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hilflose Gast
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Verfasst am: 12. Jan 2006 13:38 Titel: noch heute |
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hi,
ich schreibe morgen leider auch einen Schulaufsatz so in der art von der richter und sein henker
daazu müssen wir den charakter von Bärlach wie in einem casting beschreiben doch leider is des voll derr schmarrn weil ich nicht mehr weiter weis und schon ne ganze weile im internet suche vergebends!!
würde mich freuen wenn mir einer schreibt
danke schon mal im
vorraus
Isabel |
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Bärlach Gast
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Verfasst am: 10. Apr 2006 12:20 Titel: |
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leude kan mir jemand sagen warum das buch der richter und sein henker heisst???? |
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Gast Gast
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Verfasst am: 10. Apr 2006 23:46 Titel: Vortrag Richter und sein henker |
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Friedrich Dürrenmatt, »Der Richter und sein Henker« Beginnt am 3. November 1948 in der Nähe des schweizer Ortes Lamboing, wo der Polizist Schmied von dem Polizist Alphons Clenin, ermordet aufgefunden wird. Der Kommisar Bärlich übernimmt den Fall. Seine erste Handlung führt ihn in Schmieds Wohnung, wo er sich einer Mappe mit Indizien bemächitgt.
Er bittet danach um einen Partner und sucht sich den jungen
Tschanz heraus. (Man merkt, dass die beiden sich nicht vertrauen, weil das Gefühl von Unausgesprochenem trotz Austausch von Fakten und Indizien bleibt). Sie folgen einem Indiz, dass den Namen Gastmann beinhaltetund finden sich auf einem vornehmen Anwesen wieder. Bärlach wird von einem Wachhund angegriffen, den Tschanz erschiesst. Der Anwalt von Gastmann, der scheinbar immer dort ist, wird aufmerksam und mann muss das Feld räumen. Als Bärlach zu Hause ankommt erfährt der Leser, dass er seinen Arm mit dicken Leinentüchern unter der Jacke vor dem Hund geschützt hatte.
Bei Schmieds Beerdigung tauchen zwei betrunkene Männer auf, die einen Kranz niederlegen, der einem gewissen Dr. Prantl gewidmet ist. Es stellt sich heraus, dass Schmied unter falschem Namen an Empfängen auf Gastmanns Anwesen teilgenommen hat.
Darauf treffen sich Bärlach und Gastmann, die einmal Freunde waren.
Sie trennten sich wegen einer Wette, in der es darum ging, dass Gastmann behauptete, er könne vor Bärlachs Augen einen Mord begehen und dann aus Mangel an Beweisen nicht zur Rechenschaft gezogen werden. Seitdem begeht Gastmann ein Verbrechen nach dem Anderen, ohne dafür bestraft werden zu können. Ausserdem kommt heraus, dass Bärlach wegen eines Magenleidens trotz Operation nur noch ein Jahr zu leben hat und die Zeit Gastmann zu überführen knapp wird. Gastmann reist sich die Mappe mit den gesammelten Beweisen von Schmied unter den Nagel und verschwindet.
Bärlach beschliesst ein paar Tage Urlaub zu machen, wird dann aber im Taxi von Gastmann abgefangen. Es wird angedeutet, dass Gastmann gar nicht führ den Tod Schmieds verantwortlich ist. Bärlach droht Gastmann mit einem "Henker" den er führ Gastmann wegen seiner Straftaten auserkoren hat. In der nächsten Szene macht Tschanz der ehemals Verlobten von Schmied einen Antrag (den sie bejaht) und begiebt sich zu Gastmanns Anwesen. Er und seine Helfer sind im Begriff abzureisen und
hört sich noer hört sich noch sagen: "So meinte es der Alte! Nicht ungeschickt, ganz und garnicht ungeschickt" er und seine Helfer von Tschanz erschossen. Tschanz drückt einem der toten Helfer seine Pistole in die Hand. Beim Eintreffen der Polizei, findet man auch die Mappe mit den Beweisen von Schmied und man glaubt Tschanz, dass er aus Notwehr handelte.
Tschanz wird von Bärlach zum Essen eingeladen und es gibt ein böses Erwachen für ihn....
Vorlesen: S. 112 "Hast du es immer noch nicht begriffen,...
bis S. 113 "... war der Mörder: du, Tschanz.
Bärlach wusste die ganze Zeit, dass Tschanz auch Schmied erschossen hatte, aus Eifersucht auf seinen Erfolg und seine Freundin Anna. Bärlach beschwichtigt Tschanz ihn nicht zu verraten, aber er solle ihm nie wieder unter die Augen kommen und schickt ihn fort.
Am nächsten Tag wird Tschanz tot in seinem Wagen, der von einem Zug erfasst wurde aufgefunden....
Bärlach findet sich als todkranker Mann in seinem Krankenzimmer wieder.
5. Textstruktur und Textsorte
5.2 Der Wechsel zwischen spannenden Erzählabschnitten und Handlungssegmenten ist ein Merkmal der Gattung des Detedktivromans. Dürrenmatts Romane enthalten darüber hinaus eine szenische Gliederung. Der Richter und sein Henker beginnt mit einer für den Detektivroman typischen Exposition. ( Dieser Anfangsteil umfaßt die Kapitel 1-3. Der Roman beginnt mit einer für den Detektivroman typischen Einführung. Die gesamte Handlung darin umfasst einen Zeitraum von vier Tagen und die chronologische Abfolge bleibt strikt linear.) Das eigentliche Geschehen wird in drei gegeneinander abgegrenzten Erzählphasen entwickelt. Jede dieser Phasen enthält eine Zuspitzung in der Handlung mit einem Höhepunkt der Spannung. Die Handlungsentfaltung wird durch zwei Phasen der "Beschwichtigung" unterbrochen. In diesen Zwischenspielen führt der Autor weitere Aspekte der Handlung ein, die eine satirische Gesellschaftskritik und ethisch-moralische Fragestellungen hervorbringen. Er geht kaum auf Einzelheiten ein und beschreibt kaum Personen oder die Umgebung. Desweiteren wird das Alter der Pesonen verschwiegen und nur mit "älterer" oder "junger Mann" darauf eingegangen. Die Personen (ausser Anna) werden nur mit Ihren Nachnamen erwähnt, dass trägt dazu bei, dass der Leser von Anfang an nur auf die Rahmenhandlun achtet.
5.2 Es handelt sich hierbei um einen Kriminalroman mit einigen Zügen einer Novelle, da Dürrenmatt viel Ironie mit einbringt bei der meistens die Gesellschaft oder die Politik kritisiert wird. Es wird kaum auf Gefühle, Umgebung oder Vergangenheit von Personen eingegangen.
Der ständige Szenenwechsel mit meist genauer Zeit- und Ortsangabe ist ebenso charakteristisch, wie die Realitätsnähe des Textes. Ausserdem beginnt alles wie in einem Kriminalroman üblich mit einem Verbrechen.
6. Sprache&Satzbau
6.1 größtenteils kurze Sätze oder "Einwortsätze": "Das ergab keinen Sinn.", "Umsonst!"
viel wörtliche Rede zum hineinversetzten: "Vorsicht!", "Geben Sie mir jetzt eine Zigarette, Herr Kommissar, ich habe eine verdient."
wenige lange Sätze: "Fünf Minuten; als der Schriftsteller jedoch nun schon eine Viertelstunde von Gastmanns Kochkunst geredet hatte, und von nichts anderem als von Gastmann Kochkunst , stand Tschanz auf und sagte, sie seien leider nicht der Kochkunst zuliebe gekommen, aber Bärlach widersprach, ganz frisch geworden, das interessiere ihn, und nun fing Bärlach auch an." (einer der wenigen nennenswerten)
Fragesätze: "Wie konnten Sie dass wissen?" "Haben Sie schmerzen?"
6.2 Dürrenmatt verwendet treffende Verben: trottete, sabotiert, verwüstet
Adjektive: zerfetzt, beschwichtigend, lautlos
wenige Fremdwörter: melancholisch, genierlich
wenige Fachbegriffe: Parabellum, Schädelbasisbruch
7. Verfasserabsicht
Dürrenmatt unterhält den Leser auf seine eigene spezifische Weise und lässt alle Glocken läuten als der Fall aufgeklärt wird. Er stellt besonders gut die Brilianz der Vorgehensweise von Gastmann und Bärlach da, die auf einige Menschen in manchen Beziehungen sicherlich eine Vorbildwirkung hat. Desweiteren zeigt er, zu welchen schlimmen Taten Menschen aus Eifersucht oder Angst fähig sind und dass es meist sinnlos ist ein Verbrechen jemand anders in die Schuhe zu finden, denn jeder findet einmal seinen Richter.
8. Eigene Meinung
Zuerst, fand ich "Der Richter und sein Henker" eher trocken aber als die erste ironische Abwertung aus Gastmanns Mund gegen das System der Polizei Bärlach die Zähne knirschen liess, fing der Text an interressant zu werden. Spätestens nach dem 1. Zwischenspiel hat der Autor einen voll und ganz in seinem Bann gezogen und die Spannung ist kaum noch zu ertragen, weil der Leser selbst miträtseln kann und wenn er beim Lesen gut aufpasst, kann er den Mörder schon vor dem Ende entlarven.
Bei Frage: S 116 bis Ende vorlesen |
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Lüssa Gast
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Verfasst am: 10. Mai 2006 09:08 Titel: Moinsen |
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HI muss grad so was komisches suchen die charakterisierung von Bärlach, Tschanz und Gastmann ... !!
Ich versteh das nicht!!!!
naja ich brauche
bis dann
Lüssa
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desperate pupil Gast
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Verfasst am: 17. Mai 2006 15:10 Titel: |
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ich soll ne ganze seite zum gastmann und zur allgemeinen story von "der rcihter udns ein henker" schreiben, aber im netz find ich nix sinnvolles... helft mir bitte.. ne bracuhbare chara über gastmann würd mir auch schon helfen..
desperate pupil  |
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Jannick Gast
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Verfasst am: 18. Mai 2006 16:46 Titel: Der richter und sein henker |
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Ich brauche eine ausführliche Charakterisierung von Taschanz, wenn es möglich wäre.. ich habe im moment viel stress ^^..
und schreibe morgen die arbeit schon.. bin voll in Not.. könnt ihr mir vielleicht helfen?? |
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Alexandra Gast
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Verfasst am: 12. Jun 2006 17:01 Titel: |
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| Gwendoline hat Folgendes geschrieben: | so ich hoffe mein beitrag kann noch irgendjemanden helfen (wenn auch nicht dem starter von diesem thema)
also mal zu tschanz: Tschanz ist ein sehr, sehr junger Polizist der einfach immer im Schatten von Schmied gestanden ist. Er hat nie die Möglichkeit, zu beweißen was er kann. Sein Lebenstraum ist es einfach so wie sein Vorgesetzter Schmied zu, handeln, zu denken und zu leben. Doch dieser enorme Durck belastet Tschanz enorm. Er hat, meiner Meinung nach, das Verlangen er selbst zu sein, aber trotzdem erfolgreich zu sein.
Nachdem er Schmied tötet, versucht er so gut wie möglich den Mord Gastmann in die Schuhe zu schieben. Er verratet sich jedoch durch schrecklich viele Handlungen die er einfach nicht bedenkt. Wie zb: er kann den genauen Tatvorgang beschreiben obwohl dieser noch nicht einmal am Tatort war.
Bärlach hingegen ist ein listiger, intelligenter alter Mann der sehr viel Lebenserfahrung hat. Er ahnt von Anfang an wer der Mörder ist, doch lässt er sich nichts anmerken und lässt Tschanz im Glauben, dass er, der Kommissar, ein alter hilfloser Mann ist. Doch Bärlach ist sehr scharfsinnig. Er sammelt für sich beweiße mit denen er Tschanz am Ende überführt. Bärlach und Tschanz. Der Richter und sein Henker.
alles klar? |
Vielen DANK!!! Wir sind Studenten aus Russland und konnten diese Frage auch nicht beantworten!!! Morgen haben wie eine Prüfung!!! |
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double -DD-
Anmeldungsdatum: 16.11.2006 Beiträge: 2 Wohnort: Köln-Ehrenfeld
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Verfasst am: 16. Nov 2006 18:12 Titel: |
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Ey eine Frage,
Marco?? 10c, GSS....oder jemand anderes??  |
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Gast
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Verfasst am: 29. März 2009 12:01 Titel: |
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ich brauch eine charakterisierung über gastmann..kann mir jemand helfen? |
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Streber Gast
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Verfasst am: 24. Apr 2009 16:08 Titel: Re: - |
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| pilo hat Folgendes geschrieben: | ich schreibe auch morgen meine, arbeit aber das wird schon nicht so schwer ..... ich hab mir notizen ins buch gemacht und viel im internet darüber gelesen...
//edit{abraxas}: keine Doppelposts, bitte |
Ich muss über-über-übermorgen auch so etwas ähnliches abgeben. Wird schon schiefgehen!!!!!
DEUTsch iSt SchRÄg |
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kaomau Gast
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Verfasst am: 28. Apr 2009 18:48 Titel: |
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Mh...ich versuch mein glück auch mal hier durch xD'
Also gut, ich habe das Buch noch nicht gelesen, trozdem schon recht viel drüber erfahren xD
Naya und unsere Hausaufgabe zu morgen ist es kurz zu beschreiben wer die verschiedenen personen sind bzw. welche eigenschaften sie haben, nur in Stichpunkten^^
Hab auch shcon viel im Internet gesucht, aber zu folgenden Personen habe ich nichts gefunden: Schmied, Schriftsteller, Frau Schönler, Clenin, anna und Hungertobel o.o
Vllt kann mir ja jemand helfen
Danke schonma :3 |
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ultra_ahnsne Gast
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Verfasst am: 05. Jun 2009 16:34 Titel: |
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Türkisch:Dönersen kabul edilirsin
İsrailoğulları içinde bir genç vardı. Yirmi sene Allah’a ibadet ettikten sonra, ibadetten vazgeçti, yirmi sene de isyan içinde oldu. Sonra bir gün aynaya baktı.
Saçlarında beyazlık gördü. Bu manzara ona bir ikaz oldu. Allah’a şöyle yalvardı:
- Ya İlahî! Sana yirmi sene itaat ettim. Sonra dönüp yirmi sene de isyan ettim. Acaba şimdi tevbe edip dönüş yaparsam, yine beni kabul eder misin? Kendisine şöyle seslenildi: “Bizi sevdin, biz de seni sevdik. Bizi terk ettin, biz de seni terk ettik. Bize isyan ettin, sana mühlet verdik. Eğer tekrar bize dönersen, yine seni kabul ederiz. (İmam-ı Gazali, İhya)
Deutsch: Was jetzt kommt jedoch akzeptieren Sie komplizierteres ^ ^ Rotary
Israel war eine Jugend. Zwanzig Jahre nach dem Gebet zu Allah, dem Gottesdienst wurde aufgegeben, die zwanzig Jahre Rebellion. Dann sah er eines Tages in den Spiegel.
Haare in der Weißgrad. Diese Auffassung wurde ihm Warnung. Er war wie Betteln zu:
- Was ilahi! Ich war zwanzig Jahre gehorchen. Ich wurde zurück in den zwanzig Jahren der Rebellion. Ich frage mich nun umkehren und zurück, werden Sie mich noch? Er klingt wie: "Wir lieben, lieben wir auch Sie. Uns, und wir haben sie aufgegeben. Wir haben nicht Revolte, habe ich gekündigt. Wenn Sie wieder zu uns zurückkehren, werden wir noch akzeptieren können. (Imam-i Gazali, İhya) |
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italian Gast Gast
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Verfasst am: 12. Nov 2009 14:40 Titel: |
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| Gwendoline hat Folgendes geschrieben: | so ich hoffe mein beitrag kann noch irgendjemanden helfen (wenn auch nicht dem starter von diesem thema)
also mal zu tschanz: Tschanz ist ein sehr, sehr junger Polizist der einfach immer im Schatten von Schmied gestanden ist. Er hat nie die Möglichkeit, zu beweißen was er kann. Sein Lebenstraum ist es einfach so wie sein Vorgesetzter Schmied zu, handeln, zu denken und zu leben. Doch dieser enorme Durck belastet Tschanz enorm. Er hat, meiner Meinung nach, das Verlangen er selbst zu sein, aber trotzdem erfolgreich zu sein.
Nachdem er Schmied tötet, versucht er so gut wie möglich den Mord Gastmann in die Schuhe zu schieben. Er verratet sich jedoch durch schrecklich viele Handlungen die er einfach nicht bedenkt. Wie zb: er kann den genauen Tatvorgang beschreiben obwohl dieser noch nicht einmal am Tatort war.
Bärlach hingegen ist ein listiger, intelligenter alter Mann der sehr viel Lebenserfahrung hat. Er ahnt von Anfang an wer der Mörder ist, doch lässt er sich nichts anmerken und lässt Tschanz im Glauben, dass er, der Kommissar, ein alter hilfloser Mann ist. Doch Bärlach ist sehr scharfsinnig. Er sammelt für sich beweiße mit denen er Tschanz am Ende überführt. Bärlach und Tschanz. Der Richter und sein Henker.
alles klar? |
dass war für mich sehr nützlich, danke !  |
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ggggast Gast
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Verfasst am: 03. Dez 2009 16:01 Titel: |
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| Zitat: | dass war für mich sehr nützlich, danke !  |
Dabei habe ich selten so einen unterdurchschnittlichen Unsinn gelesen. Natürlich ist Bärlach der Richter und Tschanz der Henker, aber doch in einem ganz anderen Sinne.
Was soll denn "beweißen" sein? Weiß machen?
| Zitat: | | Doch dieser enorme Durck belastet Tschanz enorm. |
Dieser geistreiche Satz ist unheimlich geistreich.
| Zitat: | | Er verratet sich jedoch durch schrecklich viele Handlungen |
Oder "verdrahtet" er sich?
Ich liege vor Lachen auf dem Boden!
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OMG Gast
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Verfasst am: 27. Apr 2010 21:51 Titel: hilfeeeeee |
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IHR ALLE HABT ES SCHÖN UND GUT MIT CHARAKTERISIERUNG UND SO
WIR MÜSSEN EIN DIALOG (VOM BUCH) IN INDIREKTE REDE MACHEN UND DABEI NOCH SCHREIBEN WAS SIE DABEI DENKEN (VORGESCHICHTE BEN)
MORGEN IS DIE KA UND ICH HAB ANGST!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!  |
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Friedrich Dürrenmatt Gast
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Verfasst am: 28. Apr 2010 16:02 Titel: Bitteschön |
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:laut:
Tschanz :
Äußeres : Volles Antlitz. (S.18) Unauffällig (S.57) trägt Mantel und Hut wie Schmied
Höflich (S.22)
Ungeduldig(S.78)
Fährt gern schnell Auto (S.26).
Vorsichtig (S.96)
eifrig (S.31)
mutig ( manchmal ) (S.33 und S.35).
Ausdauernd(S.102-104)
nicht viel Selbstvertrauen , da er Schmied kopiert.
Schmied hatte all das was Tschanz nicht hatte:
die Bewunderung der Kollegen(S.19)
wohlhabende Eltern(S.26)
Studienabschluss(S.26)
ein schönes Auto
eine hübsche Verlobte
Versucht in die Rolle von Schmied zu schlüpfen (S.18) kauft sich Mercedes von Schmied (blauer Charon) (S.75).
Wird Anna heiraten (S.102).
Er beendet seinen Urlaub auf Abruf (S.18)
Kaltblütig (S.105)
Um einen Schuldigen für Schmieds Tod zu finden tötet er drei weitere Menschen.(S.105)
Fanatisch (S.102-104)
Hat Vorurteile (S.40)
Sitzt in der Falle (S.112)
Eingebildet (gibt zu den Mörder zu bewundern, also sich selbst S.29).
Überführt sich selbst (S.114 „Du hast es mir doch selber erzählt“).
Tschanz versucht sich noch zu rechtfertigen (S.112)
Wird zum Henker gemacht (S.116).
Erschießt Gastmann (S.104-105).
GASTMANN :
Der Richter und sein Henker – Charakteristik von Herr Gastmann Herr Gastmann spielt im Roman „Der Richter und sein Henker“ mit, er ist dabei der Bösewicht und lebt in Lamboing, wo er auch geboren wurde. Er hat kurze Haare, tiefe Augen und eine fast bäurische Gestalt (S.64). Herr Gastmann ist reich und liebt es bei sich zu Hause Feste zu geben, bei denen er auch gerne Bach hört (S.32). Da er sehr beliebt ist und es auch bleiben will, bezahlt er für das Dorf in dem er klebt, die Steuern.
Dadurch haben die Dorfbewohner Respekt vor ihm, denn wenn er nicht wäre, müssten sie die Steuern selbst bezahlen, also kann man sagen, dass sich Gastmann seine Macht erkauft (s.40), dadurch sparen die Leute Geld und Gastmann kann tun und lassen was er will, weil keiner etwas sagt. Obwohl er oft mit Politikern, Künstlern und Industriellen verkehrt, lehnt er es ab in der „Französischen Akademie“ aufgenommen zu werden. Kommissar Bärklach traf er damals, vor 40 Jahren, erstmals in der Türkei. Die Beiden beschlossen eine Wette zu machen, in der es darum ging, dass Bärlach bei einem Mord niemals beweisen könne, dass es Gastmann war, selbst, wenn es vor Bärlach´s Augen geschieht. Am nächsten Tag stieß Gastmann vor Bärlach´s Augen einen deutschen Kaufmann von der Brücke.
Er ertrank, weil er nicht schwimmen konnte und Bärlach hatte keine Beweise (S.69) Gastmann ist es völlig egal, was andere denken, die Hauptsache ist für ihn, dass er das erreicht, was er will. Dazu behandelt er Bärlach wie ein Spielzeug. Er kennt ihn ganz genau und weiß wie weit er gehen kann. Ich selbst finde, dass er sehr gefühllos ist, da er sich alles erlaubt und nie auf andere Rücksicht nimmt.
Check mal mein neues parfüm - cannabis for women : ) |
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verzweifelt Gast
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Verfasst am: 17. Mai 2010 00:43 Titel: Der Richter und sein Henker |
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Wir lesen in Deutsch grade "Der Richter und sein Henker" und ich muss jetzt als Hausaufgabe erklären welchen Bedeutung die Fahrtroute des Mörders hat und warum immer so genau beschrieben wird wo lang sie fahren. Ich habe mir schon den kopf zerbrochen und hab auch ein paar Ansätze, aber nichts was ich zu Papier bringen könnte. Es ist bis morgen also wäre es super wenn heute noch antworten kommen könnten.
Könnt ihr mir helfen? |
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michiii Gast
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Verfasst am: 06. Jan 2011 20:18 Titel: meine interpretation |
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ich würde sagen, in diesem buch geht es hauptsächlich garnich um einen verstrickten mordfall. es geht um bärlach und seine eigene rechtfertigung für sein leben. so interpretiere ich das. der gesamte ablauf, mit den ganzen wendungen, ist ja nur mittel zum zweck.
bärlach ist ein alter mann, der sein gesamtes leben der verbrechensbekämpfung gewidmet hat. er lebt alleine.
sein spiegelbild, ist gastmann. das gegenteil, wie auch der schriftsteller andeutet, handeln die beiden immer entgegengesetzt. während bärlach die wahl zwischen dem guten und dem bösen hat, wählt er das gute, gastmann das böse. wobei gastmann, meiner ansichtnach kein richtiger charakter ist, sondern viel mehr für das verbrchen, dass bärlach versucht zu bekämpfen, steht. bärlach hat in istanbul keine wette geschlossen, sondern sich selber ein versprächen gegeben.
sein leben lang versuchte er mit legalen mitteln das verbrechen zu besiegen, dies gelang ihm nicht sonderlich, so stellte er sich selber in die position des "richters". er wollte ein rechtschafener mann sein, was ihm nicht gelang, so wollte er zumindes mit sich selber ins reine kommen, sich eine rechtfertigung schaffen.
somit steht für mich im mittelpunkt des buches, nicht der mord oder die beziehung von bärlach und gastmann, sondern das handeln, die tat von bärlach, zu richten, sich selber zu belügen. |
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Xabotis

Anmeldungsdatum: 29.12.2010 Beiträge: 848
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Verfasst am: 06. Jan 2011 21:26 Titel: Re: meine interpretation |
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sehr nett gemeint, michiii, aber leider etwas spät  _________________ There is nothing, neither good nor evil, but human thinking makes it so. (W. Shakespeare) |
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Gast11022013 Gast
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Verfasst am: 07. Jan 2011 21:01 Titel: |
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Hallo, verzweifelt!
Ich weiß nicht, inwiefern Deine Frage nach der Rolle der topographischen Aspekte noch von Relevanz ist, aber ich möchte auf jeden Fall hierzu eine (besonders für Schülerinnen und Schüler) geeignete "Oldenbourg Interpretation" empfehlen:
Friedrich Dürrenmatt
"Der Richter und sein Henker"
(interpretiert von Walter Seifert)
ISBN: 3-486-88616-9
Dort findest Du u.a. Antworten auf Deine gestellte Frage. |
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Xabotis

Anmeldungsdatum: 29.12.2010 Beiträge: 848
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Verfasst am: 07. Jan 2011 21:03 Titel: |
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stimmt, die kenne ich auch, gibt es nicht auch eine Interpretation von "Der Besuch der alten Dame"?
 _________________ There is nothing, neither good nor evil, but human thinking makes it so. (W. Shakespeare) |
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Gast11022013 Gast
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Verfasst am: 07. Jan 2011 21:08 Titel: |
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In der Reihe "Oldenbourg Interpretationen" (Friedrich Dürrenmatt) liegen neben "Der Richter und sein Henker" noch vor:
"Der Besuch der alten Dame"
"Die Physiker"
"Romulus der Große" |
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Xabotis

Anmeldungsdatum: 29.12.2010 Beiträge: 848
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Verfasst am: 07. Jan 2011 21:18 Titel: |
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dachte ich mir doch, dass ich das schon gehört habe
 _________________ There is nothing, neither good nor evil, but human thinking makes it so. (W. Shakespeare) |
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