Moderator Gast
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Verfasst am: 08. Okt 2009 17:47 Titel: |
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Ich finde, die Einleitung ist schon verbesserungsbedürftig und darunter leidet die gesamte Erörterung. Du erklärst überhaupt nicht, was ein "Sozialpraktikum" ist. Muss man das als Leser vorab wissen? Wann wird es wie lange wo durchgeführt? Wenn man das wüsste, könnte man die Argumente (versäumter Unterrichtsstoff von drei Wochen oder drei Monaten? Psychische Belastung bei nur drei Wochen? Psychische Belastung bei einer Hausaufgabenbetreuung in einer Schule? Was ist denn "sozial"? Bezahlt oder unbezahlt?) ganz anders einordnen.
Als Thema steht bei dir nur "Sozialpraktikum – Ja oder Nein?" - da lese ich nicht einmal eine Verpflichtung heraus. Aber plötzlich ist sie bei dir drin.
| Zitat: | | Das Hauptargument dafür ist ganz klar, ... |
Ich würde mich mit solchen Wertungen zurückhalten. Vielleicht empfindet der Leser das ja ganz anders.
Warum sollte in einer "Ellenbogengesellschaft" - wie du einfach schreibst - überhaupt Empathiefähigkeit erwünscht sein? Warum muss "die andere Welt", in die Schüler eintauchen sollen, die Welt sozialer Berufe sein? Warum sollte die Praktikums-Erfahrung, ob einem z.B. ein technischer Beruf liegt, minderwertiger sein?
M.E. entbehrt deine Erörterung an Logik und an Gehalt. Man merkt, dass du dich nicht mit den Themen (Sozialpraktikum und Erörterung) beschäftigt hast. |
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