel: soo schlimm wars gar nich |
|
|
jz ma ehrlich.. es gibts zwar spannendere bücher, aber so schlimm war das doch gar nich! die inhaltsangabe hat mir trotzdem sehr geholfen... hatte kein buch, dass ganze nochmal zu lesen schon allein wegen "auf meinem tische stehen blumen.Lieblich.."*schüttel* Graaausam
danke für die zsf:)
mfg Garemy $hanexx |
|
 |
Gast
|
Verfasst am: 05. Dez 2005 16:00 Titel: huim |
|
|
also leute, es gibt wirklich schlimmere Bücher als "Jugend ohne Gott". Das kann man nun wirklich lesen. Eigentlich echt einfach geschrieben. Die meisten Fremdwörter sind erklärt. Ist doch alles nich so das Ding. Wenn man das buch nicht liest, dann bringt einem diese Zusammenfassung auch nicht viel, obwohl sie zum Gedächtnis-auffrischen und nachschlagen ganz gut ist.
Liebe Grüße  |
|
 |
verzweifelte schülerin Gast
|
Verfasst am: 05. Dez 2005 21:34 Titel: gott und leherer |
|
|
hilfe Leute ich check einfach nicht die Beziehung von Gott und dem Lehrer!!!!!!!!Warum glaubt er manchmal an ihn, dann hasst er ihn wieder......... kann mir das noch mal bitte jemand genauer erklären!!!!!!!! |
|
 |
pranger Gast
|
Verfasst am: 07. Dez 2005 15:07 Titel: 5.dez-verzweifelte schülerin |
|
|
also er glaub an gott und hasst ihn. das heißt ja nich, dass er nichmehr an ihn glaubt;) obwohl.. ich glaub. dass er an ihn glaubt merkt man erst ma ende des buches oder?  |
|
 |
Junge mit Gott Gast
|
Verfasst am: 08. Dez 2005 20:14 Titel: Kritik |
|
|
Die Inhaltsangabe ist top, da kann man nichts sagen.
Es fehlen mir persönlich aber die Erklärung und Entschlüsselung der Symbole( der Wein,das Radio,das Brot,das Unkraut,die Augen,der Fisch,das Tagebuch...) zum anderen die Erklärung welcher Charakter für welchen Typ der Zeit steht (der N als Vorzeigenazi,stumpf,roh; der Z als Mensch,mit Prinzipien,einem Kopf; der B als Widerstandskämpfer).
Leute, das Buch is genial, lests as und fragts euch bei jedem Satz was der gute Horvath damit wohl gemeint haben könnte! |
|
 |
Junge mit sehr viel GoTT Gast
|
Verfasst am: 09. Dez 2005 07:57 Titel: |
|
|
Joa das Buch ist bestimmt ganz gut wenn man
nich so faul wäre wie ich und nur so ne zusammenfassng
ausdrucken kann.....
Ja ok muss weg schreib jetz ne deutschklausur
cu |
|
 |
Gast
|
Verfasst am: 09. Dez 2005 21:32 Titel: |
|
|
abraxas abraxas abraxas
gibs doche ndlich auf, nicht alle sind so fleissig wie du
greez pepp, und nimms mir nicht zu übel  |
|
 |
abraxas Ehrenmoderator

Anmeldungsdatum: 19.07.2004 Beiträge: 870
|
Verfasst am: 11. Dez 2005 04:11 Titel: |
|
|
| Anonymous hat Folgendes geschrieben: | abraxas abraxas abraxas
gibs doche ndlich auf, nicht alle sind so fleissig wie du
greez pepp, und nimms mir nicht zu übel  |
Hmm... dafür war ich halt in Sport immer ne Niete... aber es würde vielen schon mal sehr helfen, sich das Zeug wenigstens einmal durchzulesen! wirklich...
Grüße, abraxas _________________ Stell Dir vor es geht und keiner kriegts hin. |
|
 |
sMo_0chy Gast
|
Verfasst am: 13. Dez 2005 21:26 Titel: Thx^^ |
|
|
Also..... unsere Deutschlehererin hat uns aufgegeben das Buch bis donnerstag zusammenzufassen...aber wir schreiben Freitag Mathe SA....also nehm ich die hier  |
|
 |
WIZO Gast
|
Verfasst am: 14. Dez 2005 19:30 Titel: thx |
|
|
also möcht euch nur danken für die inhaltsamgabe ohne die wär ich voll im arsch nochmal thx
greets wizo  |
|
 |
r!x^ Gast
|
Verfasst am: 14. Dez 2005 19:52 Titel: |
|
|
Find ich kewl, dass der Text von diesem naja langweiligen Buch hier drin steht!! Und der Text is auch noch perfekt geschriebn!
@smo_0chy: Ich find des kacke so was aufzugebn wo wir doch am freitag mathe schreibn!!!!!!! |
|
 |
Gast
|
Verfasst am: 20. Dez 2005 19:29 Titel: |
|
|
Hey! Ich habe morgen eine literaturklausur und hab null durchblick, wie das Verhältnis vom Lehrer zum Gott ist und wie die verschiedenen Phasen sind!
Diese Zusammenfassung ist echt der hammer! Genau das was ich brauche!
Vielen Dank!
Greez! |
|
 |
Mausallleee Gast
|
Verfasst am: 21. Dez 2005 17:02 Titel: Ihr Seid meine Heros |
|
|
Hellllooo
Also Ich bin euch so dankbar, voll geil. Habe morgen Test und nicht einmal noch ein bis 2 seiten gelesen. und ich habe geglaubt ich wäre schon voll verloren.
Aber dann sah ich dieshier
Danke Danke Danke Danke  |
|
 |
schnuffel Gast
|
Verfasst am: 03. Jan 2006 12:16 Titel: echt geil |
|
|
sollte das buch schon seit über einem monat lesen, hatte aber nie bock, ihr kennt das ja, aslo recht herzlichen dank für die zusammenfassung.
dicker knutscha  |
|
 |
Dasha Gast
|
Verfasst am: 08. Jan 2006 10:46 Titel: Jugend ohne gott.....:s |
|
|
Hey, ich danke dem Verfasser für diese Zusammenfassung !!
hab ich das richtig verstanden.... ??
Also das Zeitalter der Fische bedeutet das kalte Zeiten kommen und das die neue Generation von den Meinungsmachern beeinflusst eine starre seele,mitläufer & gruppenzwang hat.Na ja ich hoffe mein Aufsatz morgen, wird gut gehen... ....
wenn sonst jemandem noch irgendwas wichtiges,was ich umbedingt wissen sollte einfällt,BITTE MELDEN!! |
|
 |
Patrick Gast
|
Verfasst am: 09. Jan 2006 21:17 Titel: |
|
|
Danke, ist perfekt für die Klassenarbeit.
Wir haben eine sehr lockere Lehrerin, sie erlaubt uns Spickzettel als Hilfe. Also nehm ich die Inhaltsangabe natürlich dankend an. |
|
 |
Tania Gast
|
Verfasst am: 12. Jan 2006 22:07 Titel: |
|
|
Hi !
Ich brauch uuuunnnbedingt ne Charakteristik von den Hauptpersonen und hab im Internet nichts richtiges gefunden...kann mir jemand helfen ??
wär total nett !!
Tania  |
|
 |
Anonymus Gast
|
Verfasst am: 13. Jan 2006 09:21 Titel: |
|
|
Wir sind auch dazu verdonnert worden dieses buch in der schule zu lesen is ned schlecht aber ich würds nie freiwillig lesen
Gruß Anonymus  |
|
 |
Frontschwein Gast
|
Verfasst am: 13. Jan 2006 09:25 Titel: |
|
|
das buch is so schlecht geschrieben, das einem übel wird. man muss ewig lang denken, bis man den sinn von 2-3 zeilen auch nur ansatzweise kapiert.....
also ist das büchlein nicht sein geld wert.
nur lessbar, wenn einen lehrer ansonsten 6reindrücken  |
|
 |
123 Gast
|
Verfasst am: 20. Jan 2006 20:22 Titel: |
|
|
Danke an den verfasser der Inhaltsangabe!
Nach dem 22 Kapitel hat ich einfach keine Lust mehr zu lesen und hab ewig gesucht bis ich diese page gefunden hab!
Danke egal.. hast mir sehr geholfen  |
|
 |
Mir egal Gast
|
Verfasst am: 21. Jan 2006 12:00 Titel: Danke |
|
|
Hey!!
Danke erstamal an den Verfasser der Zusammenfassung, muss bis morgen das ganze Buch alle Kapitel einzeln zusammenfassen und ich versteh das Buch einfach nit so ganz habs erst 1mal gelesen un das is echt viel!!
Danke!!!
LG Chrissy |
|
 |
böse tante Gast
|
Verfasst am: 24. Jan 2006 19:41 Titel: doofe lehrer |
|
|
Ihr armen Schüler!
Was habt ihr nur für doofe Lehrer, die nicht wissen, dass solche Hausaufgaben wie Inhaltsangaben aus dem Internet geklaut werden! Und die nicht wissen, wie man herausfinden kann, woher der "Schüler"-Text stammt!
Aber wenn ihr weiterhin keine eigenen Texte produziert und euer Hirn nicht anstrengt, werdet ihr auch mal so doofe Lehrer, ungebildete Ingenieure, legasthenische Computerfreaks!
Euer Schreib"stil" jedenfalls zeigt, dass ihr bereits auf dem besten Wege seid... |
|
 |
Gast
|
Verfasst am: 25. Jan 2006 17:41 Titel: |
|
|
|
hey...hat einer von euch vielleicht so ne charakterisierung von den wichtigsten schülern in dem buch?die wichtigsten sind doch eigentlich der N,T,Z und B oder? |
|
 |
Gast
|
Verfasst am: 30. Jan 2006 14:38 Titel: |
|
|
na ihr.. wollt mal fragen ob jdn was zu dem Kapitel zeitalter der fische hat??? Wurde aufgefordert mir dieses kapitel genau anzuschaun wahrscheinlich wegen nem 30 minütigen mündlichen test nur für mich morgen...
danke schon ma  |
|
 |
Gast
|
Verfasst am: 01. Feb 2006 21:53 Titel: Re: doofe lehrer |
|
|
| böse tante hat Folgendes geschrieben: | Ihr armen Schüler!
Was habt ihr nur für doofe Lehrer, die nicht wissen, dass solche Hausaufgaben wie Inhaltsangaben aus dem Internet geklaut werden! Und die nicht wissen, wie man herausfinden kann, woher der "Schüler"-Text stammt!
Aber wenn ihr weiterhin keine eigenen Texte produziert und euer Hirn nicht anstrengt, werdet ihr auch mal so doofe Lehrer, ungebildete Ingenieure, legasthenische Computerfreaks!
Euer Schreib"stil" jedenfalls zeigt, dass ihr bereits auf dem besten Wege seid... | Lieber gast da es dir anscheinend nicht bekannt ist das Legasthenie angeboren ist möchte ich dich darauf hinweisen, dass Legasthenie nichts mit Dummheit oder Doofheit zu tun hat, sondern nur eine Relalisations und auffassungsschwäche ist. |
|
 |
böse tante Gast
|
Verfasst am: 05. Feb 2006 01:56 Titel: Re: doofe lehrer |
|
|
| Anonymous hat Folgendes geschrieben: | | böse tante hat Folgendes geschrieben: | Ihr armen Schüler!
Was habt ihr nur für doofe Lehrer, die nicht wissen, dass solche Hausaufgaben wie Inhaltsangaben aus dem Internet geklaut werden! Und die nicht wissen, wie man herausfinden kann, woher der "Schüler"-Text stammt!
Aber wenn ihr weiterhin keine eigenen Texte produziert und euer Hirn nicht anstrengt, werdet ihr auch mal so doofe Lehrer, ungebildete Ingenieure, legasthenische Computerfreaks!
Euer Schreib"stil" jedenfalls zeigt, dass ihr bereits auf dem besten Wege seid... | Lieber gast da es dir anscheinend nicht bekannt ist das Legasthenie angeboren ist möchte ich dich darauf hinweisen, dass Legasthenie nichts mit Dummheit oder Doofheit zu tun hat, sondern nur eine Relalisations und auffassungsschwäche ist. |
Oh, das ist mir wohl bekannt, aber ich mag es nicht, wenn man Faulheit oder Nachlässigkeit mit einer Krankheit verwechselt. Dass du in drei Zeilen acht Fehler gemacht hast, geht sicher nicht auf Legasthenie zurück... ;-) |
|
 |
abraxas Ehrenmoderator

Anmeldungsdatum: 19.07.2004 Beiträge: 870
|
Verfasst am: 07. Feb 2006 14:40 Titel: |
|
|
Leute, der Thread nervt mich schon, seit es ihn gibt. Wenn hier nicht bald was Sinnvolles steht, dann mach ich ihn dicht!
Grüße, abraxas _________________ Stell Dir vor es geht und keiner kriegts hin. |
|
 |
Pathologe Gast
|
Verfasst am: 07. Feb 2006 16:49 Titel: |
|
|
Gott:
Die größe Frage aller Zeiten, schon immer war sie der Mittelpunkt aller Fragen, alles geht davon aus, niemand kann es erklären und doch gibt es Milliarden von Gläubigen.
Ich stelle hier keine Religion in Frage, keinen Menschen, Niemanden. Ich will nur meine Meinung außern und zum Denken anregen. Es kann gut sein, dass es Ihn oder "Sie" gibt. Damit kommt die erste Frage auf: Ist Gott ein Mensch? Ein Mann oder eine Frau? Ein Computer? In der Bibel steht etwa dies: "Und er erschuf den Menschen nach seinem Ebenbild". Nun heißt es, man soll ihn nicht bildlich darstellen. Aber ist dann nicht jeder Mensch Gott? Viele Menschen stellen sich Gott als alten, großen und langen Bart tragenden Mann da. Warum? Warum ist Gott nicht einfach ein Kind, eine Frau, oder ist er Niemand?
Wir scheitern schon an der ersten Frage, kein gutes Zeichen, vielleicht stellen jetzt machen fest, wie klein und dumm sie sind. Das meine ich nicht! Gott übersteigt einfach die Vorstellung von allem, was wir kennen, sein Außmaß ist unermesslich.
Und nun weiter: Warum schuf uns Gott? Darauf möchte ich im Kapitel "Mensch" weiter eingehen, ich springe etwas weiter: Wenn es Gott wirklich gibt, warum passiert dann so viel Schreckliches auf der Erde. Will Gott so etwas? Niemand würde es glauben, auch glauben nur die Muslime auf den "Gotteskrieg". Doch zur Zeiten der Kreuzzüge haben auch Christen "Im Namen Gottes" gekämpft und getötet. Können wir uns vorstellen, dass Gott so etwas will?
Und weiter noch: Wieso sind wir? Die Menschheit hat sehr viel über das Universum herausgefunden, fast alles ist bekannt. Vom kleinsten Bakterium bist zu gigantischen Galaxien ist uns sehr viel bekannt. Und je weiter wir hinaus ins All sehen, desto besser können wir die Vergangenheit verstehen. Wir wissen nun, dass der Urknall uns alle erschaffen hat. Erst kochende Planeten, dann Meere, Fische, Tiere und zuletzt uns Menschen, das alles ist Evolution. Wir wissen, dass wir alle vor sehr langer Zeit einfachste Bakterien waren, so ist alles klar. Doch die große Frage: Wieso kam es zu einem Urknall, der alles eingeleitet hat? Warum? Wir wissen, dass vor dem Urknall nichts war, keine Sterne, kein Licht, keine Atome. Einfach nichts.
Das sind jetzt sehr viele Fragen.
Meine Erklärung:
Ich bin Christ und glaube an Gott, deshalb denke ich, dass Gott als Allmächtiger den Urknall herbeigeführt hat. Wie oder wieso kann Niemand beantworten. Doch desweiteren glaube ich, dass nach dieser Erschaffung sich Gott als Herrscher zurückgezogen hat. Nach dem Urknall hat Gott nur noch zugeschaut, in Milliarden von Jahren. Auch heute greift er nicht ein, Gott ist nur Zuschauer dieser Welt, er beeinflusst sie nicht und greift nicht ein. Alles, was bis jetzt war, hat nur der Zufall entschieden, all unsere Taten sind nur von uns bestimmt, Gott hält sich raus. Vielleicht kommt er eines Tages und rechnet ab mit dieser Welt, aber Niemand kann sagen ob und wann. Wir können es uns nicht vorstellen und sollten trotzdem weiterdenken, auch wenn wir es nie herausfinden können. |
|
 |
|
|