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Kurzgeschichtenanalyse Ein Netter Kerl
 
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melone8



Anmeldungsdatum: 17.10.2011
Beiträge: 6

BeitragVerfasst am: 17. Okt 2011 20:24    Titel: Kurzgeschichtenanalyse Ein Netter Kerl Antworten mit Zitat

Hallo liebe Community,

ich besuche zurzeit die 10. Klasse eines Gymnasium.
Wir nehmen gerade Kurzgeschichten Analyse durch und schreiben in 2 Tagen
eine Klausur.

Darin wird vorkommen : Eine Kurzgeschichten Analyse mit unbekannten
Schwerpunkten und ein Teil mit Kreativen Schreiben
a la " Setzen sie den Text mit ihren eigenen
Ideen fort" oder so ähnlichem ^^
Die Autorin wird Gabriele Wohmann sein, deshalb habe ich mir eines ihrer bekannten Werke herausgepickt und eine Analyse geschrieben.

Ich bin mir noch ziemlich unsicher, ob meine Analyse okay ist, da wir im
Unterricht eine neue Lehrkraft haben und diese echt schlechten Unterricht macht, aber hohe Ansprüche stellt. ( zumindest wirkt sie so )

Meine Analyse muss gut werden, da ich wenig lese und somit kaum Wortschatz für den Teil mit dem Kreativen Schreiben habe, also dachte ich, ihr könntet mir vielleicht viel viel Kritik über meine Analyse abgeben.

Wäre über viel viel Kritik sehr dankbar und möglichst bis morgen Nachts ^^

Ich werde zuerst meine Analyse posten und dann noch einen link zur Geschichte okay smile

Grüße

Stefan



Ein Netter Kerl - Analyse.doc
 Beschreibung:
Hier nochmal ein Link zur Original Geschichte von Gabriele Wohmann :
http://www.stiftikus.de/texte/kommunik/nachmitt.pdf

Download
 Dateiname:  Ein Netter Kerl - Analyse.doc
 Dateigröße:  20 KB
 Heruntergeladen:  4070 mal



Zuletzt bearbeitet von melone8 am 18. Okt 2011 10:09, insgesamt 3-mal bearbeitet
melone8



Anmeldungsdatum: 17.10.2011
Beiträge: 6

BeitragVerfasst am: 17. Okt 2011 20:26    Titel: Antworten mit Zitat

Falls man es nicht downloaden kann, poste ich nochmal die Rohfassung meiner Analyse. Und bitte bitte schnell viel konstruktive Kritik ^^

Ein Netter Kerl – Analyse
Die Kurzgeschichte „ Ein netter Kerl“ aus der Gattung Epik von Gabriele Wohmann, die 1978 veröffentlicht wurde, handelt über ein Mädchen namens Rita und ihrer Familie, die am Esstisch sitzen und über Rita's Verlobten aneinander vorbeireden.
Rita und ihre Familie sitzen am Esstisch und reden über den abgereisten Gast, von dem Rita ihrer Familie schon erzählte. Alle Familienmitglieder machen sich über die äußerliche Erscheinung des jungen Mannes lustig. Das Gespräch wird ernst als Rita erwähnt, dass sie mit ihm verlobt sei.

Nach meinem ersten Leseverständnis möchte uns die Autorin über die möglichen Folgen hinweisen, wenn einerseits mangelnde Kommunikation innerhalb der Familie und andererseits kein Respekt gegenüber Mitmenschen gezeigt wird.

Der Text spiegelt wichtige Merkmale einer Kurzgeschichte wieder :
Sein Umfang ist gering, zudem bedient sich die Autorin einer sehr umgangssprachlichen bzw. vulgären Sprache / Wortwahl, wie z.B. „Wann kommt die große fette Qualle denn wieder […]?“ (Z.31),die die Kurzprosa realitätsgetreu wirken lässt.
Außerdem setzt die Geschichte unmittelbar ein und hat ein offenes Ende, was dem Leser ermöglicht, sich in die Situation Rita's hineinzudenken, wobei er sich dadurch natürlich mit Rita identifizieren kann. Eine Plauderei ist etwas alltägliches, so wirkt die Kurzprosa „lebendiger“, was wiederum die Veknüpfung zur Realität unterstützt.

Wenn man nun die Erzählung genauer betrachtet, so erkennt man eine neutrale Erzählperspektive, die eine neutral Erzählhaltung hat und die Geschehnisse szenisch darstellt.Sie lässt die Figuren mit Hilfe der direkten Rede sich selbst präsentieren und so können wir uns ohne die Beeinflussung des Erzählers unsere eigene Meinung bilden.
Die Geschichte wird aus der Er/Sie-Erzählform mit hauptsächlich direkter Rede erzählt,wobei der Erzähler eher eine Distanz zum Geschehen hat.
Die Erzählzeit wirkt länger als die erzählte Zeit, da die Kurzprosa die Augenblicke und Situationen viel genauer und detaillierter wiedergibt.

Die Erzählung ist durch verschiedene rhetorische Stilmittel geprägt, die es dem Leser schmackhafter machen, diese zu lesen.
Durch ständige Vergleiche wie „weiche wie ein Molch“ ( Z.6) oder die negativen Emphasen „Er ist ja so fett, so weich, so weich!“ ( Z.12-13) vermittelt die Autorin ein schlechtes äußerliches Erscheinungsbild des netten jungen Mannes. Gleichzeitig zeigt es die Oberflächlichkeit und Respektlosigkeit der Eltern und Geschwister vor anderen Menschen, sie legen kein Wert auf die guten, meist inneren Werte einer Persönlichkeit.
Mehr und mehr wird die These noch mit Hilfe ironischer Kommentare seitens der Geschwister unterstützt: „[...] find ihn auch ganz nett, rief sie. Könnt ihn immer ansehen und mich ekeln.“ ( Z.19). Die herablassende Ironie verstärkt deutlich das Feindbild und die Vorurteile der Familie gegenüber dem jungen Mann und wahrscheinlich allgemein „nicht attraktiven“ Menschen.
Der Höhepunkt der Kurzgeschichte,der ausschlaggebend ist zur Wiederkehr der Normalität im Gespräch, wird durch den Klimax bestimmt: „Das Lachen schwoll an, türmte sich vor ihr auf, wartete und stürzte sich dann herab, es spülte über sie weg und verbarg sie [...]“ (Z.25-26). Dieser sorgt für eine Art kurzen Moment des „schwachen Frieden“ ( Z.26 ). Man hat als Leser nochmal genug Zeit, die gelesene Ironie und allgemeine Vorurteile zu verinnerlichen. Dies führt zur Erkenntnis, dass die Familie eine herablassende Ader besitzt und eigentlich nur auf Äußerlichkeiten achtet.
Der Wendepunkt wird klar als Rita am Schluss erzählt, dass sie mit dem jungen Gast verlobt sei (Z.33). Plötzlich wird ihre Familie still und fängt an ernster zu reden, wobei sie sich im Inneren dafür schämt, dass sie zuvor über ihren Verlobten so respektlos geredet haben und kein einziges Detail ausgelassen haben. Dies wird erkennbar an folgender Passage : „ […] sie sah gezähmte Lippen. Die roten Flecken in den Gesichtern blieben noch eine Weile“ ( Z.44-45)
Auch Rita verdeutlicht durch ihren Gespielten Lacher ( Z. 34-35 ) und ihren verzweifelten Ausruf „ […] mit ihm verlobt! Ist das nicht zum Lachen“ ( Z:35-36) ihre Zweifel, Trauer und die ganze Ironie durch die starke Kritik ihrer Familie zum Aussehen ihres Verlobten.
Die steigernde Metapher „ Rita hielt sich am Sitz fest.“ ( Z. 5 ) bis hin zu dem klebrigen Holz unter den Fingerkuppen ( Z.23), weil sie zu fest darauf drückte ( Z.14) veranschaulicht dem Leser wieder wie unglücklich,wütend ( fester Druck aufs Holz) und missverstanden sie wird.
Das Geschirr gibt einen Hinweis auf die Stimmung während des Gesprächs :
„ […] die Messer und Gabeln auf den Tellern klirrten.“ ( Z. 17-18 ) oder
„Sie saßen gesittet und ernst und bewegten vorsichtig Messer und Gabeln“ ( Z. 37 ), diese erzeugt beispielsweise eine angespannte Stimmung in der Geschichte.

Nach nun ausführlicher Analyse komme ich zum Schluss, dass meine anfängliche These durchaus stimmt.
Es kommt nur zu dieser Krise, weil Rita ihrer Familie vor dem Abendmahl nichts von ihrer Verlobung erzählt hat, was zu mangelnde Kommunikation zurückzuführen ist.
Die Familie hätte wahrscheinlich anders reagiert und nicht so respektlos über den dann schließlich doch ganz netten Kerl ( Z.40) geredet.
Das gestörte Verhältnis zwischen Familie und Tochter wird zusätzlich auch durch Respektlosigkeit gegenüber den Mitmenschen und dominierende Vorurteile deutlicht.
Gast11022013
Gast





BeitragVerfasst am: 18. Okt 2011 11:50    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo, melone8!

Ein paar Anmerkungen:


1. Eine Kurzgeschichte gehört immer zur Epik, das musst Du nicht zusätzlich erwähnen.

2. Der Ausdrück "handelt über" ist unglücklich, stattdessen solltest Du "handelt von" schreiben.

3. Du schreibst desöfteren "Rita's". Das ist falsch, es ist einfach "Ritas".

4. Die Einleitung kann/ sollte man meines Erachtens knapper formulieren.

5. Formulierungen wie "nach meinem ersten Leseverständnis" haben in einer Analyse (es sei denn in einem Schlussteil, in dem eine eigene Stellungnahme ausdrücklich erwünscht ist) nichts zu suchen! Stattdessen muss ein sachlicher Ton vorherrschen.

6. Ich finde den Part, in dem Du die Merkmale einer Kurzgeschichte nachweisen willst, nicht sehr gelungen. Das kann man etwas abwechslungsreicher gestalten, damit es sich nicht so nach "Liste abklappern" anhört.

7. Eine neutrale Erzählperspektive hat natürlich eine neutrale Erzählhaltung. Das ist doppelt und überflüssig beschrieben.

8. Statt "wir" solltest Du lieber schreiben "der Leser/ der Rezipient".

9. Und natürlich wird "etwas Alltägliches" groß geschrieben.



Alles in allem ist es aber eine gelungene Analyse, wie ich finde.
melone8



Anmeldungsdatum: 17.10.2011
Beiträge: 6

BeitragVerfasst am: 18. Okt 2011 11:59    Titel: Antworten mit Zitat

Ok vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast meine Analyse zu lesen.

Ich finde deine Kritik ziemlich gut und hilfreich und werde sie verinnerlichen ^^

Danke danke danke

grüße

stefan
Gast11022013
Gast





BeitragVerfasst am: 18. Okt 2011 12:08    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo nochmal,

folgender Satz ist mir noch aufgefallen:

"Nach meinem ersten Leseverständnis möchte uns die Autorin über die möglichen Folgen hinweisen, wenn einerseits mangelnde Kommunikation innerhalb der Familie und andererseits kein Respekt gegenüber Mitmenschen gezeigt wird."


Dass die Eingangsformulierung unpassend ist, hatte ich ja schon geschrieben.
Aber auch sonst finde ich den Satzbau nicht gut:

Besser wäre zum Beispiel:

"[...]möchte die Autorin auf die Folgen mangelnder Kommunikation innerhalb der Familie aufmerksam machen und zudem zeigen, was Respektlosigkeit gegenüber Mitmenschen bewirken kann."


Ohne Dir etwas unterstellen zu wollen: Du hast offenbar ein Talent, lange Sätze zu schreiben, die am Ende keinen richtigen Sinn mehr haben oder Verben benutzen, die dann nicht mehr optimal zum vorherigen Satzinhalt passen (z.B. "Kommunikation zeigen"). Schreib' lieber kürzere Sätze oder achte besser auf den Satzbau.
melone8



Anmeldungsdatum: 17.10.2011
Beiträge: 6

BeitragVerfasst am: 18. Okt 2011 12:25    Titel: Antworten mit Zitat

Ok, werde mich bemühen dies umzusetzen.

Ja, du hast definitiv recht mit den langen Sätzen, ich wusste bis heute nicht ob das geht oder nicht und hatte mich nicht getraut die Lehrerin zu fragen.


Danke nochmal für den weiteren Tipp smile
Gast11022013
Gast





BeitragVerfasst am: 18. Okt 2011 12:31    Titel: Antworten mit Zitat

Gerne und viel Erfolg!
melone8



Anmeldungsdatum: 17.10.2011
Beiträge: 6

BeitragVerfasst am: 18. Okt 2011 18:35    Titel: Antworten mit Zitat

Wie könnte ich einen Satz für meine These schreiben??

Ich weiß nie wie ich damit beginne unglücklich

ich hätte mal so angefangen :

Die Kurzprosa vermittelt die Intention, dass die Autorin auf die Folgen mangelnder Kommunikation innerhalb der Familie aufmerksam machen möchte und zudem zeigen,was Respektlosigkeit gegenüber den Mitmenschen bewirken kann.

Das wäre die These aber ich weiß nicht ob man das wirklich so sagen kann das klingt komisch.... würde auch schreiben " Die Kurzprosa weckt den Anschein, dass [...] " aber ist das nicht auch etwas seltsam??

Könnte mir jmd eine oder mehrere gute Formulierungen vorschlagen??
Bitte schnell brauche die bis morgen um 8 uhr ^^

mfg

Stefan
Gast11022013
Gast





BeitragVerfasst am: 18. Okt 2011 19:44    Titel: Antworten mit Zitat

Also ich finde beide Formulierungen unglaublich geschwollen und würde das so nicht formulieren. Ich verstehe zum Beispiel nicht, wieso Du unbedingt "Kurzprosa" schreiben musst und nicht einfach "Kurzgeschichte" schreibst. Erstens ist es klar, dass eine Kurzgeschichte Kurzprosa ist und zweitens klingt so eine Formulierung wie "Die Kurzprosa vermittelt den Eindruck, dass..." viel zu allgemein, als würdest Du nicht über diese spezielle Kurzgeschichte, sondern eben allgemein über Kurzprosa reden. Fachbegriffe sind gut, aber nicht, wenn sie überflüssig oder gar irreführend sind.

Wieso schreibst Du nicht einfach

"Intention der Autorin ist es..."

oder

"Die Autorin möchte mit ihrer Kurzgeschichte darauf aufmerksam machen, . . ."

oder

"Die vorliegende Kurzgeschichte bringt zum Ausdruck, dass..."



oder Ähnliches?



Du musst Deine These einfach formulieren und nicht Formulierungen benutzen, die den Anschein erwecken, als würdest Du Dir Deiner These selbst nicht sicher sein. These ist These und Du musst nicht begründen, wieso Du zu diesem oder jenem Eindruck kommst: Das erklärst bzw. belegst Du ja dann gerade in der Analyse selbst, d.h. im Anschluss an Deine bloße Behauptung.


Zuletzt bearbeitet von Gast11022013 am 18. Okt 2011 19:57, insgesamt einmal bearbeitet
melone8



Anmeldungsdatum: 17.10.2011
Beiträge: 6

BeitragVerfasst am: 18. Okt 2011 19:53    Titel: Antworten mit Zitat

Asooo ok verstehe.
Ich dachte ich muss alles und jenes begründen, weil unsere Lehrerin immer meckert, dass wir zu wenig am Text belegen oder begründen.

Ok danke nochmal Dennis smile

Werde morgen eine gute Klausur schreiben smile

mfg

Stefan
Gast11022013
Gast





BeitragVerfasst am: 18. Okt 2011 19:58    Titel: Antworten mit Zitat

Klar musst Du begründen!

Aber nicht bei der Aufstellung der These, denn deswegen ist es ja (zunächst) eine These und wird dann begründet.


Eine These ist per Definition eine Aussage, deren Wahrheit es zu belegen gilt. Das heißt, dass man sie aber zunächst einfach aufstellt (also in diesem Moment schlichtweg ohne Begründung); anschließend wird bewiesen.


Ich wünsche Dir viel Erfolg bei der Klausur!
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