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Tipps zur Verbesserung meines Analysestils
 
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strafedonkey1
Gast





BeitragVerfasst am: 06. Okt 2011 13:54    Titel: Tipps zur Verbesserung meines Analysestils Antworten mit Zitat

Hi Folks,

Bestreite zurzeit das Fachabitur über den Telekolleg Multimedial in Bayern. Die nächste Prüfung beinhaltet eine Textanalyse. Ich habe hier ein paar Übungen gemacht, ich liefere euch den Vorgabetext, die Aufgabenstellung und mein Geschriebs und bitte um Verbesserungen in jeglicher Hinsicht, sprich:
- habe ich wichtige rhetorische Mittel übersehen, gib es erwähnenswerte Bestandteile des Textes, die ich übersehen habe?
- wie ist mein Schreibstil? Satzbau, Grammatik, Rechtschreibung, Kreativität, wortschatz?
- Halte ich mich genau an die Aufgabenstellung oder drifte ich beispielsweise in eine Textinterpretation ab?
- Sind die von mir angegebenen Informationen (Erzählperspektive, Rhetorische Mittel etc.) richtig erkannt?
- Stimmt die Form (Ist die Zitiertechnik richtig, so wie ich sie mache? Das war bisher meine Schwäche)

So wie es da steht, würde ich es auch in der Prüfung schreiben.

Ich bearbeite die Kurzgeschichte "Die drei dunklen Könige" von Wolfgang Borchert. Bevor ich den Text abtippe, wollte ich erst um Erlaubnis fragen, vielleicht käme das einem Urheberrechtsverstoß gleich. Ansonsten biete ich hilfreichen Leuten an, den Text per PN zukommen zu lassen. Vielleicht habt ihr den Text aber auch zur Hand.

Aufgaben: a) Fassen Sie den inhalt und Aufbau knapp zusammen.
b) Analysieren Sie die Erzählsituation. Beachten Sie dabei auch die verwendete Sprache. Wie setzt Borchert den Gegensatz von Licht und Dunkel ein?
c) In welcher beziehung stehen der vorliegende Text und die Weihnachtsgeschichte?


aufgbae a)
Die Kurzgeschichte "Die drei dunklen Könige", die im Jahre 1949 erschien, handelt über die entbehrungsreichen STunden einer Familie kurz nach der Geburt ihres Kindes und dem Besuch dreier vom Krieg gezeichneter Soldaten. Der positive Einfluss des Soldatenbesuchs auf die Stimmung der in ärmlichen Umständen lebenden Familie bildet einen Kontrast zur biblischen Erzählung der Geburt Jesu Christi zur Weihnacht.

Der Vater eines neugeborenen Kindes war gerade dabei, für seine Familie den Blechofen zu heizen, als drei Uniformierte an der Tür klopfen. Sie betreten das Haus in der Absicht, für eine Weile zu ruhen. Obwohl jeder von Ihnen durch den Krieg mit physischen Leiden kämpft, beschenken sie die Familie und betrachten das neugierig das Kind. Als das Kind anfängt zu schreien, verschwinden die Soldaten, jedoch nicht ohne einen Eindruck bei den frischen Eltern zu hinterlassen. Da sich das Kind nun lebendig zeigt, schwindet etwas von der Last ihres Alltags und die Dialoge lassen erkennen, dass sich ihre Stimmung leicht hebt.




<<Weitere Kommentare meinerseits:
Ich habe auf eine Einteilung des Textes in Stichpunkte (Einleitung, Hauptteil, Schluss etwa) verzichtet, weil es in Aufgabe a) hieß, man solle Inhalt und Aufbau knapp zusammenfassen. Vielleicht habe ich ihn auch zu knapp zusammengefasst, ich habe z. B. anfangs nicht erwähnt, dass sich der Vater anfangs grießgrämig über die schlechten Umstände, in welche das Kind hineingeboren wure, zeigt. Hätte ich diese Details vielleicht erwähnten sollen? Allgemein interessiert mich: wäre an dieser Stlele eine solch knappe Zusammenfassung richtig? Falls nein folgt nun im Anschluss ein Alternativvorschlag:>>


In der Einleitung (Zeilen 1-25) schildert der Autor die Geschehnisse kurz nach der Geburt des Kindes, in deren Verlauf sich der Vater daran macht, Feuerholz für den Blechofen des Zimmers zu sammeln, in welchem die Mutter und das schlafende Kind ruhen. Während sich die Mutter angesichts des neugeborenen Kindes erleichter zeigt ("er lebt, dachte die Mutter", Zeile 2Rock, zeigt sich dessen Vater wütend über die Umstände, in die es hineingeboren wurde ("[...] und er hatte keinen, dem er die Fäuste ins Gesicht schlagen konnte.", Zeile 25)

Im Hauptteil (Zeilen 26-50) erreichen drei uniformierte Soldaten die Wohnstätte und bitten um Einlass zur Rast. Im Gespräch schildern die Soldaten dem Mann die körperlichen Leiden, die ihnen der Krieg abverlangt hat, und beobachteten anschließend das schlafende Baby. Im Verlaufe der Unterhaltung beschenken sie die Familie mit einem geschnitzten Holzesel für das Kind und zwei gelben Bonbons für die Mutter. Als das Kind anfängt zu schreien, verlassen die Soldaten das Zimmer und verschwinden wieder in die Nacht.

Zum Schluss (Zeilen 51-63) weicht der Zorn des Vaters über die schlechte Umgebung für das Kind immer mehr der Freude, weil dieses sich nach dem Besuch der Soldaten nun lebendig zeigt und lacht. Im Gespräch erwähnen beide, dass Weihnachten ist, und das Gesicht des Kindes wird vom Feuerschein erhellt.

<<sind die Zeilenangaben notwendig?
In Lösungen meiner Lehrkraft sind Angaben zur Figurenkonstellation angegeben. An welcher STelle hätte ich diese einfügen sollen? Sie sind in keiner Aufgabenstellung gefragt und ich frage mich, wo ich sie hätte einbauen sollen. Ebenso sind Angaben zur Atmosphäre und zur Charakterisierung der Personen angegeben. Einen passenden Platz für diese Angaben konnte ich nicht finden. In der ersten Aufgabe ist lediglich eine Inhaltsangabe, in der zweiten eine Analyse der Sprache vorgesehen. ist die Angabe einer Figurenkonstellation und deren charakterisierung immer von Nöten oder muss sie explizit in der Aufgabenstellung gefordert sein? Mein Problem ist größtenteils die Tatsache, dass ich nicht weiß, wo was hin kommt und wann ich was schreiben muss. Es scheint, dass die Lösungen selbst sehr willkürlich mit der Form einer Textanalyse umgehen und damit, welche Informationen in sie reingehören. Vielleicht können Sie mir da etwas Nachhilfe geben.>>


Aufgabe b)


- Der Erzählstil des Autors ist sehr speziell. Obwohl die kommentarlose Gleichgültigkeit gegenüber dem Besuch der Soldaten ("Dann waren welche an der Tür.", Zeile 26) und der Schilderung ihrer Verletzungen ("Und der eine hatte keine Hände.", Zeile 31-32) auf einen neutralen Erzähler hindeutet, so schildert er dennoch einerseits die Gedanken der Mutter ("Er lebt, dachte die Mutter", Zeile 1Rock und insbesondere die Gefühlsausbrüche des Vaters ("Heiligenschein! dachte er, und er hatte keinen, dem er die Fäuste ins Gesicht schlagen konnte.", Zeile 24-25). Es scheint sich also um einen sehr nüchtern gehaltenen auktorialen Erzähler zu handeln, der sehr auf die Figur des Vaters fixiert ist. Diese Fixierung erklärt sich dadurch, dass der Besuch der Soldaten und die dadurch ausgelöste Lebhaftigkeit des Kindes bei der Vaterfigur am Ende der Geschichte einen positive Einfluss auf seine zornige Stimmung auslöst ("Beinahe wie Kuchen, sagte der Mann [...]. Ganz süß", Zeile 59) und dadurch ein expressiver Effekt beim Leser entsteht.

- Die fehlende Leidenschaft des Erzählers wird unterstrichen durch die Gestaltung der Figureninteraktion. In der Geschichte sind sämtliche Unterhaltungen zwischen den Personen als Erzählbericht (vgl. "Sonderbare Heilige, sagte er zu seiner Frau", Zeile 51) abgehandelt, eine szenische Inszenierung durch einen Dialog in der direkten Rede geschieht nicht. Die Gefühle und Gedankengänge des Vaters werden in der erlebten Rede abgehandelt ("Nun hat sie ihr kind gekriegt und muß frieren", Zeile 20-21). Die Unterhaltung zwischen den Figuren wird also nicht ausgeschmückt und wird somit zweckmäßig gehalten. Der Autor erreicht damit, dass die Erzählzeit etwas schneller verläuft als die erzählte Zeit und die Handlung schneller vorangetrieben wird. Deutlich wird dies dadurch, dass der 10-minütige (vgl. "Wir wollen uns zehn Minuten hinsetzten", Zeile 27) Besuch der Soldaten bei flüssigem Redefluss wesentlich schneller vorbei ist. Die Handlung wird durchgehend erzählt, es sind keinerlei Zeitsprünge zwischen den drei Hauptteilen zu erkennen (vgl. "Dann waren welche an der Tür", Zeile 25 und "Der Mann sah ihnen nach", Zeile 51).

- Trotz der trockenen Art, in welcher die Geschichte ihre Figuren kleidet, zeigen sich expressive Intentionen des Autors, mit denen er Gefühle beim Leser erzeugen will. Gleich zu Beginn der Geschichte überzeugt er durch kreatives Wortspiel in Form von Personifikationen ("[...] und das Pflaster war erschrocken [...]", "(sie weinte dabei, die Tür)"). Dadurch erzeugt er eingangs Spannung und verhindert dadurch, dass der Leser zu Beginn von der ansonsten trockenen Ausdrucksweise des Erzählers abgeschreckt wird. Untersützt wird dies durch die Gestaltung der Einleitung im parataktischen Verbalstil. Die im Anschluss folgende düstere Eintönigkeit des Textes ("Sie kamen aus einem müden Gesicht. Ihr Atem hing weiß im Zimmer, so kalt war es") wandelt sich im Anschluss immer erst dann, als der Autor auf das neugeborene Kind zu sprechen kommt. Hier werden die Sätze zunehmend länger ("Das Gesicht war erst eine Stunde alt, aber es hatte schon alles, was dazu gehört: [...]") und die Figuren empfinden dank des Kindes erstmals positive Gefühle wie Erleichterung ("Er lebt, dachte die Mutter"). MIt dem Eintreffen der Soldaten werden die Sätze wieder knapper. Die nüchterne, herzlose Schilderung der grausamen Gebrechen der Soldaten, die ihnen der Krieg abverlangt hat ("Und der dritte hatte keine Hände.") erzeugt beim Leser einen schwermütigen Wandel von der Freude über das Kind zu Verbitterung und Mitleid über die Umstände, in die es hineingeboren wird. Der Autor erreicht damit, dass sich zwischen dem Leser und dem Vater des Kindes eine Solidarität einstellt, da sich dieser zornig über die Lebensumstände während des Krieges zeigt ("[...] und er hatte keinen, dem er die Fäuste ins Gesicht schlagen konnte.").
- Die verwendete Sprache von Erzähler und Figuren entspricht der Alltagssprache. Zwar versteht sich der Autor auf Wortspielerein, jedoch sind die dazu verwendeten Vokabeln ("[...] bis eine Latte morsch aufseufzte und losbrach"), auch bei den Metaphern ("Ihr Atem hing weiß im Zimmmer [...]"), keiner gehobenen Sprache entnommen. Einzig der Heiligenschein tritt als vergeistigtes Wort in Erscheinung, welches allerdings allein für das Kind bestimmt ist. Einige Formulierungen fallen ansonsten aus heutiger Sicht archaisch auf ("Sie hoben die Füße hoch [...]"), jedoch war diese Sprache für damalige Verhältnisse wohl umgänglich und erzielt daher beim Leser keinen besonderen Effekt.

- Der Gegensatz von Licht und Dunkel zeigt sich als wesentliches Mittel des Autors, dem Leser seine Absicht mitzuteilen. So werden die entbehrungsreichen Umstände, in denen die Familie lebt, zu Beginn in einer düsteren Atmosphäre geschildert ("Der Mond fehlte, und das Pflaster war erschrocken über den späten Schritt.", "Durch die dunkle Vorstadt tappte er zurück. Sterne waren nicht da."), bis der Autor den frisch entfachten Lichtschein des Blechofens dazu nutzt, um zur Figur des Kindes überzuleiten ("Da glomm es auf und warf eine Handvoll warmes Licht durch das Zimmer. Die fiel hell auf ein winziges rundes Gesicht [...]"). Dadurch wird eine gewisse Analogie erzeugt zwischen der dunkel gehaltenen Außenwelt, die vom Krieg gezeichnet ist, und der hellen Aura des schlafenden Kindes, welches in der Familie neue Hoffnung weckt. Auch die drei Soldaten kommen zu dem Haus aufgrund des in der Stube glimmenden Lichts ("Wir sahen das Licht [...]"), sie selbst werden jedoch als dunkel geschildert ("[...] als die drei Dunkeln über das Kind gebeugt sah"). Diese Einordnung der Soldaten in das Dunkle geschieht, obwohl sie während der Geschichte gute Absichten zeigen. Das Dunkle zeigt sich also nicht, wie vielleicht zu vermuten, als Allegorie des Bösen, sondern steht für jene, die vom Krieg gezeichnet, verbittert oder verstümmelt sind, während das Licht sich dem jungen, unschuldigen Kind widmet, welche diesen Schrecken noch nicht miterleben musste.

Aufgabe c)
- Die Geschichte zeigt verblüffende Nähe zur biblischen Weihnachtsgeschichte, der Geburt Jesu Christi. Dies wird besonders in den letzten drei Zeilen des Werkes hervorgehoben, als durch die Geschichte explizit darauf hingewiesen wird, dass am erzählten Abend Weihnachten ist. Die Geburt des Neugeborenen und die Andeutungen der Eltern auf einen Heiligenschein schreiben dem Kind die Rolle des Krippenkindes zu. Die drei Uniformierten Soldaten stehen hierbei für die Drei Heiligen Könige, was dadurch deutlich wird, dass sie das Neugeborene wie jene Könige in der Erzählung beschenken. In der Geschichte kommt ein geschnitzter Holzesel vor, ein weiterer Hinweis auf die biblische Erzählung, in der sich ein Esel an der Krippe des Jesuskindes aufhält. Jedoch bildet die Bibelgeschichte einen starken, auffälligen Kontrast zu diesem Werk. So sind die Heiligen Drei Könige der Bibelerzählung edle und stolze Landherren, die ohne körperliche Läsuren ankommen. Ganz im Gegenteil zu den aus letzten Kräften zehrenden Soldaten der Geschichte. Ihr Eintreffen an der Krippenstelle geschieht nicht bei mond- und sternenloser Nacht, sondern sie werden auf ihrem Weg geleitet von einer hellen Sternschnuppe. Die Geschenke, welche die Heiligen Drei Könige dem Kind überreichen, sind edle Geschenke wie Weihrauch und Mürre, was ebenfalls einen deutlichen Kontrast zu den schlichten Geschenken der Soldaten darstellt. Während die Geschichte aus der Bibel eine Erzählung von Aufbruchstimmung und Feierlichkeit darstellt, ist die Erzählung Wolfang Bocherts eine des Elends und der Verbitterung. Dieser Kontrast macht die Geschichte menschlich, der Leser fühlt sich mitgenommen von den Geschenken der Soldaten, welche Kleinigkeiten darstellen, jedoch einen großen Wert für sie besitzen, da es das einzige ist, was sie noch haben. Die Geschichte zeichnet sich durch diesen Unterschied als erlebbar aus, der Leser ist geneigt, mitzufühlen und, genau wie die Figuren der Geschichte, an eine bessere Zukunft für jene zu glauben, die den Krieg nichtmiterleben mussten. Durch ihre grausame Nähe zur Realität symbolisiert die Geschichte also eine gemeinsame Hoffnung an die Nachkriegszeit.

<<An dieser Stelle müsste nun gewöhnlich ein Schluss stehen, mir fehlt jedoch irgendwie der Sinn danach, wie so ein Schluss aussehen sollte. Vielleicht habt ihr Tipps?>>
Gast11022013
Gast





BeitragVerfasst am: 06. Okt 2011 14:03    Titel: Antworten mit Zitat

Das musst Du nicht alles abtippen, eine Verlinkung ist ausreichend:

http://www.tyskopgaver.dk/koenigetext.htm
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