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Gedichtanalyse "Die eine Klage"
 
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Luie



Anmeldungsdatum: 14.09.2011
Beiträge: 1

BeitragVerfasst am: 14. Sep 2011 15:18    Titel: Gedichtanalyse "Die eine Klage" Antworten mit Zitat

Meine Frage:
Hallo ich habe hier angefangen eine Analyse zu schreiben das ist meine 2. seit schulanfang und wollte wissen ob ich auf dem richtigen weg bin und ob ich weiter so die verse beschreiben kann?




Meine Ideen:
In dem Gedicht ?Die eine Klage? geschrieben in der Frühromantik von Karoline von Günderode im Jahr 1804, geht es um das Verlassen werden und dem damit verbundenen Schmerz.

Das Gedicht besteht aus Vier Strophen mit jeweils Sechs Versen also insgesammt vierundzwanzig Versen. Es werden Fünf Paarreime und Zwei Umarmende Reime verwendet. Das Metrum des Gedichts ist ein Trochäus. Die Paarreim sind hier männlich und die Umarmenden Reime sind weiblich.

Die Überschrift ?Die eine Klage? vermittelt dem Leser sofort zu Anfang des Gedichts schon das es etwas ist was jeder kennt und auch jeder Mensch schon mal erlebt hat. Das lyrische Ich spricht den Leser nicht direkt an es spricht in der dritten Person Singular.
Im ersten Vers beschreibt das lyrische Ich sofort das es um das schlimmste Gefühl geht das ein Mensch empfinden kann, nämlich ?die tiefste Wunde?. Mit der ?tiefsten Wunde? ist das Gefühl vom Verlassen und Verlassen werden gemeint. Im dritten Vers der ersten Strophe ? Bitterer Trennung Schmerz? wird es klar gesagt.
Die zweite Strophe beschreibt das lyrische Ich die guten Seiten der Liebe und ihr verschwinden nach gewisser Zeit. Im ersten Vers der zweiten Strophe sagt das lyrische ich ?in Lust die Tränen? womit gemeint ist das Tränen auch Freund bedeuten können.
?Eins in Zwei zu sein? bedeutet die schöne Verbundenheit zweier Menschen. Diese Verbundenheit und damit die Liebe zu einander verschwinden nach der Zeit. Das lyrische Ich drückt dieses mit dem vierten Vers der zweiten Strophe aus ? der Zweiheit Grenzen schwinden?. Das der Schmerz beginnt legt uns das lyrische Ich in dem letzten Vers der zweiten Strophe ? Und das Daseins Pein? da.
In der Dritten Strophe des Gedichts sagt das lyrische ich das es kein Trost ist das nach alter Liebe auch neue Liebe entstehen kann dieses tröstet.
Gast11022013
Gast





BeitragVerfasst am: 14. Sep 2011 16:19    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo!

Ich verlinke erstmal das genannte Gedicht, damit alle, die es nicht kennen, wissen, worum es geht:

http://www.wortblume.de/dichterinnen/dieklage.htm

Nun aber zu Deinem Text:

Zunächstmal ist zu sagen, dass Dein Text massenweise Rechtschreibfehler und Zeichensetzungsfehler enthält, die Du unbedingt noch korrigieren solltest.

Und was mir ansonsten auffällt, ist, dass der ganze Text sehr monoton geschrieben ist. Fast jeder neue Absatz beginnt mit "In der ... Strophe...". Und überhaupt finden sich sehr oft gleiche Formulierungen. Der Ausdruck ist im Ganzen eher einseitig und Du wiederholst oft Deine Interpretation. Das ist nicht nötig.

Versuch' doch, das etwas abwechslungsreicher zu formulieren! Und es ist sicher nicht nötig, dass Du Strophe für Strophe durchgehst. Wesentliches sollst Du erkennen und interpretieren, nicht zwangsläufig Strophe für Strophe. Es gilt, die Strophen noch mehr in Zusammenhang zu bringen, statt deren Inhalt einfach aneinanderzureihen und quasi nachzuerzählen. Es geht ja nicht darum, das Gedicht nachzuerzählen, sondern es zu beschreiben und dann zu deuten!

Die interpretatorischen Ansätze gehen doch aber schon in die richtige Richtung! Nur sind die eben, wie gesagt, oft nahezu identisch und daher doppelt und dreifach formuliert.
Teilweise sind deine Argumente auch etwas schwammig:

Wieso deutet beispielsweise die Überschrift an, dass es im Gedicht um etwas geht, das jeder kennt und nachvollziehen kann? Das ist mir nicht klar! Im Gegenteil ist die Überschrift bzw. der Titel doch sehr vage formuliert und deutet zunächst gar nichts Derartiges an. Im Laufe des Gedichts erfährt man ja erst, von welcher Klage eigentlich die Rede ist. Wenn Du also den Titel in die Interpretation einbeziehen möchtest (was sehr gut ist), dann musst Du auch nachvollziehbar darlegen, welche Rolle dieser Titel spielen könnte. Wenn Du beispielsweise beschreibst, wie sich der Titel in das Ganze des Gedichts (in die Thematik) fügt, ist das okay.


Zuletzt bearbeitet von Gast11022013 am 14. Sep 2011 22:11, insgesamt einmal bearbeitet
Shakti
Gast





BeitragVerfasst am: 14. Sep 2011 18:31    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo danke erstmal für die Kritik.

Also das es sehr Monoton stimmt auf jedenfall. Genau das ist auch mein Problem. Ich weiß halt nicht wie ich den Text schreiben soll.
Wie ich ja sagte ist es die 2. Analyse und den Hauptteil soll laut Lehrerin folgendes rein:

- Inhaltsangabe ( Was ist damit gemeint? Also in welchem Umfang?)
- Thema z.b. Barok Vergänglichkeit des Lebens
- kommunikative Situation (lyrisches Ich 1 Satz)
- Überschrift (Verhaltniss Überschrift zum Thema)
- Motiv(e) ( soll wohl zu Thema gehören)
- Aufbau (Zesur z.b.)
- Satzbau (??)
- Wortwahl (??)
- Rhetorische Mittel (das is klar)

So nun als Hausaufgabe nach noch nichtmal einer Woche Schule eine Analyse da bin ich etwas überfordert und weiß nicht wie ich das alles schön in einen Text verfassen soll ohne Übung und Hilfe.

Deshalb hört sich warscheinlich sehr monoton an weil ich Stück für Stück abarbeite smile

Evtl Tipps?
Gast11022013
Gast





BeitragVerfasst am: 14. Sep 2011 21:48    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo, Shakti!

Ich gehe das mal ein bisschen durch und schreibe meine Gedanken dazu auf.
Vielleicht bringt Dir das etwas. Ich weiß aus eigener Erfahrung, wie aufgeschmissen man bei sowas ist und wie verärgert man ist, wenn einem Lehrer das einfach so "hinknallen", was sie einem eigentlich beibringen sollen!

Shakti hat Folgendes geschrieben:


Also das es sehr Monoton stimmt auf jedenfall. Genau das ist auch mein Problem. Ich weiß halt nicht wie ich den Text schreiben soll.



Du kannst Deinen Ausdruck ganz bewusst abwechslungsreicher gestalten, indem Du beispielsweise Überleitungssätze und Konjunktionen sich abwechseln lässt. Das sind so die "Standardtricks", um einen solchen Text immer ein bisschen "aufzuputzen".

Shakti hat Folgendes geschrieben:

- Inhaltsangabe ( Was ist damit gemeint? Also in welchem Umfang?)


Das darfst Du jetzt nicht mit der klassischen Inhaltsangabe verwechseln; es geht einfach darum, dass Du kurz darstellst, wovon das Gedicht handelt, kurz: Versuche knapp die Fragen "Wer? Wo? Was? Warum?" zu beantworten. Sinn ist es, dass der Leser/ die Leserin Deiner Analyse auch weiß, was Du da eigentlich analysierst, damit die Analyse nicht "im luftleeren Raum" verbleibt, sondern mit Leben gefüllt wird.

Wichtig ist wirklich die Knappheit, denn wenn Du hier schon alles schreibst, wiederholst Du Dich dann später! Achte also darauf, dass Du hier wieder so formulierst, dass Du Dir nicht schon "das Beste" selbst wegnimmst bzw. so, dass Du es später detailierter ausbauen kannst.


Shakti hat Folgendes geschrieben:

- Thema z.b. Barok Vergänglichkeit des Lebens


Hier geht es darum, das Thema des jeweiligen Gedichts in eine eher abstraktere Formel zu packen. Das hast du schon ganz gut gemacht! "Verlassenwerden" ist so eine abstrakte Beschreibung des Themas. Ein anderes Beispiel wäre (bei einem passenden Gedicht) - wie Du sagst - "Vergänglichkeit des Seins" oder "Versagensangst" oder Ähnliches.

Du musst also versuchen, das, was Du in der Inhaltsangabe ja schon beschrieben hast, auf das Wesentliche, den Kern, das Elementare zu komprimieren. Anders gesagt: Es muss schon zusammenpassen zu dem, was Du vorher schreibst.

Shakti hat Folgendes geschrieben:

- Motiv(e) ( soll wohl zu Thema gehören)


Damit sind beispielsweise Leitmotive innerhalb des Gedichts gemeint.
Beispiel Barock: Vanitas-Motiv

Shakti hat Folgendes geschrieben:

- Satzbau (??)
- Wortwahl (??)


Satzbau meint beispielsweise, wie der Satzbau (viele Satzgefüge? Parenthesen (d.h. Einschübe), kurze oder lange Sätze? Abweichungen vom typischen Satzbau, sprich: Ellipsen?) den Inhalt ausdrückt.

Hier geht es darum, Stilmittel zu erkennen und interpretatorisch mit dem Inhalt in Zusammenhang zu bringen.
Eine Liste der geläufigsten Stilmittel findest Du leicht im Internet, auch bei Wikipedia gibt es da eine gute Übersicht mit Beispielen:

http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_rhetorischer_Stilmittel

Ebenso ist das mit der Wortwahl. Gehe für den Anfang einfach mal die Liste der Stilmittel durch und schaue, ob Du da was wiedererkennst.
Gibt es Wörter, die besonders häufig vorkommen und sind Wortgruppen erkennbar?

Shikti hat Folgendes geschrieben:

- Rhetorische Mittel (das is klar)


Ja, das meint einfach, dass Deine ganze Analyse, wie ich es ja schon angedeutet habe, sich dieser Stilmittel bedient und sie "auswertet". Wichtig hierbei ist: Ein Stilmittel wird "nicht einfach so" vom Dichter/ von der Dichterin verwendet, sondern damit wird etwas bezweckt (den Inhalt oder die Aussage unterstreichen,...). Das heißt: Nie einfach nur die Stilmittel aufzählen, sondern Textbelege geben und sagen, weshalb diese Stilmittel Deiner Meinung nach da sind!



Ich glaube Dein Fehler ist es, dass Du die Stichpunkte so Schritt für Schritt abhaken willst. Wie Du aber gesehen hast, brauchst Du überall Stilmittel und kannst nicht erst am Ende damit anfangen. Das gilt auch für die anderen Stichpunkte.

Ich weiß, dass das zu anfang nicht einfach ist, aber versuche, alles mehr zu verweben und das nicht so "abzuarbeiten". Das ist natürlich Übungssache und bei der zweiten Analyse kann das natürlich noch nicht perfekt sein!



Liebe Grüße und acker Dich mal ein bisschen (vor allem durch die Stilmittel) durch, denn das ist sozusagen die Grundlage und das Material. Das Blöde an Gedichtanalysen ist, dass man wirklich erstmal eine ganze Fülle von Material im Kopf haben muss, damit man die Analyse auch hinreichend füttern und ausgestalten kann.
Shakti
Gast





BeitragVerfasst am: 15. Sep 2011 16:58    Titel: Antworten mit Zitat

Hier nochmal ein neuer Versuch.

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In dem Gedicht „Die eine Klage“ geschrieben in der Frühromantik von Karoline von Günderode im Jahr 1804, geht es um das Verlassen werden und dem damit verbundenen Schmerz.
Das Gedicht besteht aus vier Strophen mit jeweils Sechs Versen. Es werden fünf Paarreime und zwei umarmende Reime verwendet. Das Metrum des Gedichts ist ein Trochäus. Die Paarreime sind hier männlich und die umarmenden Reime sind weiblich.
Die Überschrift „Die eine Klage“ sagt über Thema nicht viel aus da eine „Klage“ zwar etwas Negatives ist aber man nicht weiß, was hier genau gemeint ist.
Im ersten Vers beschreibt das lyrische Ich sofort das es um das schlimmste Gefühl geht, das ein Mensch empfinden kann, nämlich „die tiefste Wunde“. Das lyrische Ich muss dieses Gefühl schon oft empfunden haben. Durch Steigungen in der ersten Strophe „Wer geliebt was er verloren, Lassen muss was er erkoren, Das geliebte Herz“ stellt das lyrische Ich klar da, was es mit der „tiefsten Wunde“ meint. Die schönen Seiten einer Beziehung beschreibt das lyrische Ich in der zweiten Strophe „Eins in zwei zu sein“, „Eins im Andern sich zu finden“. Durch einen geschickten Paarreim am Ende in Vers zehn und elf „finden und schwinden“ zeigt das lyrische Ich das die Liebe vergeht und „des Daseins Pein“ beginnt.
Diesen Schmerz kann niemand lindern „O! den tröstet’s nicht“ auch keine Freunde, die für einen da sind. In der dritten Strophe wird das Wort „geboren“ für eine neue Liebe benutzt „Neue werden neu geboren“. Diese „neue“ Liebe ist aber nicht die eine
Shakti
Gast





BeitragVerfasst am: 15. Sep 2011 17:01    Titel: Antworten mit Zitat

Hier nochmal vollständig.

In dem Gedicht „Die eine Klage“ geschrieben in der Frühromantik von Karoline von Günderode im Jahr 1804, geht es um das Verlassen werden und dem damit verbundenen Schmerz.
Das Gedicht besteht aus vier Strophen mit jeweils Sechs Versen. Es werden fünf Paarreime und zwei umarmende Reime verwendet. Das Metrum des Gedichts ist ein Trochäus. Die Paarreime sind hier männlich und die umarmenden Reime sind weiblich.
Die Überschrift „Die eine Klage“ sagt über Thema nicht viel aus da eine „Klage“ zwar etwas Negatives ist aber man nicht weiß, was hier genau gemeint ist.
Im ersten Vers beschreibt das lyrische Ich sofort das es um das schlimmste Gefühl geht, das ein Mensch empfinden kann, nämlich „die tiefste Wunde“. Das lyrische Ich muss dieses Gefühl schon oft empfunden haben. Durch Steigungen in der ersten Strophe „Wer geliebt was er verloren, Lassen muss was er erkoren, Das geliebte Herz“ stellt das lyrische Ich klar da, was es mit der „tiefsten Wunde“ meint. Die schönen Seiten einer Beziehung beschreibt das lyrische Ich in der zweiten Strophe „Eins in zwei zu sein“, „Eins im Andern sich zu finden“. Durch einen geschickten Paarreim am Ende in Vers zehn und elf „finden und schwinden“ zeigt das lyrische Ich das die Liebe vergeht und „des Daseins Pein“ beginnt.
Diesen Schmerz kann niemand lindern „O! den tröstet’s nicht“ auch keine Freunde, die für einen da sind. In der dritten Strophe wird das Wort „geboren“ für eine neue Liebe benutzt „Neue werden neu geboren“. Diese „neue“ Liebe ist aber nicht die eine vermisste Liebe „Jene sind’s doch nicht“. Im Schluss des Gedichts taucht eine Aufzählung auf „süße Leben“, „Sinn und Blick“, „Denken und Empfinden“. Diese Aufzählung ist noch mal eine Zusammenfassung der wichtigsten Dinge die zu der Liebe und dem Schmerz der Trennung gehören und die auch „kein Gott zurück“ gibt. Die Menschen waren in der damaligen Zeit sehr gläubisch und deshalb wird hier durch das Wort „Gott“ noch mal sehr deutlich wie unüberwindbar dieser Schmerz ist.
Gast11022013
Gast





BeitragVerfasst am: 15. Sep 2011 20:29    Titel: Antworten mit Zitat

Ich habe im Grunde die gleichen Kritikpunkte wie oben.

So richtig verstanden scheinst Du meine Tipps nicht zu haben, daher weiß ich auch grad nicht so richtig weiter.

Nur ein Beispiel:

Du kannst doch nicht einfach ernsthaft schreiben, dass die Überschrift nichts aussagt bzw. nichts verrät.

Ich habe das doch nur so formuliert, weil Du in Deiner ersten Version etwas behauptet hattest, was die Überschrift gar nicht leistet.

Du musst schon herausarbeiten, wie die Überschrift zum Thema des Gedichts passt und warum sie vermutlich so gewählt wurde.



Sorry, aber ich bin grade etwas ratlos.

Vielleicht kann Dir ein anderer User eher helfen.

Xabotis ist vllt. demnächst wieder hier, der käme auch als Helfer in Frage, vllt. hat er mehr Talent die Sache rüberzubringen.
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