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Mittagspause von Wolf Wondratschek - Seite 2
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Autor Nachricht
laralienchen



Anmeldungsdatum: 06.11.2006
Beiträge: 1

BeitragVerfasst am: 06. Nov 2006 17:23    Titel: voll die kagge Antworten mit Zitat

hey ihr!
wenn ich jez so lese, dass manche ausa 12. diesen text bearbeiten mussten, wird mir voll schlecht!!
wir mussten zu diesem text heut ne intapretation schreiben, klassenarbeit über 2 stunden und ich bin inna 9.!!!! voll oha! vor allem war das die erste interpretation überhaupt die wir geschrieben ham, also als klassenarbeit :-O voll derbst!!
ich fands aba auch voll schwer und sch****!
naja wollt ich euch nur ma mitteiln....

bay bay lara
Nemo



Anmeldungsdatum: 04.02.2007
Beiträge: 3

BeitragVerfasst am: 04. Feb 2007 18:53    Titel: Antworten mit Zitat

HILFÄÄÄ
Ich brauch gaanz dringend ne Charakteristik zu Mittagspause..
Bis heute noch!!!!!!!! Hilfe
Zauberwürfel
Ehrenmoderator


Anmeldungsdatum: 05.08.2004
Beiträge: 754
Wohnort: Osnabrück

BeitragVerfasst am: 04. Feb 2007 21:45    Titel: Antworten mit Zitat

Nemo, dann setz dich hin und schreib eine!
Wir werden das sicherlich nicht für dich tun, genauso wenig jemand anderes hier.

Wenn du Probleme hast, dann helfen wir dir natürlich!

_________________
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Und denkt dran:
http://www.mysmilie.de/smilies/schilder/4/img/022.gif Augenzwinkern
Nemo



Anmeldungsdatum: 04.02.2007
Beiträge: 3

BeitragVerfasst am: 12. Feb 2007 14:42    Titel: Antworten mit Zitat

Ich weiß das war mir schon klar..
Aber ich habe noch nie in meinem Leben eine Charakteristik geschrieben und dachte jemand der hier schon mal eine davon gemnacht hat könnte mir helfen..^^


Neues Problem:
Ich brauche eine Gliederung für eine Charakterisitk..
Was muss ich da beachten/schreiben??
Jezus



Anmeldungsdatum: 15.02.2007
Beiträge: 2

BeitragVerfasst am: 15. Feb 2007 11:27    Titel: Antworten mit Zitat

Der Text ist nicht so schwierig. Nehmt euch jeden Satz heraus und schlussfolgert anhand der gegebenen Informationen über die Tochter. Haltet euch dabei an folgende Kriterien:

-Äußere Erscheinung
-Soziale Situation (z.B. Arbeit)
-Verhalten
-Psyche (z.B. Gefühle)
-Beziehung zur Umwelt (z.B. zu anderen Personen)
-Gesellschaftliche Bedingtheit
Jezus



Anmeldungsdatum: 15.02.2007
Beiträge: 2

BeitragVerfasst am: 15. Feb 2007 20:23    Titel: Antworten mit Zitat

Ach ja, ich hatte ganz vergessen ...habe da etwas getippt, jedoch ohne Rücksicht auf die Kriterien zu nehmen, die man beim Erstellen einer Interpretation oder Charakteristik beachten sollte. Vielleicht findet es trotzdem jemand nützlich. Geißelt mich nicht für den stellenweise unflüssigen Stil, ich habe mir nur moderat Mühe gegeben.


Mittagspause von Wolf Wondratschek

Interpretative Charakteristik der Hauptperson / Kommentar

Sie ist eine junge Frau von attraktivem Äußeren (Zeile 3-4). Sie geht einer Bürotätigkeit nach (Zeile 35, 44) und verbringt ihre Mittagspausen in einem belebten Cafe (Zeile 1, 10, 34). Das macht sie, um sich zu präsentieren und ihre Anmut zur Schau zu stellen. Sie trinkt Kaffee (Zeile 12) und sieht dabei schick aus mit ihren übereinander geschlagenen Beinen (Zeile 1), dem auffälligen Rock (Zeile 38), der Handtasche (Zeile 39) und dem Modemagazin, in dem sie beiläufig blättert (Zeile 3). Auf diese Weise imitiert sie das Aussehen der Personen in diesem Magazin und im Allgemeinen das Leben der modernen Kultur, das sie als gut und erstrebenswert akzeptiert hat, oder von dem sie einfach mitgerissen wurde. Sie verkörpert das Bild einer Frau, wie es in der gesellschaftlichen Realität häufig suggeriert wird. Sie liest keine Zeitung (Zeile 39), obwohl sie vermutlich gebildet genug ist, weil sie diesen Umstand lieber verdeckt hält. Ihre Interessen sind nicht die Wirtschaft oder politisches Weltgeschehen, sondern die hübschen Personen in modischen Kleidern.
Sie selbst passt nicht in diese Welt, in der sie zu leben vorgibt: Sie raucht, obwohl sie garnicht rauchen kann (Zeile 18-19), sie trägt vermutlich Lippenstift, obwohl sie ihn hasst (Zeile 12). Diese Dinge, neben verschiedenen Konsumgütern wie Kaffee oder Alkohol, gehören jedoch zu diesem eleganten Lebensstil, den sie nachzuahmen versucht, und sind deswegen unentbehrlich.
Ihren Eltern gefällt es nicht (Zeile 4). Sie vermissen ihre eigenen Wertvorstellungen in der Lebensweise ihrer Tochter, wie zum Beispiel gute Freunde. Die Tochter verkehrt zwar mit verschiedenen Männern, stellt jedoch keinen von ihnen als einen guten Freund vor (Zeile 6). Das legt nahe, dass die Beziehungen nicht auf Freundschaft beruhen. Die Befürchtung, ihre Tochter würde sich mit oberflächlichen sexuellen Bekanntschaften begnügen, liegt den Eltern nahe. Auch der häufige Aufenthalt im Cafe missfällt den Eltern, wahrscheinlich, weil sie einer Generation angehören, in der ein solcher Zeitvertreib nicht gängig war. Sie trösten sich mit dem Wissen, dass die Jugend, zu der sie selbst auch einst gehörten, stets andere Wege geht als die vorangegangene Generation (Zeile 27-28).
Die Mittagspause, so erscheint es dem Leser, ist für die Hauptfigur die wichtigste Zeit des Tages und auch anstrengender als ihre gewohnte Arbeitstätigkeit (Zeile 35). Die Anstrengung sehe ich vornehmlich in der psychischen Komponente, sich einer radikalen Verstellung zu unterziehen und die dadurch eigens auferlegte Spannung innerhalb des sozialen Millieus zu ertragen. Dazu gehört ohne Zweifel viel Konzentration und Disziplin. Gleichzeitig ist die Mittagspause und die Schauspielerei (Zeile 20) im Cafe aber eine Notwendigkeit, um die Fassade des "High Society"-Lebensstils zu wahren.
Einen Beleg hierzu findet man zum Beispiel in Zeile 2 "Sie hat wenig Zeit", als auch in Zeile 13 "Alles muss schnell gehen." Offensichtlich ist sie nicht ausgelassen, sondern steht im Cafe sitzend unter innerer Anspannung (Zeile 2) und großem Druck. Dies wird auch verdeutlicht, indem der Autor seine Hauptfigur nervös mit ihren Händen oder der Handtasche spielen lässt (Zeile 36, 38). Die junge Frau fühlt Unbehagen dabei beobachtet zu werden, obwohl sie mit ihrem Äußeren genau dies initiiert (Zeile 36-37). Hier wird ihr Konflikt deutlich offengelegt. Sie fühlt sich nicht wohl (in ihrer Haut), denn sie spielt eine Rolle, die nicht ihre eigene ist. Sie ruft sich ihren Text in Erinnerung, zum Beispiel, was sie sagen würde, wenn sie in ein Gespräch mit einem Mann käme (Zeile 20-23). Auch versteckt sie aus Schüchternheit ihr Gesicht hinter einer Sonnenbrille (Zeile 17), um den Schein von Selbstsicherheit zu wahren und nicht ihre Unreife und Falschheit zum Vorschein kommen zu lassen. Diese kindliche Naivität äußert sich im Ganzen ihres Verhaltens: Die Konflikte, die sie trotz großer Anstrengung auf sich nimmt, sich zweifelhaften gesellschaftlichen Idealen unterwirft, weil sie ihre Wertigkeit als Person nicht erkennt und sich auf diese Weise zu integrieren versucht. Möglicherweise könnte man sogar deuten, sie hätte den Bezug zur Realität verloren, leide unter einer zwanghaften Neurose und würde versuchen in einer konstruierten Wirklichkeit Fuß zu fassen.


Kommentar:
Das Vorgehen der jungen Frau hat einen enormen sexuellen Aspekt.
Die Aussage, sie wisse genau, was sie wolle (Zeile 10), stimmt. Sie weiß aber nicht, wie sie ihr Ziel erreichen kann. Diese Frau will Liebe, will Zuneigung, will einen Mann. Dies ist auch in der Kurzgeschichte angedeutet, und zwar an den Textstellen über die Liebesfilme, an die sie denkt (Zeile 13), und ebenfalls an der Katastrophe, die sie sehnsüchtig erhofft (Zeile 40). Die "Katastrophe" wäre in diesem Fall die ehrliche Verliebtheit in einen besonderen Mann, mit der ein Zusammenbruch ihrer künstlichen Persönlichkeit einhergehen würde, unter der sie so leidet. Ihr Wunsch nach Liebe erfüllt sich jedoch nicht, stattdessen verwendet sie vermutlich Sex als notdürftigen Ersatz für die zwischenmenschliche Zuneigung, die sie will. Sie fühlt sich bestätigt und begehrt von Männern, wenn sie ihr den Hof machen, worin sie wahrscheinlich für einen kurzen Moment Befriedigung für ihre Sehnsucht findet. Der sexuelle Knackpunkt ist dieser: Sie erzeugt bewusst den Eindruck von Unnahbarkeit, während sie gleichzeitig ihre Attraktivität als Lockmittel in den Vordergrund stellt. Dieser scheinbare Widerspruch steht im Mittelpunkt der Rolle, die von ihr (und vielen anderen Frauen) eingenommen wird.
Die in der Kurzgeschichte beschriebenen Verhaltensweisen deuten bereits stark auf die typische junge Frau von heute hin: Von dem Fehler der Emanzipation in eine ungelenke Richtung gedrängt, weit von ihrer eigenen Natur entfernt und zu einem Schauspiel der starken, unabhängigen Frau gezwungen. So sieht man sie heute nahezu überall: Sie stehen am Tresen oder sitzen im Cafe und wirken, als könnten sie alleine mit ihren Blicken töten. Ihre aufgesetzten Fassaden frustrieren sie selber so sehr, dass sie Männern, die auf ihre falsche Realität hereinfallen, harte Abfuhren erteilen. Hinter dieser Komödie verbirgt sich, zur Zeit der Kurzgeschichte ebenso wie heute, der verzweifelte Ruf: "Ich will endlich einen Mann, der stärker ist als ich, der keine Angst hat vor meiner falschen Fassade."
Dossi



Anmeldungsdatum: 03.03.2007
Beiträge: 1
Wohnort: Nürnberg

BeitragVerfasst am: 03. März 2007 12:12    Titel: Suche Inhaltsangabe für textgebundenen Aufsatz Antworten mit Zitat

Ansage ich brauch unbedingt eine c.a 10 sätzige inhaltsangabe für die KG. hoffe mir kann jemand helfn.
Zauberwürfel
Ehrenmoderator


Anmeldungsdatum: 05.08.2004
Beiträge: 754
Wohnort: Osnabrück

BeitragVerfasst am: 03. März 2007 15:43    Titel: Antworten mit Zitat

Dossi: Du kannst auch selbst eine schreiben- wie wärs damit?
_________________
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Und denkt dran:
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sophie



Anmeldungsdatum: 06.05.2007
Beiträge: 1

BeitragVerfasst am: 06. Mai 2007 11:59    Titel: Antworten mit Zitat

chrischan hat Folgendes geschrieben:
Hey ihr habt mir hier echt geholfen, denn ich komm bei der Textanalyse nicht weiter, da der Text so unverständlich ist. Außerdem stellt unsere Leherin schon 12.klasse anforderungen, aber bin erst 11., naja egal, danke nochmal, chrischan
hey ich würd ma nich meckern ich bin in der 8. und muss dass schon jetzt als hausaufgabe machen!! Hammer
Sue...



Anmeldungsdatum: 23.09.2008
Beiträge: 1

BeitragVerfasst am: 23. Sep 2008 18:45    Titel: Charakterisierung? Antworten mit Zitat

Hallo Leute,

haben auch den Text Die Mittagspause und den Text an sich hab ich eigentlich sehr gut verstanden aber ich hab totale schwierigkeiten eine charakterisierung zu schreiben

kann mir da vielleicht jemand von euch helfen?

Lg

und schonmal danke im voraus Wink
Deleros



Anmeldungsdatum: 09.03.2009
Beiträge: 1

BeitragVerfasst am: 09. März 2009 00:07    Titel: Antworten mit Zitat

Willkommen,

Ja, ich weiß der Thread hat schon nen Bart aber ich möchte mich gerne Bedanken bei euch smile

Schreibe morgen ne Klausur (Interpretation) über das Thema -schiel-
Bin in der 11. Klasse eines Gym's.

Danke für die Hilfe, werde euch Feedback geben was eure "Hilfe" und meine Interpretation ergeben haben.

Danke
Dele
sweet
Gast





BeitragVerfasst am: 19. Jun 2009 16:33    Titel: Antworten mit Zitat

also ich find den text auch ganz leicht^^ bin in der 10.klasse und habe heute in der arbeit dazu in kleinstschrift 5 seiten geschrieben ^^ dann war leider die zeit shcon vorbei xD

Augenzwinkern
miligram



Anmeldungsdatum: 11.09.2009
Beiträge: 4

BeitragVerfasst am: 11. Sep 2009 22:34    Titel: Antworten mit Zitat

ich habe mir das gespräch jetzt mal durchgelesen und da ist mir was aufgefallen, was noch niemand erwähnt hat.
wir haben heute den text angefangen und mir ist ins auge gesprungen dass die frau sehr auf die zeit achtet. eigentlich kommt im jedem 4. satz irgendwie die zeit vor
([...]Sie schlägt sofort die Beine übereinander. Sie hat wenig Zeit.[...]Alles muss schnell gehen. Freitags reicht die Zeit, um einen Cognac zum Kaffee zu bestellen[...]. Gestern war sie froh, dass in der Mittagspause alles sehr so schnell geht[...] Hauptsache, sie ist pünktlich.[...]Sie könnte sich sehr verspäten[...])

hat das auch was aus zusagen? Und ich hab die Geschichte jetzt nach dem ersten Durchlesen so gedeutet, dass:

Sie sehr unsicher ist (sitzt nicht still, versteckt sich hinter Sonnenbrillen/ Modejournalen und Zeitungen)
Sie verschlossen ist ("Sie schlägt sofort die Beine übereinander"<- Körpersprache) sich aber trotzdem wünscht angesprochen zu werden
Sie durch ihre Unsicherheit Angst hat, sich zu verlieben es aber eigentlich möchte.
Sie sehr hübsch ist und daher Männer anzieht. Ihre Eltern sehen das aber nicht gern und wollen, dass sie Single bleibt


Andererseits klingt mir die Tatsache, dass sie dem Trend und dem Modernen verfällt auch einleuchtend.

Naja, ich wollt nur wissen, wie ich das mit der Zeit und dem Pünktlich sein zu deuten hab^^

Danke schonmal
smile
Loki aus der 9.ten
Gast





BeitragVerfasst am: 11. Okt 2009 10:49    Titel: hilfffeeeee Antworten mit Zitat

Hallo , Kann mir jemand helfen?

habe genau das gleiche problem wie ihr!

Brauche dringend eine Hilfe, den zu dieser Sch... Kurzgeschichte muss ich bis mittwoch einen Brief an eine Freundin von ihr schreiben in dem sie ihre Mittagspause und Gefühle und Gedanken schildert!!!

wäre echt nett, wenn jemand diese reinschreiben könnte!
Gott BITTTE
Danke Gott

ich bin auch schon mit Hilfen und Anhaltspunkten zufriedeen den ich hab keine Ahnung von nix bei der geschichte!!!

Mfg Loki
jan aus der 9ten
Gast





BeitragVerfasst am: 14. Okt 2009 18:56    Titel: Antworten mit Zitat

hallo loki aus der 9ten... ich will dir mal einen tipp geben!! Mach dir einfach deine eigenen gedanken zum Text.. und lass nicht andere für dich arbeiten.. dann lernst du etwas dabei und geht sowieso viel schneller...

Tipp an alle: Die Frau ist in einer Art Zwiespalt. Auf der einen Seite würde sie gerne ihrem farblosen Alltag entfliehen, auf der anderen Seite besitzt sie nicht den Mut und die Kraft dafür.
Fremder
Gast





BeitragVerfasst am: 03. Sep 2010 16:05    Titel: 1969 Antworten mit Zitat

Achtet doch mal darauf wann diese Kurzgeschichte veröffentlicht wurde. 1969! Habt ihr schonmal was von der 68er Revolution gehört?
Der Minirock kam. Und die junge Frau in der kg trägt eindeutig so einen (Z. 37). Es ist eine ganz neue Zeit. Für die Menschen ist ein Minirock noch unglaublich. Dann kommt noch hinzu dass sie, eine Frau, Cognac trinkt. Ein Getränk was doch eig nur die Männer genossen. Natürlich ist die junge Frau noch unsicher mit dieser neuen Mode, sie wird rot (Z. 17), weiß nicht was sie mit ihren Händen tuen soll (Z. 18,36). Aber gleichzeitig macht es ihr auch unheimlich Spaß damit zu spielen, die Menschen zu beobachten wie sie auf sie reagieren, wartet gespannt auf eine Katastrophe............................
T@Helfer
Gast





BeitragVerfasst am: 04. Nov 2010 15:53    Titel: Antworten mit Zitat

Hehe,

geile Textanalyse. Hättest du das bei unserem Lehrer gebracht....
bei dem braucht du schon 2 Seiten damit er einen nich aufschreibt. Augenzwinkern
Robyn
Gast





BeitragVerfasst am: 22. Nov 2010 15:06    Titel: Antworten mit Zitat

wir mussten vor kurzem bei der deutsch schularbeit die junge frau charakterisieren.
und es gab gerade mal eine einzige eins, und haufenweise fünfer. (ich hatte eine drei)
aber ich finde diesen text echt nicht normal, ich meine "sie spürt sofort, dass sie hände hat" oder "am nachbartisch sitzt auch ein mädchen mit beinen" ?!
ist ja schön und gut, wenn leute, die nichts besseres zu tun haben sowas schreiben oder lesen aber ich finde, mit so einer vergwaltigung von literatur sollte man uns schüler nicht damit quälen.
I-live-for-Music
Gast





BeitragVerfasst am: 17. Sep 2012 15:21    Titel: Danke! Antworten mit Zitat

Hab die Geschichte gerade im Unterricht behandelt und sie nicht verstanden... du hast mir sehr geholfen!
Gast1234
Gast





BeitragVerfasst am: 03. Okt 2012 17:50    Titel: Antworten mit Zitat

Ich sitze grade auch an der Kurzgeschichte.. ich bin in der 12. Klasse und kann damit schon nicht allzu viel anfangen (hauptsächlich deshalb weil sie mir überhaupt nicht gefällt...). Der Witz ist ich mache das um meiner kleinen Schwester zu helfen, die diesen Text in der 8. Klasse interpretieren muss und WIE sollen die armen Kindern was von den Neuerungen der damaligen Zeit mitbekommen haben?? böse
.-.
Gast





BeitragVerfasst am: 10. März 2024 14:09    Titel: Wer häts gedacht… Antworten mit Zitat

18 Jahre später und der Text kommt immer noch in den 10. Klassen dran.. gut zu wissen, dass man den text noch nie verstanden hat… einiges ist Klar und verständlich (Zwiespalt, wiedersprüche, eventuell nervosität und unbehagen?) aber was jetzt die aussageabsicht ist weiß auch nur der autor Gott
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