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angehende Lehrerin Gast
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Verfasst am: 18. Okt 2010 15:04 Titel: |
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Ich finde es eine sauerei, dass manche nicht einmal versuchen, die Bücher überhaupt zu lesen. Man kann sich gern Infos und Hintergründe zusätzlich aus dem Internet holen. Aber Lesen sollte man schon selbst.
Und ich muss zustimmen, dass dieser "hilfe Suchende" wirklich zu faul war, um das Buch zu lesen. Das ist keine Beschimpfung, sondern eine Feststellung!
@ winzig: "Außerdem finde ich es schwachsinnig mir von jemanden sagen zu lassen, was der autor damit meinte/wollte/empfand als er das geschrieben hat (denn es weiß niemand, da der jenige schon längst tot ist). " Das stimmt nicht und wenn du dich etwas mit Literatur beschäftigen würdest, dass wüsstest du das! Auch mit deinen 13 Jahren... Erschreckend, dass heutzutage nicht mal 13jährige mehr Bücher für die Schule lesen...
Ich bin auch erschrocken, als ich mir die ganzen Beiträge durchgelesen hab. Weil heutzutage ist es ja anscheinend angenehmer die Zeit vorm Fernseher zu verbringen, als mal ein Buch zu lesen.
Ich war auch nicht die Beste in der Schule, aber Zeit um die Lektüre zu lesen hat man, WENN MAN WILL! |
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punchline91
Anmeldungsdatum: 12.10.2010 Beiträge: 2
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Verfasst am: 21. Okt 2010 14:13 Titel: |
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Es ist wahrlich erschreckend, wie faul manche sind und es nicht mal schaffen ein Buch zu lesen. Aber bei genauerer Betrachtung wird klar, dass die Bücher, die gelesen werden sollen ja nun mal überhaupt nicht dem heutigen entsprechen und auch nicht mehr mit unserer heutigen moderne mithalten können. Man wird regelrecht gezwungen sich ein Buch zu Gemüte zu führen, was einem überhaupt nicht interessiert und dann auch in einer Sprache, da würde sich jeder normale Mensch an den Kopf fassen heutzutage. Das trifft bei „Jenny Treibel“ nun nicht zu. Durch das gezwungen werden verliert man die Lust sich auch irgendein anderes Buch zu nehmen und es sich durchzulesen.
Man sollte lieber auf aktuelle Bücher zurückgreifen, die man gerne liest und nicht irgendein Buch, welches in einer anderen Zeit geschrieben wurde.
Man soll ja in einer Interpretation herausfinden, was der Autor damit meint und uns zu vermitteln versucht, aber man kann ihn ja nicht mehr selber fragen was er meinte, man kann lediglich vermuten und seine eigene Interpretation davon bilden. Dazu ist es zwingend notwendig sich mit der Lebensgeschichte zu befassen.
Weiterhin „blöd“ finde ich, die ganzen stilistischen Mittel herauszufiltern, ich glaube nicht, dass sich irgendein Autor damals hingesetzt hat und gegrübelt welches Mittel er nun einbaut. |
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caro258 Gast
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Verfasst am: 22. Okt 2010 14:23 Titel: |
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@angehende Lehrerin: ich finde es erschreckend das du dir wirklich herausnimmst zu sagen das es gelogen isi was "winzig" gesagt hat. es ist nämlich die wahrheit. man bekommt einen text vorgesetzt(egal ob buch oder gedicht etc.) muss sich diesen dann durchlesen kapitelübersichten und interpretationen noch und nöcher schreiben und dann kommt es im prinzip aber nur drauf an was in den lösungsheften der lehrer steht aus denen die dann alles kontrollieren. jetzt sag mir bitte was mich dann anreizen soll einen text zu INTERPRETIEREN, was ja eigentlich bedeutet ich soll aufschreiben wie ICH diesen text verstehe und was ICH beim lesen empfinde, wenn es im prinzip doch meist falsch ist wenn es nciht das ist was der lehrer hören will. ich unterstütze nicht alles zum beispiel gebe ich zu wenn ich einfach zu faul war ein buch zu lesen, denn auch wenns langweilig ist und schwer fällt hat man ja meist genug zeit das buch zu lesen... und es garnicht erst zu versuchen finde ich absolut nicht richtig, aber ich wette jeder von euch is mal lieber zu ner party gegangen oder hat halt lieber "ferngesehen" als ne hausaufgabe zu machen also spielt euch nciht so auf. es sind nciht alle gleich  |
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T@Helfer Gast
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Verfasst am: 22. Okt 2010 20:22 Titel: |
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Hi all,
darf ich mal fragen was ihr auf dem Deutschboard macht, wenn ihr nicht gerne lest?!?!?
An alle: Fächer wie Deutsch haben was mit lesen zu tun!
Wer kein Bock dazu hat kann ja ins off topic überwechseln und meckern.
ich stimme punchline91 zu.
T@Helfer  |
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Gästin Gast
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Verfasst am: 08. Nov 2010 21:09 Titel: |
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Trullala.. es ist einfach unwahr, dass es unmöglich ist, ein Buch zu interpretieren. Das ist eine wissenschaftliche und relativ exakte Arbeit wie bspw. die Geschichtswissenschaft o.ä.
Dichter und Schriftsteller hinterlassen meistens ein umfangreiches Quellenmaterial wie Tagebucheinträge, Interviews und persönliche Briefe, in denen sie viel über ihre Werke, Beweggründe, philosophischen Überzeugungen und Lebensumstände schreiben.
Außerdem kann man Werke ohne Probleme in den historischen Kontext sowie die anderen Werke eines Dichters / Schriftstellers einordnen.
Das kann sehr spannend, interessant und sogar lehrreich sein. Am besten ist es dann, wenn man daraus auch noch Schlüsse und Parallelen zu unserer heutigen Zeit zieht und seinen Horizont erweitern kann.
Wenn das allerdings so abläuft, wie caro das (leider) recht zutreffend beschrieben hat, und das ist viel zu oft der Fall, dann stellen sich damit lediglich die DeutschlehrerInnen ein Armutszeugnis aus! |
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Thomas Administrator
Anmeldungsdatum: 06.07.2004 Beiträge: 245
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Verfasst am: 11. Nov 2010 10:19 Titel: |
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Spam gelöscht. |
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T@Helfer Gast
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Verfasst am: 11. Nov 2010 12:35 Titel: |
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Danke, Thomas.
Es war schon viel in letzter Zeit. |
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aumiko Gast
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Verfasst am: 13. Nov 2010 18:20 Titel: |
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@winzig: Respekt für deine Eltern. Wärst du meine Tochter würdest du die Bücher lesen. Aber sowas von.
Diese Faulheit ist echt nicht mehr zu ertragen. Von allein Seiten berieseln lassen und bloss nicht in Versuchung kommen den eigenen Kopf anzustrengen. Das Hirn könnte sich ja abnutzen!
Ich könnte bei dieser Einstellung schlicht und ergreifend brechen.
Schon mal dran gedacht, dass manche Literatur "so öde" ist, weil du aufgrund zu wenig eigener Denkleistung nicht kapierst, was dahinter steckt? |
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blabla Gast
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Verfasst am: 16. Nov 2010 16:08 Titel: Ha angehende Lehrerin.... |
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xD das sagt ja schon alles, doch dabei zu bedenken, das manch einer es nich gerade einfach in der Schule hat und noch genug andere Hausaufgaben machen muss, daran denkt hier keiner!!! Einige müssen auch noch für Klausuren oder sonstiges lernen, da bleibt meist keine Zeit ein Buch zu lesen (das man beim ersten durchlesen auch nicht immer gleich richtig versteht) das einen nicht mal anspricht.
Bloß weil man so einen Scheiß nicht lesen will, heißt das ja noch lange nicht das man ewig vor dem Fernsehr sitzt......schrecklich "diese Lehrer".....das ist Schülerquälerei:D .....mit wissen hat s ein Roman sicher nicht viel zu tun und für die Zukunft brngt der auch nix... |
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brina Gast
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Verfasst am: 25. Nov 2010 19:19 Titel: schockiert |
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Also ehrlich gesagt, finde ich das hier total dämlich.
Dieses Forum ist dazu da, sich gegenseitig zu helfen und nicht um menschen zu sagen, wie faul sie doch bitte sind, weil sie das buch nicht lesen (aus welchem grund auch immer).
Ehrlichgesagt habe ich gerade auch einfach nur eine zusammenfassung gesucht weil ich morgen deutschvorabi schreibe und das buch eben auch nicht gelesen habe. wozu es jetzt auch etwas spät ist..
und ich kann jeden verstehen, der es nicht liest.
ich habs ehrlich versucht, aber es ist furchtbarlangweilig. sogar unsere deutschlehrerin (leistungskurs) sagt, dass fontanes bücher meist eher wenig inhalt haben. hallo?
ich lese unglaublich gerne und halte das auch alles für ganz toll.
aber warum soll man bücher lesen in denen offensichtlich nichts passiert?
und sooo schnell hat man die eben auch nicht durchgelesen.
und wie gesagt haben arme 13.klässler auch ne menge anderer sachen zu tun. vielleicht versteht das ja der eine oder andere. man hat nicht immer die zeit innerhalb einer woche so ein buch zu lesen. immerhin hat man zu andere fächer und möglicherweise auch ein privatleben, da man ja auch irgendeinen ausgleich zur schule braucht.
also passt mal alle auf, was ihr sagt.
voll schön, wenn ihr genug zeit hattet das zu lesen.
und wenn ihr menschen wie uns für faul haltet, habt ihr hier wohl nichts zu suchen. |
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T@Helfer Gast
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Verfasst am: 25. Nov 2010 19:39 Titel: |
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liebe Britta,
dieses Forum ist natürlich dazu da um Schülern zu helfen, allerdings nicht wenn diese keinen Ansatz an Selbsthilfe zeigen. Es kostet die Helfer auch Zeit, obwohl ich sicher bin dass sie das gerne tun, allerdings haben Hausaufgaben keinen Sinn wenn sie einfach nur im Internet besprochen werden und kein Lerneffekt entsteht.
Dieser Thread ist schon längst gelöst und entwickelt sich mehr zu einem Disskussionsthread. Ich selbst kenn das Buch nicht, aber selbst wenn es nicht spannend ist so würde ich es trotzdem lesen. es kommt immer auch auf den Willen des Lesers an.  |
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angehende Lehrerin Gast
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Verfasst am: 13. Dez 2010 19:31 Titel: |
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@caro258: Es ist gelogen!
"Winzig" hat geschrieben:
"Außerdem finde ich es schwachsinnig mir von jemanden sagen zu lassen, was der autor damit meinte/wollte/empfand als er das geschrieben hat (denn es weiß niemand, da der jenige schon längst tot ist)."
Aber das stimmt nicht!!! denn man kann wissen, was der Autor sagen wollte. "Gästin" hat viele Beispiele aufgezählt:
"Dichter und Schriftsteller hinterlassen meistens ein umfangreiches Quellenmaterial wie Tagebucheinträge, Interviews und persönliche Briefe, in denen sie viel über ihre Werke, Beweggründe, philosophischen Überzeugungen und Lebensumstände schreiben.
Außerdem kann man Werke ohne Probleme in den historischen Kontext sowie die anderen Werke eines Dichters / Schriftstellers einordnen."
Lehrer denken sich nicht irgendwas aus. In diesen "Lehrerheften" steht genau das drin, was die Literaturwissenschaftler herausgefunden haben. und wenn deine Interpretation logisch und nachvollziehbar ist, dann bekommst du auch ne gute Note. Natürlich gibt es immer noch Ausnahmen. Ich hatte auch nen Lehrer bei dem ich schreiben konnte, was ich wollte und hab immer ne schlechte Note bekommen, die anderen meiner Deutschlehrer haben fair benotet.
Und zu dem Thema "als Schüler hat man soviel zu tun", das wird im späteren Leben nicht anders sein. Was glaubt ihr, sagt euer chef zu euch, wenn ihr eure Arbeit nicht man. Da gibts ne Verwarnung bis zur Kündigung...
ach gott, ich könnte jetzt noch so viel mehr argumente anbríngen, aber hier handelt es sich um kein Diskussionsbord, sondern um ein Hilfeforum. Deshalb lass ich es und widme mich jetzt wieder den Hilfesuchenden.  |
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T@Helfer Gast
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Verfasst am: 13. Dez 2010 20:15 Titel: |
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@angehende Lehrerin
Auch dir nochmal, dass hier ist eigentlich kein Disskussionsthread. Aber das hast du am Ende ja selbst gesagt! DAnke.
Da es hier ja eine rechtbelebte Disskussion gibt schlage ich vor öffnen wir einen Disskussionsthread dazu, denn ansonsten bringt es nichts an diesem eigentlich schon alten Thema rumzuhacken, wobei nichts mehr über die Frage gfesagt wird. DAs geht an alle.
DAnke für dein VErständnis und deine Hilfe.
LgT@helfer |
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angehender Lehrer Gast
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Verfasst am: 26. März 2011 11:28 Titel: Mon dieu! |
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Ihr Lieben!
Diese Einstellung zum Nicht-Lesen von Büchern ist sehr, sehr erschreckend, wenn man einen Autor tatsächlich nur allein an Hand einer Zusammenfassung verstehen könnte, dann hätten sich Fontane u Co wohl kaum die mühe machen müssen solche Romane zu verfassen. Ein Roman ist wie ein Spaziergang durch eine andere Welt, durch die Gedanken eines anderen Menschen, manchmal in eine andere Zeit wie bei Fontane. Es ist ein Geschenk, dass es solche Texte gibt.
Seid doch bitte nicht so dumm u lasst euch von all den Medien dominieren u eure Zeit stehlen, was will euch das Fernsehen denn sagen? Oder all der blödsinn den man mit Computer u Konsole machen kann?
Sprache ist DAS Medium eures Lebens, wer seine eigene Sprache nicht kompetent benutzen kann, der verschließt sich selbst ganz viele Türen... |
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Gast11022013 Gast
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Verfasst am: 26. März 2011 12:23 Titel: |
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Also, ich bin ja auch dafür, dass man das Lesen nicht gleich ablehnt und sich Mühe gibt, ein Buch nicht nur schnell durchzuhasten. Ich stimme Dir auch darin zu, dass Lesen sehr wichtig, sehr fördernd und höchst interessant ist.
Aber diese Moralpredigt gegen "die Medien" finde ich - ehrlich gesagt - ein bisschen übertrieben und pauschal.
Du meinst mit dieser Bezeichnung vermutlich ein Programm, das nicht gerade zum Nachdenken anregt und auf Kosten anderer Menschen geht? Ich stimme Dir zu, dass ein bisschen Lesen guter Bücher da wesentlich ratsamer ist. Aber es gibt durchaus auch Sehenswertes. Wenn Du das alles in einen Topf wirfst, wirkst Du auch nicht gerade sehr kritisch und differenziert. |
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DasUniVer
Anmeldungsdatum: 14.10.2012 Beiträge: 1
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oberhaenslir
Anmeldungsdatum: 20.09.2007 Beiträge: 748
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Verfasst am: 10. März 2015 08:19 Titel: Das st nicht Deutsch. |
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| Zauberwürfel hat Folgendes geschrieben: | Ich hab sowas nicht- ich hab das Buch selber vor über drei Jahren gelesen.
Du wirst dich wohl hinsetzen und das Buch lesen müssen.
So lange dauert das wirklich nicht- Hast ja noch ein paar Abende Zeit  |
Das ist nicht Deutsch. |
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