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Barium Gast
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Verfasst am: 11. Jun 2007 21:41 Titel: |
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Mein Vorschlag: eine Apposition.
Im gleichen Zug prangert Fontane diese häufige Verwechslung des Realismus' mit der Misere, dem Naturalismus, im Bereich der Malerei in Form von Tendenzbildern, beispielsweise von hungernden Kindern, an. |
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Dombo Gast
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Verfasst am: 16. Feb 2011 22:25 Titel: Danke |
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Hat auch mir sehr geholfen. Vielen Dank. :) |
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malki Gast
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Verfasst am: 27. Feb 2011 23:07 Titel: dombo? |
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ich hab die gleiche Aufgabe, hab jedoch mal eigenständig angefangen was zu schreiben ..
Aufgabe : Gib die Kerngedanken Fontanes in eigenen Worten wieder!
Fontane setzt sich mit der Kunst seiner eigenen Zeit auseinander: „Dem Realismus.“
Für ihn ist der Realismus die logische Konsequenz auf die Romantik, die er als „der blühende Unsinn, der während der 30er Jahre dieses Jahrhunderts sich aus verlogener Sentimentalität und gedankenlosem Bilderwust entwickelt hatte“ ( Zeile 6-8 ) bezeichnet. Im Gegensatz dazu beschreibt er den gegenwärtigen Realismus als „eine Periode ehrlichen Gefühls und gesunden Menschenverstandes“ ( Zeile 9-10 ).
Er geht sogar soweit, dass er zum Realismus sagt „er ist die Kunst“ ( Zeile 1-2 ) und behauptet, „unsere moderne Richtung ist nichts als eine Rückkehr auf den einzig richtigen Weg“ ( Zeile 2-3) womit er meiner Meinung nach sagen will, dass die letzten hundert Jahre nur eine Abschweifung bzw. gar „blühender Unsinn“ ( Zeile 6 ) und keine richtige Kunst waren. Anschließend vergleicht er den Realismus mit dem 100 Jahre zuvor dagewesenen „Sturm und Drang“ und setzt sie sogar beinahe gleich.
Daraufhin geht er zunächst darauf ein, was der Realismus nicht ist, nämlich „das nackte Wiedergeben alltäglichen Lebens, am wenigsten seines Elends und seiner Schattenseiten“ ( Zeile 23-24). Er beschwert sich darüber, dass man „Misere mit Realismus verwechselte“ ( Zeile 26-27) , wobei er mit Misere wohl den Naturalismus meinte und urteilt am Ende : „Diese Richtung verhält sich zum echten Leben wie das rohe Erz zum Metall“ (Zeile 30-31)
Um das „Motto“ des Realismus darzustellen zitiert er Goethe :
„Greif nur hinein ins volle Menschenleben,wo du es packst, da ists’s interessant.
Anschließend fängt er an über das wirkliche und das wahre zu reden. Hier führt er als Beispiel einen Marmorsteinbruch ein, in dem Marmor für unendlich viele Kunstwerke schlummert. Jedoch ist der Marmor an sich noch kein Kunstwerk. Ihm fehlt noch der nötige Kunstgriff.
soweit bin ich dann nun ... vielleicht kann das ja auch jemand "überarbeiten" ;) |
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Gast11022013 Gast
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Verfasst am: 28. Feb 2011 15:36 Titel: |
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Du hast viele passende Zitate angeführt und die Grundhaltung Fontanes ganz gut dargestellt. Aber Du solltest das doch in Deinen eigenen Worten darstellen, oder? Das kommt meines Erachtens zu kurz. |
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Xabotis

Anmeldungsdatum: 29.12.2010 Beiträge: 848
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Verfasst am: 28. Feb 2011 20:42 Titel: Re: dombo? |
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Also, abgesehen von einigen Rechtschreibfehlern ist dir der zentrale Ansatz des Themas nicht ganz gelungen, eine Argumentation bildet sich auf eigener Argumentationsbasis, nicht aus einer Wiedergabe von Zitaten, die nicht einmal als Argument erklärt werden.
Ganz klar: Du hast zu viele Zitate, die zu wenig erklärt und in den Kontext gebracht werden, zitieren kannst du sehr gut, aber du darfst es nicht übertreiben, gehe also mehr in die Tiefe, nenne die Hintergründe, anstatt nur wiederzugeben.
@Dennis: ich hoffe, das überschneidet sich nicht allzu sehr mit deinem Beitrag  _________________ There is nothing, neither good nor evil, but human thinking makes it so. (W. Shakespeare) |
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Gast11022013 Gast
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Verfasst am: 01. März 2011 06:42 Titel: |
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Hallo, Xabotis!
Das ist schon okay, ich habe auch nur die Feststellung getroffen, dass die eigenen Formulierungen und Ansätze fehlen. |
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