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DeGT
Moderator


Anmeldungsdatum: 20.07.2004
Beiträge: 148
Wohnort: gBdW

BeitragVerfasst am: 27. Feb 2005 13:56    Titel: Theater Antworten mit Zitat

Geht ihr regelmäßig (oder hin und wieder) ins Theater?

Ich glaube, dass das Theater ein wichtiger Aspekt von Deutsch ist (das hat allerdings nichts mit dem folgenden Beitrag zu tun und natürlich ist Theater noch viel mehr!), ich liebe Theater einfach. Ach, bei diesem Thema weiß ich nie, wo ich anfangen soll, deshalb verzeiht bitte meine Unsortiertheit.

Da ich (zum Glück) in der Nähe von Hamburg wohne (genauer: im Speckgürtel), habe ich viele schöne Theater in der Nähe: Das Schauspielhaus, das Thalia, das St.-Pauli-Theater etc. Aber irgendwie kenne ich (fast) keine Person in meinem Alter, die regelmäßig ins Theater geht. Ist das nur eine Erscheinung in meinem Umfeld oder ist dem generell so? Das zweite wäre extrem schade. Ich glaube, dass gutes Theater sehr viel mehr zu bieten hat als Kino oder Fernseher, in Hamburg ist Theater am Schauspielhaus und im Thalia sogar günstiger als eine Kinokarte. Wieso ist man irgendwie merkwürdig, wenn man ins Theater geht?
Ich bin irgendwie immer wieder traurig, wenn ich niemanden finde, mit dem ich ins Theater gehen kann (besonders spontan), aber ich bin fest entschlossen, jemanden aus meinem Umfeld anzustecken.

Geht es hier jemandem ähnlich?

/edit: Ich muss mich relativieren:
1. Es gibt durchaus Personen in meinem Umfeld, die gerne ins Theater gehen.
2. Nur manche halten einen für merkwürdig, wenn man regelmäßig ins Theater geht.

Als Zusatzfrage: wie ist es mit den Theatern in eurer Nähe bestellt?
slit wrist



Anmeldungsdatum: 29.09.2004
Beiträge: 138

BeitragVerfasst am: 27. Feb 2005 19:02    Titel: Antworten mit Zitat

Ich geh mit der Klasse einmal im Jahr ins Theater. Gefällt mir eigentlich recht gut immer, auch wenn das Theater ziemlich klein und so ist.
Zum Schluss sag ich mir so immer "Hey das war so geil..kommst nächste Woche nochmal und schaust dir das und daas-blabla an.. egal ob jemand mit kommt oder nicht".
In der Realität siehts dann immer anders.. ^^.. hab dann keine Lust alleine mitn Zug zu fahren.. und so.

Naja.. *schulternzuck* irgendwie schon schade. :/

_________________
no i don't have a gun.
abraxas
Ehrenmoderator


Anmeldungsdatum: 19.07.2004
Beiträge: 870

BeitragVerfasst am: 27. Feb 2005 21:01    Titel: Antworten mit Zitat

oooooh THEATER... meine Leidenschaft.
bin ja schauspieler.

würd ich echt gern professionell machen, aber das ist zu herb... wirklich viel zu viel. da opfert man echt sein ganzes leben... vor allem das private... schauspieler sein ist nach lkw-fahrer glaub der zweitschwerste beruf. glaub ich.

also, ich geh leider nicht so regelmäßig selbst ins theater, weil:
1. und wichtigstens, ich kein geld habe...
2. niemand mitkommen will...

was den letzten punkt angeht: das ist chronisch. mein bekanntenkreis kreist so um die 20 und vor allem um die discos. gut ich auch. ich liebe es einfach, zu tanzen.
aber ins kino kriegen mich normalerweise keine zehn pferde. da geb ich mein geld lieber für ein konzert oder eben für theater aus.
nur leider kriegen meine freunde nur selten lust auf theater.

was die theatersituation hier angeht: hey, wir haben das LTT(landestheater tübingen) und das stuttgarter staatstheater. ist auch schön. und die Tonne. sehr kleines ensemble, aber mit viel enthusiasmus seitens der schauspielenden. also, an theatern fehlts uns hier, trotz tiefster schwäbischer pampa gottseidank nicht.

_________________
Stell Dir vor es geht und keiner kriegts hin.
DeGT
Moderator


Anmeldungsdatum: 20.07.2004
Beiträge: 148
Wohnort: gBdW

BeitragVerfasst am: 27. Feb 2005 23:06    Titel: Antworten mit Zitat

Ja, ich habe gestern Dr. Johann Faustus im Monsuntheater angesehen. In dem Theater ist Platz für 79 Leute und laut meinem Vater (ich gehe fast immer mit meinen Eltern ins Theater, wir haben ein nettes Abo smile ) waren nur 23 Personen anwesend. Das ist schon traurig, besonders wenn FaustI im Schauspielhaus nach einer Stunde Vorverkauf fast ausverkauft war. unglücklich
Ich wollte eigentlich heute noch einmal dorthin, hab aber niemanden gefunden, der mitwollte (liegt unter anderem daran, dass die meisten nächste Woche Abi schreiben, was ich ja seit ein paar Tagen fast hinter mir hab, nur Deutsch nächste Woche noch und ich rede schon wieder zu viel in Klammern, irgendwann weiß niemand mehr, was außerhalb dieser Klammer passiert...) und deshalb bin ich nun zu Hause geblieben.

Seid ihr eigentlich eher so die Verfechter der Moderne oder wollt ihr Stücke so sehen, wie sie ursprünglich geschrieben wurden?
Ich persönlich mag moderne Inszenierungen sehr gerne, wenn sie nicht verkrampft sind. Ich sollte mal anfangen, ein bisschen Ordnung in meine Posts zu bringen, aber egal... So, schluss nun, wenn ich noch weiter schreibe weiß ich, dass ich nicht aufhören werde.

Ach, was ich dabei ganz vergessen habe: Ich bewundere Schauspieler wirklich!
abraxas
Ehrenmoderator


Anmeldungsdatum: 19.07.2004
Beiträge: 870

BeitragVerfasst am: 03. März 2005 00:53    Titel: Antworten mit Zitat

hmm, ich mag moderne inszenierungen eigentlich mehr.

wenn sich theater nur an den text halten, halt ich den regisseur für schwach (oder den intendanten und eigentlich beide).
und die schauspieler können dann einfach nicht aus sich rausgehen!

ein stück, das eine bestimmte truppe einstudiert, entsteht im grunde während der probezeit. wenn sich die truppe untereinander gut kennt, kann das ne mordsgaudi werden, dann spielt man auch lieber!...
wenn zb einer irgend nen versprecher hat, oder kurz die szene einfach von einem der schauspieler aufgrund einer tollen idee unterbrochen wird
- auf einmal nimmt das stück dann ganz neue formen an.

wenn ich eine genaue umsetzung eines dramas will, dann hab ich die bühne in meinem kopf, dafür muss ich nicht ins theater gehn, sondern in die bibliothek.

also lieber adaptionen, umsetzungen, als penibles folgen des textes!
modernistisch muss das nicht sein. modern auch nicht unbedingt.

aber lebendig.

hab mal ne echt schöne inszenierung von Skandale und Triebe (also unsres schillers) im LTT gesehen. haben die leute echt genial gemacht.
mit eingespieltem soundtrack von
apocalyptica.

schiller + apocalyptica. einfach geil.

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N!njA



Anmeldungsdatum: 10.01.2005
Beiträge: 15
Wohnort: Berlin

BeitragVerfasst am: 04. März 2005 19:17    Titel: Antworten mit Zitat

Also generell find ich die Leute blöd, die einen für komisch halten, nur wenn man halbwegs regelmäßig und auch noch gerne ins Theater geht.
Ich gehe gerne ins Theater (damit das an der Stelle mal klargestellt ist!) und da ich in Berlin wohne, habe ich da auch eine riesen Auswahl an Theatern, was, finde ich, eine richtig gute Sache ist!
Wenn ich es mir einrichten kann geh fast jeden Monat ins Theater, am liebsten mit meinem Vater, wir machen uns dann einen netten Abend.

Zum Thema moderne Inszenierungen: Bin ich schon für zu haben, man muss halt mit der Zeit gehen und wir leben nun mal nicht mehr im 18. Jahrhundert und wenn die Kernaussagen erhalten bleiben, find ich das total ok.
Aber mal eine "Original-Aufführung" ist auch nicht zu verachten. Ich war z.B im Globe Theatre in London, was dem Original von Shakespeare damals exakt nachgebildet ist und habe da richtig klassisch "Romeo und Julia" gesehen. Und das war einfach wunderbar!

Bye

_________________
Ein Buch ist wie ein Garten, den man in der Tasche trägt.

Schau mal hier
DeGT
Moderator


Anmeldungsdatum: 20.07.2004
Beiträge: 148
Wohnort: gBdW

BeitragVerfasst am: 05. März 2005 14:31    Titel: Antworten mit Zitat

Ui, ich war letztens (Ende 04) in Berlin bei Mutter Courage im deutschen Theater mit Angela Winkler, sehr schön.

Zitat:
wenn sich theater nur an den text halten, halt ich den regisseur für schwach (oder den intendanten und eigentlich beide).
und die schauspieler können dann einfach nicht aus sich rausgehen!


Dem muss ich widersprechen! Faust1 am schauspielhaus zum Beispiel ist sehr, mir fehlen die Worte, modern/voll von neuen Ideen/voller Elan gespielt, ohne dass der Text geändert wurde. Die Bühne wurde komplett umgebaut, auf der Bühne wurden Sitze aufgebaut, die Bühne war dadurch in der Mitt der Zuschauer und zwar eine Drehbühne. Die Schauspieler saßen (wie auch der Chor) teilweise bei den Zuschauern, das Stück war mit tollen Einfällen nur so gespickt!

Als zweites Beispiel hätte ich da noch Emilia Galotti im Thalia Theater 03 (darüber habe ich gestern auch meine P3-Klausur geschrieben). Hier wurde ebenfalls der Text beibehalten, durch die Art der Aufführung wurde allerdings die Situation komplett umgedreht: die Bürger waren die Vertreter des alten Systems (Mit Kleidung und Möbeln der 50er oder 60er, da bin ich mir nicht mehr sicher), während die Adeligen die neue Generation darstellten, die allerdings keine alternative zum alten System zu bieten haben. Die Bühne (eine Drehbühne) war in zwei Seiten unterteilt, die der Bürger und die der Adeligen. Ahc, schon wieder zu viele Details, es war auf jeden Fall sehr gut. Bei den meisten Personen aus meinem Jahrgang löste die Bühne allerdings nur die Aussage aus, es sei ja nicht mal eine ordentliche Bühne vorhanden.

Ein Smiley pro Post lockert die Atmosphäre auf! smile
abraxas
Ehrenmoderator


Anmeldungsdatum: 19.07.2004
Beiträge: 870

BeitragVerfasst am: 05. März 2005 18:00    Titel: Antworten mit Zitat

na, hab mich falsch ausgedrückt. ich meinte eigentlich: wenn das theater keine neuen ideen ins stück einbringt, sondern sich streng an die vorlage hält - frontalschauspielerei mit klassischen mustern - ich steh da eher auf prgressive-theater... Big Laugh

klar, die beiden beispiele, die du genannt hast, waren sehr interessant.

ich hab sogar etwas gesehen, wo das mit dem textbeibehalten noch extremer war:

die inszenierung von Effi Briest im LTT. Der Roman wurde - Original - von einem Sprecher vorgelesen (natürlich nicht alles, aber die zitierten stellen waren wort für wort übernommen) und das war das einzig gesprochene im stück. die schauspieler haben selbst nicht geredet, sondern alles pantomimisch dargestellt. das lustige war, dass sich teilweise vorgelesenes und vorgespieltes total widersprochen haben - auf den ersten blick. aber es hat sich auch ergänzt. naja, und die schauspieler waren auch alle quasi in unserm jahrhundert - mit handys, discmen und notebooks und allem drum und dran!
war ne echt klasse inszenierung. (und sowas ist seeeehr seeeehr schwer zu spielen - kann ich da als schauspieler nur sagen. aber die leute vom LTT sind eh die besten. mMn kann da sogar das Berliner Ensemble schlecht mithalten... naja hab da zwar bisher nur ne inszenierung von nathan der weise gesehen - aber die tübinger ham besser gespielt.)

_________________
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DeGT
Moderator


Anmeldungsdatum: 20.07.2004
Beiträge: 148
Wohnort: gBdW

BeitragVerfasst am: 06. März 2005 00:44    Titel: Antworten mit Zitat

Pantomime finde ich schon interessant, eventuell werde ich irgendwann ja mal, ins LTT gehen, Theater-Tourismus-Tour durch Deutschland...Big Laugh

Hat jemand von euch eventuell Schlachten! gesehen? Die Rosenkriege an einem Tag, von 11 bis 23 Uhr. Davon 3 Stunden Pause. Ist zwar schon etwas her, aber das war wirklich ein Erlebnis.
Bei der Inszenierung war der Fortschritt auch an Sprache und Kleidung zu erkennen, anfangs noch klassisch und Versform, dann immer mehr zu modernen Anzügen und englischer Umgangssprache.

Zitat:
Ich war z.B im Globe Theatre in London, was dem Original von Shakespeare damals exakt nachgebildet ist und habe da richtig klassisch "Romeo und Julia" gesehen. Und das war einfach wunderbar!


Da wäre eventuell die Shakespeare-Company aus Bremen was für dich. Komplett klassisch, ohne Frauen und aufwändige Bühne.
al
Gast





BeitragVerfasst am: 13. März 2005 20:03    Titel: Antworten mit Zitat

Ich geh zwar gerne ins Theater wenn auch selten...
aber selber mitzuspielen ist noch viel schöner!
N!njA



Anmeldungsdatum: 10.01.2005
Beiträge: 15
Wohnort: Berlin

BeitragVerfasst am: 17. März 2005 16:29    Titel: Antworten mit Zitat

DeGT hat Folgendes geschrieben:

Da wäre eventuell die Shakespeare-Company aus Bremen was für dich. Komplett klassisch, ohne Frauen und aufwändige Bühne.


Danke, danke, vielleicht habe ich ja mal Gelegenheit dazu!
Augenzwinkern

_________________
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A nn a
Gast





BeitragVerfasst am: 22. März 2005 16:11    Titel: Antworten mit Zitat

Also ich werde bald mit meinen Freundinnen mal wieder ins Theater gehen. Ganz freiwillig! Augenzwinkern Ich finde es immer am schlimmsten, wenn "ältere" Leute denken, dass die Jugend nicht mehr ins Theater geht. Das stimmt einfach nicht! Dafür ist das Gefühl umso cooler, als junger Mensch ins Theater zu gehen, wenn alle einen angucken smile Es ist das gleiche mit dem Lesen. Da denken auch alle, junge Leute lesen nicht mehr. Bei den meisten mag das leider stimmen, aber das kommt doch gerade jetzt alles wieder!
Ich hab auch gerade mein Abi geschrieben und denke darüber nach, Germanistik zu studieren und würde auch gern Theaterwissenschaften studieren, aber ich glaub, das geht in Hamburg nicht. Hast du auch Deutsch geschrieben, DeGT?
Na ja, so viel dazu...
DeGT
Moderator


Anmeldungsdatum: 20.07.2004
Beiträge: 148
Wohnort: gBdW

BeitragVerfasst am: 23. März 2005 12:28    Titel: Antworten mit Zitat

Ja, allerdings nicht in Hamburg, sondern ganz nah dran (ich gehe in Thesdorf zu Schule, wohne aber in Halstenbek) und als P3. Ich werde aber eher Informatik studieren.

btw: ich gehe morgen zu sein oder nicht sein ins Schauspielhaus. Hach wie schön...

Vielleicht sieht man sich ja irgendwann im Theater. Eventuell hat man sich ja auch schon gesehen.
lucifee
Gast





BeitragVerfasst am: 15. Apr 2005 15:49    Titel: Antworten mit Zitat

also muss hier mal gas ablassen

ich find die badische landesbühne grässlich.
was die alles in die stücke hinein interpretieren und wie sie es dann darstellen.
unsere guten lektüren...
kein wunder, warum viele klassen immer erst nach der arbeit ins entsprechende stück gehen. die verfälschen den sinn ja absolut.

hier in karlsruhe spielt leider sehr oft die b. landesbühne. von daher geh ich nicht mehr so oft.

früher hab ich bei vielen stücken mitgespielt. ist dochh viel intensiver als ein zuschauer zu sein.
und shakespiere ist immernoch anspruchsvoller als die landesbühne

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