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Kastanie
Gast





BeitragVerfasst am: 01. Okt 2010 14:26    Titel: Deutsch Erörterung bitte bewerten Antworten mit Zitat

Hi Leute,

Also erstmal zu mir. Ich bin 17 Jahre alt und werden am Ende dieses Schuljahren mein Mittlere Reife schreiben. Ich hatte die Aufgabe in einer Klassenarbeit eine Erörterung zu schreiben. Ich finde jedoch das ich zu schlecht benotet worden bin und würde sehr gerne eure Meinung darüber hören. Es wäre also wirklich toll wenn ihr euch meine Erörterung durchlesen könntet und mich benoten könntet. Ich habe diese Arbeit Wortwörtlich übernommen um eine faire antwort von euch zu bekommen.

Das Thema lautete wie folgt:

"Internetportale, in denen Schülerinnen und Schüler miteinander kommunizieren, erfreuen sich großer Beliebtheit. Welche Gründe gibt es dafür? Welche negativen Begleiterscheinungen sind damit verbunden?"

Meine Gliederung:

1. Gründe für die Beliebtheit
1.1 neue Freunde finden
1.2 Die Möglichkeit sich selber Vorzustellen
1.3 Gruppenzwang
1.4 Spaß Faktor
1.5 Schnelle und einfache Kommunikation

2. Negative Begleiterscheinungen
2.1 Nachteile im Berufsleben
2.2 Computer Sucht
2.3 Online Mobbing
2.4 Keine "echte" Kommunikation
2.5 Lebensgefahr

Meine Erörterung:

Einleitung:

Ein schockierender Zeitungsartikel beschäftigt mich schon seit mehreren Tagen: „Selbstmord nach Liebeserklärung auf Facebook“. Dieser erzählt von einer schlimmen Endscheidung eines 15 jährigen Mädchens, welches sich nach einer zurück gewiesenen Liebeserklärung auf Facebook, das Leben nahm. Für viele vor allem jugendliche ist der tägliche Besuch dieses Internet Portals absolute Routine. Daraus ergibt sich natürlich die Frage: Was ist der Grund für diese derartige Beliebtheit und zu welchen folgen schweren Begleiterscheinungen kann es kommen?

Hauptteil:

Ein Grund, wieso Internetportale heutzutage so beliebt sind ist die Möglichkeit neue Freunde kennen lernen zu können. Durch praktische Suchfunktionen wie: „Leute in deiner Umgebung“ oder „Wer geht noch auf deine Schule“ ist es einfacher mit fremden Leuten in Kontakt zu treten. Zum Beispiel hat meine kleine Schwester dadurch die Chance bekommen ihren derzeitigen Freund kennen zu lernen.

Eine große Rolle spielt außerdem die Möglichkeit sich selber vorzustellen. Durch das eigene Profil, kann man anderen seine Interessen, Hobbys oder Probleme mitteilen, Fotos hochladen und in Gruppen einsteigen die sich mit ähnlichen Interessen beschäftigen.

Ein negativer aber wichtiger Punkt für ihre Beliebtheit ist der Gruppenzwang. Viele Jugendliche haben sich dort nur ein Konto erstellt weil es „alle machen“ oder weil es ihnen von ihren freunden empfohlen wurde. Allein ein geschätztes fünftel alle Facebook Accounts sind inaktiv, weil er von ihren Besitzern nur erstellt wurde, um dazu zu gehören.

Auf solchen Internet Portalen findet man auch oft lustige Spiele mit denen man sich wunderbar die zeit vertreiben kann. Daran sieht man das auch Spaß eine sehr wichtige Rolle spielt. Es ist außerdem eine Möglichkeit um sich von seinem grauen Alltag abzulenken und einfach einmal locker zu lassen.

Der jedoch wichtigste Grund ist auf jeden Fall die Möglichkeit der schnellen und unkomplizierten Kommunikation. Hierbei bieten Internet Portale alles was einem die Kontakt Aufnahme, das versenden von Nachrichten an einen oder mehreren freunden oder das Mitteilen einer Statusnachricht auf seinem Profil erheblich erleichtert. Was man früher per Brief oder E-Mail versendet hat, wird jetzt durch solche Internetportale ersetzt, welche einem zusätzlich mit der „Wer ist Online“ Anzeige erheblich das leben erleichtern.

Jedoch gibt es auch Nachteile und Probleme die hierbei auftreten können. So nimmt ein solches Profil auch sehr viel Einfluss auf sein Berufsleben. Durch persönliche Fotos, angegebene Interessen, Alter oder sogar der eigenen Telefonnummer macht man sich angreifbar. Laut einem Zeitungsartikel verwendet mittlerweile jeder zweite Arbeitgeber die Suchfunktion bei solchen Internetportalen um mehr über ihre Bewerber oder Angestellte zu erfahren.

Eine weitere Begleiterscheinung kann die Computersucht werden. Für viele jugendliche wird es irgendwann ein zwang sich jeden Tag auf solchen Internetportalen aufzuhalten, sie tuen meist nichts anderes mehr. Alle ihre Gedanken müssen im Internet festgehalten werden und möglichst alle freunde sollen es lesen. Ein guter freund von mir ist unter anderem davon betroffen und abgesehen von seiner verschwendeten Zeit leiden meist auch die Noten darunter.

Das sogenannte: „Online Mobbing“ rückt auch immer mehr ins Rampenlicht und immer mehr Schüler sind davon betroffen. Es werden Bilder von anderen schlecht dargestellt, verändert oder fiese und gemeine Kommentare darüber abgegeben. Viele Nutzer trauen sich schon gar nicht mehr eigene Bilder hochzuladen, weil ihre Angst darüber verspottet zu werden zu groß ist. In einem Blogeintrag wurde letztens darüber diskutiert und das Ergebnis war, das es manchen Jugendlichen so schlecht damit geht, das sie gar nicht mehr Leben wollen.
Eine weitere negative Entwicklung kann es auch auf das „echte leben“ haben. Die Jugendlichen treffen sich nicht mehr oder telefonieren. Es wird alles nur noch über solche Nachrichten geregelt und vor allem der persönliche Kontakt geht dabei immer mehr verloren. Früher ist man beispielsweise rausgegangen und hat irgendwas zusammen unternommen. Heute bleibt man lieber zu hause und chattet.

Der aber mit Abstand wichtigster Punkt gegen solche Internetportale ist die eigene Sicherheit. Manche Jugendliche können mit schlechten Nachrichten nicht umgehen und stürzen sich so selber ins verderben. Aber auch durch die Angabe persönlicher Daten, Adressen oder Telefonnummern macht man sich sehr leicht Angreifbar für Kinderschänder, Vergewaltiger oder Mörder. Ein absolut schockierender Zeitungsartikel hat mich letztens auf stummen lassen. In diesem ging es um die Veröffentlichung einer sogenannten „Todesliste“ auf Facebook, mit Namen der Personen die laut des Nutzers sterben sollten.

Schluss:

Abschließend kann man sagen das solche Aktionen absolut Menschen verachtend sind, aber leider heutzutage auch überall anders geschehen können. So finde ich persönlich solche Internetportale extrem praktisch und wenn man für sich selber einen gesunden Kompromiss zwischen der zeit die man dort verbringt und den Persönlichen Daten die man dort preisgibt findet, kann ich es nur jedem guten Gewissens weiterempfehlen.


Ich bin wirklich extrem auf eure Antworten gespannt.

Liebe Grüße, Kastanie
Kevin.
Gast





BeitragVerfasst am: 01. Okt 2010 15:11    Titel: Antworten mit Zitat

Leider habe ich wenig Zeit und konnte nur einen kurzen Blick auf deine Arbeit werfen.

Dabei ist mir beim Überfliegen des Textes aufgefallen, dass

1. die Orthographie nicht immer richtig ist. (z.b. Gliederung 1.4 Spaß Faktor = Spaßfaktor? Einleitung: Endscheidung (mit "t" statt "d") eine End-Scheidung ist wohl etwas anderes; folgen schwer => folgenschwer)

Also wenn du sie wortwörtlich übernommen hast, dann muss zunächst die Rechtschreibung bemängelt werden.
Diese ziehen sich übrigens über die ganze Arbeit, leider.

2. Die Gliederung nicht immer ganz stimmig ist.
"neue Freunde finden" und "Die Möglichkeit, sich selbst v(V ist falsch!)orzustellen" sind wenn dann Gegensätze zu (Nominalstil:) "Gruppenzwang", "Spaßfaktor" etc.
Aber für mich wären einzelne Begriffe wie "Gruppenzwang" zu wenig, d.h. nicht aussagekräftig genug.

3. Empfinde ich einige Gliederungspunkte in ihrer Ausformulierung als mangelhaft, d.h. sie bestehen aus nur wenigen Sätzen und beinhalten nicht immer einen logischen Beweis für deine These(n).
Ich weiß allerdings nicht welche Anforderungen in der 10. Klasse der Realschule gestellt werden in Bezug auf den Umfang eines kompletten Arguments.

Das ist mir beim groben "Draufschauen" aufgefallen. smile

Was hast du denn bekommen?
Kastanie
Gast





BeitragVerfasst am: 01. Okt 2010 16:47    Titel: Antworten mit Zitat

Ja, jetzt beim abtippen sind mir auch eine Menge Fehler aufgefallen, aber ich wollte auf keinen Fall die Arbeit verfälschen. Also habe ich sie Original getreu abgeschrieben.

Also um das ganze mal aufzuklären. Ich bin kein Deutsch-Profi, aber ich dachte eig bis jetzt immer das ich recht gut in diesem Fach bin. Nunja, ich habe auf diese Erörterung eine 5 bekommen!

Ich war extrem enttäuscht vorallem, weil diese Arbeit von meiner Probezeit abhängt. Sprich: mit einer 4 keine probezeit, mit einer 5 Probezeit.

So, nachdem ihr sie netterweise gelesen habt, findet ihr eine 5 Für diese Arbeit gerechtfertigt?
Kevin.
Gast





BeitragVerfasst am: 01. Okt 2010 20:02    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo! Ich kann leider wieder nur kurz schreiben.
Ich bin selbst auch kein Germanist (derzeit 13. Klasse), daher sind meine Äußerungen ja nur grobe Einschätzungen der Bewertungsweise, die ich bisher von meinen Lehrern gelernt habe smile

Wenn man sich den Gehalt der Argumente im Vergleich zueinander ansieht, dann merkt man schon die Wertung der einzelnen Argumente (sprich: Wichtiges folgt Unwichtigem).

Ich hoffe mal, dir wird ein Profi antworten, um das ganze richtig einzuschätzen.

Allerdings empfinde ich eine Note 5 für diese Arbeit zu streng bewertet. Ich vergleiche das Niveau der Arbeit mit dem der Realschüler und deren Arbeiten, die ich so kenne.

Dabei bitte beachten: Der Lehrer hat sein Fach studiert, daher möchte ich mit diesem Beitrag seiner fachlichen Bewertung nicht widersprechen. smile
TiH



Anmeldungsdatum: 17.06.2010
Beiträge: 58

BeitragVerfasst am: 02. Okt 2010 16:45    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Kevin,

ich möchte dir keine Note geben, weil ich nicht weiß, was ihr vorher im Unterricht besprochen habt. Wenn das Thema Internetportale keine Rolle gespielt hat, dann ist die Leistung beispielsweise besser, als wenn Vor- und Nachteile thematisiert wurden.

Probleme mit der Orthographie hast du ja schon selbst erkannt. Gravierende Mängel nehmen Einfluss auf die Endnote, wobei die Differenz maximal eine ganze Note betragen kann.

Überschriften der Gliederung müssen auch wieder im Text auftauchen, außerdem verwendest du eine unangemessene Sprachweise. Beispielsweise schreibst du durchgehend "man" "einem", ... Eine Erörterung ist zwar nicht so streng zu behandeln wie ein Bericht, ein wissenschaftlicher Text und dergleichen, aber diese Textsorte ist trotzdem kein Plausch, wo man irgendwem erzählt, was man so für richtig hält. Es erweckt den Eindruck, dass die Argumente fehlen und du einfach nur einen "Ist-Zustand" beschreibst.

Der wichtigste Punkt ist jedoch, dass du in meinen Augen die Aufgabenstellung verfehlt hast. Du solltest eine Erörterung schreiben und keine Argumentation. Das heißt, es geht hier nicht darum Vor- und Nachteile von Internetportalen "aufzulisten", sondern darum eine Meinung zu diesen Portalen (nämlich deine!) dem Leser gegenüber zu entfalten. Dabei können Vor- wie auch Nachteile eine Rolle spielen, aber Ziel des Spaßes ist es, logisch zu argumentieren und die einzelnen Fakten so miteinander zu verbinden, dass ein Leser deine Meinung nachvollziehen kann.

Nachdem ich dein "Thema" noch einmal gelesen habe, finde ich die Aufgabenstellung etwas verwirrend. Es macht den Eindruck, als wenn du diese Fragen beantworten solltest.

In jedem Fall stehen die Argumente lose miteinander, sie sind nicht aufeinander bezogen und verknüpft. Du hättest genausogut eine Tabelle machen können, aber zwischen einer Tabelle und einer Erörterung ist ja schon ein Unterschied.

Ob die Note gerechtfertigt ist oder nicht, kann man so ohne weiteres nicht sagen. Du solltest aber für dich rechnen, dass deine Arbeit inhaltlich eine 4 ist und du eine Note Abzug für die vielen Rechtschreibfehler, die umgangssprachliche Redeweise und die "falschen" Überschriften bekommen hast.

Bitte doch einfach deinen Lehrer oder deine Lehrerin ganz sachlich und freundlich darum, die zu erklären, wie sich die Note im einzelnen zusammensetzt.

LG

_________________
* bedeutet "ungrammatisch". Dh., dass ein Satz grammatisch falsch ist.
vs. bedeutet "steht in Opposition zu, die Minimalpaarbildung ist eine gebräuchliche Methode in der Linguistik.
Sprache ist toll, nicht unterkriegen lassen ! :-)
GÄÄÄSTE
Gast





BeitragVerfasst am: 11. Apr 2013 16:56    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo erstmal,

ja wir wissen, das dieser Thread schon mehrere Jahre alt ist und es wohl keinen mehr interessiert. Wir (ja, wir sitzen zu zweit hier^^) haben exakt die oben gestellte Themenstellung als Thema für ein Referat bekommen.
Zuerst einmal zu uns: Wir sind beide Schülerinnen einer bayerischen Realschule, Abschlussklasse. Demnach befinden wir uns in derselben Situation wie du, Kastanie. Vor kurzem haben wir die dritte und damit letzte Schulaufgabe vor der Abschlussprüfung geschrieben, welche bereits wie eine Abschlussprüfung bewertet wurde. Daher denken wir halbwegs einschätzen zu können, weshalb für die oben abgetippte Schulaufgabe mit einer Fünf bewertet wurde.
Allein der Aufbau der Gliederung lässt uns stuzen - was habt ihr im Unterricht behandelt? Eine Gliederung wurde uns in folgender Sortierung beigebracht:

A. Einleitungssatz
B. Themafrage (zweigliedrig)
I. Positiver oder negativer Argumentationsstrang (z.B. Vorteile...)
1. Überbegriff
a) Argument
b) Argument
2. Überbegriff
a) Argument
b) Argument
II. Negativer oder positiver Argumentationsstrang (z.B. Nachteile...)
1. Überbegriff
a) Argument
b) Argument
2. Überbegriff
a) Argument
b) Argument
C. Schlusssatz mit eigener Meinung

Außerdem besteht unsere Lehrerin auf einen durchgehenden Nominalstil (oder Verbalstil, kann man sich aussuchen... ist aber wesentlich komplizierter und länger so^^)
Zusätzlich erkennen wir beide keine Strucktur in den Argumenten selbst. Aufbau eines Arguments ist These/Behauptung -> Begründung -> Beispiel -> Rückführung/Folgerung.
Lustig fanden wir auch den Überbegriff 2.5 'Lebensgefahr' XD. Klingt interessant, aber eine Erörterung soll nicht interessant sein^^ Schön sachlich und langweilig Schläfer
Auf Grammatik und Rechtschreibung wurdest du ja schon hingewiesen... wobei meine s/ss/ß-Schreibung auch zu wünschen übrig lässt, ich weiß^^

Nun zu der Kritik von TiH... du verwirrst uns o.O Eröterung und Argumentation... da ist ein Unterschied? Von der Wortbedeutung her klar, aber im Prinzip ist es das Gleiche. Die Fragestellung zielt keineswegs auf eine Antwort ab, sondern auf eine zweigliedrige Eröterung. Beantworten nach der eigenen Meinung soll man die Frage erst im Schluss. Dabei soll man auf die Argumente eingehen und so tun, als hätten diese einem zur Entscheidung verholfen^^ Außerdem... wieso redest du mit Kevin? Kastanie hat den ersten Post gesetzt und hatte das Problem... o.O Du verwirrst uns einfach @[email protected]

AN LEHRER (falls unsere dabei ist^^)
Öhm... was wollten wir noch... ach ja, absichern das unsere Deutschlehrerin nicht denkt, wir hätten hierher unser Referat (ja, man kann über eine Gliederung ein Referat halten o.O Wie müssen wir noch herausfinden). Also, Frau L. (Ganzer Name wird zum Schutze der Person nicht genannt), wir haben das hier gepostet, während wir das Referat ausgearbeitet haben. Google-Ergebnisse haben uns nicht großartig geholfen... und dank Ihnen können wir es besser Augenzwinkern Mit freundlichen Grüßen, E.L. & M.H. (Da passen jetzt Millionen Namen drauf, aber entsprechende Lehrerin könnte draufkommen.)


Nun zuguterletzt noch unsere, zu diesem Thema ausgearbeitete Gliederung. Nicht perfekt, aber wir würden mal behaupten besser (sorry, Kastanie).

A. Ein Referent hat uns heute über die in Internetportalen lauernden Gefahren aufgeklärt und weshalb sie trotzdem so beliebt sind.
B. Welche Gründe für die Beliebtheit und negativen Begleiterscheinungen gibt es bei Internetportalen, über die Schüler und Schülerinnen miteinander kommunizieren?
I. Negative Begleiterscheinungen der Internetportale
1. Persönliche Nachteile
a) ungewolltes Herunterladen von Viren
b) Möglichkeit der Abhängigkeit oder Sucht
c) Vernachlässigung realer sozialer Kontakte
2. Gefahren durch andere
a) Gefahr, zum Opfer von Mobbing oder Stalking zu werden
b) Zugriff auf das Profil durch zukünftige Arbeitgeber
3. Probleme bezüglich des Datenschutzes
a) Auswertung des Nutzerverhaltens durch Betreiber
b) Verletzung der Privatsphäre durch unvorsichtigen oder freizügigen Umgang mit Daten
c) Speicherung privater Daten, Bilder und Nachrichten
II. Gründe für die Beliebtheit der Internetportale
1. Soziale Gründe
a) Knüpfen neuer Kontakte
b) Ständiger Kontakt zu Freunden
c) Möglichkeit des Chattens
2. Persönliche Gründe
a) Befriedigung von Neugier durch Einblick in das Leben anderer
b) Profil als Statussymbol
c) Möglichkeit einer virtuellen Identität
d) Mitmachen beim aktuellen Trend
e) Bilden von Lerngruppen
C. Trotz aller Gefahren möchten wir nicht auf Internetportale verzichten.

Lg
E.L. & M.H.
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