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Sachtextanalyse zu "Wenn die Kinderstube versagt"
 
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Regret91



Anmeldungsdatum: 11.05.2011
Beiträge: 5

BeitragVerfasst am: 11. Mai 2011 19:03    Titel: Sachtextanalyse zu "Wenn die Kinderstube versagt" Antworten mit Zitat

Hey Leute, wir haben imoment das Thema Sachtextanalyse und ich bin mir sehr unsichter, ob ich das so richtig mache, was ich mache.
Vielleicht kann sichs ja mal jemand ansehen smile Um Verbesserungstipps wird gebeten! ^^


Hier erstmal der Link zum bearbeiteten Text:

http://www.faz.net/s/RubEC1ACFE1EE274C81BCD3621EF555C83C/Doc~E414315A05C2F43A7B3A0A07700F71A02~ATpl~Ecommon~Scontent.html

Meine "Lösung"


Sachtextanalyse: „Wenn die Kinderstube versagt“
Benimmkurse längst nicht mehr nur für Manager!
Im Sachtext „Wenn die Kinderstube versagt“, der am 15. August 2005 in der Frankfurter Allgemeine erschien, schreibt der Autor xy ( Autor unbekannt ) über das Problem, dass immer häufiger Unternehmen ihre Auszubildenden zu einem Benimmkurs schicken müssen.

Der Autor setzt sich in seinem Text mit dem Problem, dass bei Auszubildenden immer häufiger Benimmkurse von Nöten sind, auseinander.
Dem Text ist zu entnehmen, dass es häufig Berufseinsteigern an grundsätzlichen Benimmregeln fehlt. Es kommt nicht selten vor, das Auszubildende mit unangemessener Kleidung im Unternehmen erscheinen. Das „Auszubildende auf dem Geschäftsführerparkplatz parken oder in zerschlissenen Jeans zur Arbeit kommen…“ (Z. 1) ist kein unbekanntes Bild.
Ebenso wird im Text aufgeführt, dass Auszubildende sich zunächst das alltägliche Grundwissen aneignen müssen. „Bauchfreie Shirts und Flip-Flops sind bei uns nicht angebracht“ (Z.17) informiert Tobias Göbel von der Bausparkasse Schwäbisch Hall. Wer seinen Beruf wertschätzt, muss sich seriös kleiden.
Außerdem schreibt der Autor, dass viele Unternehmen in ihrem Nachwuchs auch über den Fachbereich hinaus investieren. Oft sind es kundenorientierte Unternehmen, die die Defizite der Umgangsform ihrer Auszubildenden mit Benimmkursen ausgleichen wollen. Einen Kollegen ohne Erlaubnis als Berufseinsteiger zu duzen, hat oft negative auswirken auf den ersten Eindruck.
Als weitere Behauptung steht im Text, dass Auszubildende oft nicht richtig mit Besteck umgehen können. Nicht zuletzt liegt das an der Schule und dem Elternhaus. „Das sieht dann aus, als wollten sie ein Schwein schlachten“ (Z. 42) beschreibt es Künneth, ein Knigge-Trainer.
Der Autor hat den Text mithilfe der ethischen Argumentation geschrieben, was man an „Wenn Auszubildende auf dem Parkplatz des Geschäftsführers parken parken…“ (Z.1) erkennt. Auch eine Metapher wie bei „… sieht dann aus, als wollten sie ein Schwein schlachten“ (Z.42) finden ihren Platz im Text und Angilizismen sind z.b. bei "Chargen" (Z. 11) zu finden. Der Text ist leicht verständlich und übersichtlich geschrieben.
Ich finde dem Autor ist es gut gelungen seine Botschaft, dass immer mehr Auszubildende Defizite im Verhalten und Auftreten bei der Arbeit aufweisen. Ich denke man kann dem allerdings entgegen wirken, indem man Benimmkurs-AGs in den Schulen anbietet oder zusätzlichen Unterricht, der ein gutes Benehmen schult, einführt.
uioöwedz
Gast





BeitragVerfasst am: 11. Mai 2011 19:40    Titel: Antworten mit Zitat

Ich finde deine Sachtextanalyse äußerst mäßig. Das hätte bei uns nicht mal für eine 4 gereicht.

1) Deine Inhaltsangabe ist schlecht. Zitate kommen da eigentlich nicht rein. Außerdem sollte sie sachlich, kurz und neutral geschrieben sein.

2) Du analysierst so gut wie nichts.

3) Du gehst am Ende den bequemen Weg und stimmst mit deiner "eigenen Meinung" dem Autor einfach zu. Kein Wunder, wenn man den Text nicht kritisch untersucht hat, fällt einem auch nichts weiter ein. Hammer
Xabotis



Anmeldungsdatum: 29.12.2010
Beiträge: 848

BeitragVerfasst am: 11. Mai 2011 20:24    Titel: Re: Sachtextanalyse zu "Wenn die Kinderstube versagt&qu Antworten mit Zitat

Hallo,
gehen wir den Text mal durch:

Sachtextanalyse: „Wenn die Kinderstube versagt“
Benimmkurse längst nicht mehr nur für Manager!
Im Sachtext „Wenn die Kinderstube versagt“, der am 15. August 2005 in der Frankfurter Allgemeine erschien, schreibt der Autor xy ( Autor unbekannt ) über das Problem, dass immer häufiger Unternehmen ihre Auszubildenden zu einem Benimmkurs schicken müssen.

Der Autor setzt sich in seinem Text mit dem Problem, dass bei Auszubildenden immer häufiger Benimmkurse von Nöten sind, auseinander.

Dem Text ist zu entnehmen, dass es häufig Berufseinsteigern an grundsätzlichen Benimmregeln fehlt. Es kommt nicht selten vor, das Auszubildende mit unangemessener Kleidung im Unternehmen erscheinen. Das „Auszubildende auf dem Geschäftsführerparkplatz parken oder in zerschlissenen Jeans zur Arbeit kommen…“ (Z. 1) ist kein unbekanntes Bild.
Ebenso wird im Text aufgeführt, dass Auszubildende sich zunächst das alltägliche Grundwissen aneignen müssen. „Bauchfreie Shirts und Flip-Flops sind bei uns nicht angebracht“ (Z.17) informiert Tobias Göbel von der Bausparkasse Schwäbisch Hall. Wer seinen Beruf wertschätzt, muss sich seriös kleiden.
Außerdem schreibt der Autor, dass viele Unternehmen in ihrem Nachwuchs auch über den Fachbereich hinaus investieren. Oft sind es kundenorientierte Unternehmen, die die Defizite der Umgangsform ihrer Auszubildenden mit Benimmkursen ausgleichen wollen. Einen Kollegen ohne Erlaubnis als Berufseinsteiger zu duzen, hat oft negative auswirken (Auswirkungen) auf den ersten Eindruck.
Als weitere Behauptung steht im Text, dass Auszubildende oft nicht richtig mit Besteck umgehen können. Nicht zuletzt liegt das an der Schule und dem Elternhaus. „Das sieht dann aus, als wollten sie ein Schwein schlachten“ (Z. 42) beschreibt es Künneth, ein Knigge-Trainer.
Der Autor hat den Text mithilfe der ethischen Argumentation geschrieben, was man an „Wenn Auszubildende auf dem Parkplatz des Geschäftsführers parken parken…“ (Z.1) erkennt.??? Auch eine Metapher wie bei „… sieht dann aus, als wollten sie ein Schwein schlachten“ (Z.42) finden ihren Platz im Text und Angilizismen sind z.b. bei "Chargen" (Z. 11) zu finden. Der Text ist leicht verständlich und übersichtlich geschrieben.
Ich finde dem Autor ist es gut gelungen seine Botschaft, dass immer mehr Auszubildende Defizite im Verhalten und Auftreten bei der Arbeit aufweisen. Ich denke man kann dem allerdings entgegen wirken, indem man Benimmkurs-AGs in den Schulen anbietet oder zusätzlichen Unterricht, der ein gutes Benehmen schult, einführt.


So, nun ein paar Tips:
1. Wenn du in der einleitung die Kernthese des Textes schon beschreibst, ist das im Hauptteil nicht mehr nötig, vor allem wenn diese beiden Sätze direkt nacheinander kommen.
2. Zitieren in der Inhaltsangabe ist immer kritisch, denn in der Inhaltsangabe musst du noch nicht wirklich belegen, kannst du zwar, nimmt aber kostbare Zeit in Anspruch.
3. Der Hauptteil einer Analyse sollte die Erklärung beinhalten, du beschreibst aber lediglich. Gehe deinen text noch einmal Schritt für Schritt durch und frage dich bei jedem Satz: "warum?"
Dann geht es in die Interpretation, in der dieses "warum" von dir geklärt wird, es geht weniger um die Vermittlung der Infomationen des Textes, das macht die Quelle ja selbst, es geht um die Hinterfragung nach Motiv und Absicht und Ziel des Autors und des Textes.
4. Deine eigene Meinung ist grundsätzlich tabu in Analysen. Es geht hier nicht um eine Bewertung deinerseits, sondern um die Durchleutung des Textes, die im Schluss noch einmal zusammengefasst wird. Wenn du dann noch Zeit hast, kannst du noch KURZ in einem Satz eine Stellungnahme formulieren, die ist aber nahezu vollkommen irrelevant.
5. Versuche bei der Inhaltsangabe nicht zu nahe am Text zu schreiben, fasse die Abschnitte ganz kurz zusammen und dan gehts sofort in die Analyse.

Ich hoffe, ich konnte helfen

Wink

Ps @Gast: Kritik ist nicht nur erlaubt sondern sogar erwünscht, aber vermittle sie
1. ungänglich und
2. mit Lösungsvorschlägen, sonst nützt die Kritik niemandem etwas.
Vielen Dank

_________________
There is nothing, neither good nor evil, but human thinking makes it so. (W. Shakespeare)
Regret91



Anmeldungsdatum: 11.05.2011
Beiträge: 5

BeitragVerfasst am: 11. Mai 2011 20:41    Titel: Antworten mit Zitat

Naja zur meiner "Verteidigung", ich hab noch nie sowas wie eine textgestützte Erörterung geschrieben und hab an dem Text da ca. 2 Stunden gesessen, also ist nicht so, dass ich einfach irgendwas schreib und hoffe das mir einer ne Musterlösung gibt....

@ Gast : Wieso soll ich schreiben das ich nicht seiner Meinung bin, wenns doch so ist? Es war in der Schule schon so und in der Ausbildung isses einfach auch so, also kann ich dem Autor nur zustimmen.


@ Xabotis: Erstmal danke für deine Hilfe smile

Also wir hatten ein Arbeitsblatt da stand man soll nochmal einen Aufhänger reinschreiben, ich hab allerdings keine Ahnung wie ich das genau machen soll deswegen hab ich einfach das der Einleitung nochmal geschrieben...

Aber ich weiß nicht so genau wie ich das mit der Inhaltsangabe machen soll... wir haben gesagt bekommen "schreibt 4 Thesen pro Text, immer Behauptung -> Begründung -> Beispiel", also wenn man da ne Inhaltsangabe raus erkennt, war das eher zufall, da ich mir einfach 4 Thesen überlegt hab und die nach dem genannten Prinzip bearbeitet hab...

Ich werds mal versuchen wie bei deinem Punkt 5. zu machen mit der Inhaltsangabe.


Ist das Schema jetzt im Groben so ?

1. Einleitungssatz ( Davor noch sowas wie "Benimmkurse längst nicht mehr nur für Manager! " obwohl ich da nicht genau den Sinn verstehe, wir haben nur gesagt bekommen man soll sowas machen )

2. Kurze Inhaltsangabe

3. Analyse mit den Thesen

4. Auf unserem Arbeitsblatt steht im Gegensatz zu deiner Aussage das man im Schluss seine eigene Meinung einbringen soll, die würde ja an der Stelle kommen =/ Also genau steht "Eigene Stellungnahme & Begründung des eigenen Standpunktes"

5. Nochmal alles durchlesen und nachschaun ob ich die "Kriterien" erfüllt hab?

kann ich das so machen?
oder fehlt mir was wenn ich des schreiben soll?

wenn das soweit stimmt werd ich mich mal an einen neuen Versuch machen, aber schonmal danke smile
erzhzkiröo
Gast





BeitragVerfasst am: 11. Mai 2011 21:11    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Der Autor setzt sich in seinem Text mit dem Problem, dass bei Auszubildenden immer häufiger Benimmkurse von Nöten sind, auseinander.


Es ist durchaus zu hinterfragen, ob es wirklich so ein Problem gibt und ob diese Kurse vonnöten sind (so wird es richtig geschrieben). Wenn du schreibst, dass sich der Autor mit diesem Problem auseinandersetzt, dann klingt es so, als ob es wahrlich so ein Problem gäbe. Es ist doch nur eine These.

Außerdem musst du anfangen zu analysieren, und das geht weit über das hinaus, was Xabotis geschrieben hat.

Vielleicht postest du deine Hausaufgabe ja noch in ein anderes Forum...
Xabotis



Anmeldungsdatum: 29.12.2010
Beiträge: 848

BeitragVerfasst am: 11. Mai 2011 21:14    Titel: Antworten mit Zitat

Gut, wenn dir dein Shema bestimmte dinge vorgibt, halte dich daran, aber fragen ist immer gestattet, aslo frage auch ruhig deinen Lehrer, warum etwas so vorgegeben ist, wie es ist.

Zu Punkt 3.: Der ist der ganze Hauptteil, da muss ne Sprachanalyse, eine Inhaltsanalyse, eine Intention und Motive des Autors, kurz der gesamte Sinn dieser Arbeit spiegelt sich in diesem Teil wieder.

Analysen wurden nicht dazu erfunden, umSchüler zu quälen, sie sollen die quelle angeben (Einleitung) den Sachverhalt von seiner Intention her erläutern und interpretieren (Hauptteil) und am Ende in einem Fazit ein Ergebnis vorstellen (Schluss), das ist reine Wissenschaft und hat auch einen höheren Sinn als Schularbeit. Augenzwinkern

Wink

_________________
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BBS
Gast





BeitragVerfasst am: 12. Mai 2011 12:29    Titel: Ist die Korrektur jetzt so annehmbar...? Antworten mit Zitat

Hallo, wollte mal fragen ob die Korrektur von Xabotis jetzt ausreciht für ne Textanalyse oder ob noch weitere Sachen falsch sind und verbessert werden sollten? Muss auch so eine Analyse schreiben, habe auch ein Beispiel, das ist allerdings ein bisschen anderst als das hier angegebene...

Danke im Voraus smile
maya2211
Gast





BeitragVerfasst am: 12. Mai 2011 15:35    Titel: Antworten mit Zitat

Gibt es eigentlich ein grobes Schema zum Hauptteil?

So ne Art "Kochrezept"
Xabotis



Anmeldungsdatum: 29.12.2010
Beiträge: 848

BeitragVerfasst am: 12. Mai 2011 17:33    Titel: Antworten mit Zitat

Ja, so ein grobes Shema gibt es tausendfach, ist allerdings wirklich nur eine grobe Orientierung, kein Kochrezept, das man schrittweise abarbeiten kann.

Nutze die Boardsuche und du wirst fündig Augenzwinkern

Wink

_________________
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