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Beispiel Sachtextanalyse
 
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nanni



Anmeldungsdatum: 26.05.2008
Beiträge: 2

BeitragVerfasst am: 26. Mai 2008 18:33    Titel: Beispiel Sachtextanalyse Antworten mit Zitat

kann mir einer eine Beispiel Sachtextanalyse geben?
es ist egal zu welchem text.
ich will mir nur ein paar Anregung holen wie man das alles verknüfen kann grübelnd , also keine angst ich schreib nicht den aufsatz ab.
lg nanni
mateox



Anmeldungsdatum: 20.11.2009
Beiträge: 3

BeitragVerfasst am: 20. Nov 2009 07:10    Titel: Sachtextanalyse Beispiel Antworten mit Zitat

Hey ,

schau mal auf www.schul-grammatik.de/Deutsch/Sachtextanalyse/sachtextanalyse.html da findest du sowohl den Aufbau als auch Ausformulierungen

mfg mateox
nadusa
Gast





BeitragVerfasst am: 22. Nov 2009 17:22    Titel: Antworten mit Zitat

Habt ihr vielleicht ein paar Beispieltexte, die sich gut zur Sprachanalyse eignen?
Schreiben Mitte Dezember eine Klausur und wollte doch gerne schonmal etwas üben.
mateox



Anmeldungsdatum: 20.11.2009
Beiträge: 3

BeitragVerfasst am: 23. Nov 2009 07:09    Titel: sachtextanalyse Antworten mit Zitat

Hier http://www.meinepolitik.de/kommglob.htm findest du den Artikel, der auf der seite die ich dir geschickt habe analysiert wird
nadusa
Gast





BeitragVerfasst am: 12. Dez 2009 19:05    Titel: Antworten mit Zitat

Schreibe jetzt am Montag eine Klausur zur Sachtextanalyse.
Nachdem ich mich wochenlang vorbereitet habe, aber jede Analyse, die ich geschrieben habe immer irgendwie falsch war, muss ich nochmal etwas fragen....

Kann ich Inhalt und sprachliche Mittel in einem Text erläutern? Also mich abschnittsweise durch den Text arbeiten?
z.B. ich erläutere kurz und sachlich den Inhalt des jeweiligen Abschnittes ein und gehe dann auch gleich auf die sprachlichen Besonderheiten ein.
Genauso weiter mit dem nächsten Abschnitt...
zum Schluss dann noch allgemeiner Aufbau des Textes und die Intention.

Anders kriege ich das nämlich gar nicht hin. Und so naja, mehr recht als schlecht...

Habe mir gerade einen Text vorgenommen und werde den mal bearbeiten und hier reinstellen. Hoffentlich schaut vor Montag nochmal jemand hier vorbei... smile
nadusa
Gast





BeitragVerfasst am: 12. Dez 2009 19:06    Titel: Antworten mit Zitat

meine natürlich mehr schlecht als recht unglücklich
guestt
Gast





BeitragVerfasst am: 13. Dez 2009 17:14    Titel: Antworten mit Zitat

In dem Kommentar „Weggeschaut“ von Manfred Fritz, der am 07.12.2007 in der Rhein-Neckar-Zeitung veröffentlicht wurde, appelliert der Autor provokativ an die Gesellschaft zu mehr Aufmerksamkeit um Fälle der Kindesmisshandlung aufzudecken bzw. zu verhindern.

Inhaltlich beschreibt der Autor das nach seiner Meinung zu häufig auftretende Wegschauen der Menschen im Umfeld. Er kritisiert die schleswig-holsteinische Gesetzgebung zum Kinderschutz. Die Häufung der Missbrauchsfälle nimmt der Autor als Grund, warum eine größere Einmischung in die Kindeserziehung durch die öffentliche Instanz gerechtfertigt sei.

Der Aufbau des vorliegenden Kommentars ist einheitlich strukturiert. Aufgrund der Aktualität des Themas ist es nicht unbedingt notwendig, über auf den sich im Text bezogenen Fall informiert zu sein. Der Autor leitet seinen Text mit mehreren Fragen ein, z.B. „Wie konnte das geschehen? Hat denn niemand etwas gemerkt? …“ (vgl. Z 2ff), mit denen er versucht bereits im Vorwege die Leser dazu auffordert sich selber die Antworten darauf zu geben und sie zum Nachdenken anzuregen. Er macht einige provozierende Aussagen, z.B. „… eine Form der Beihilfe zur Kindesmisshandlung…“ (Z. 15 f) oder „Das umstrittene schleswig-holsteinische Kinderschutzgesetz… (Z. 8, 9) und „…Es wurde erst vor zwei Wochen…“ (Z. 12) Er macht damit deutlich, wie er zu der schleswig-holsteinischen Gesetzgebung steht und will damit vermutlich auf die Verschärfung derer appellieren.

Desweiteren benutzt er diverse rhetorische Mittel um die Wirkung seines Kommentars zu intensivieren. Bereits mit der Überschrift „Weggeschaut“ stellt er kurz und knapp die Problematik seines Kommentars dar. Es ist eine Anklage darin enthalten. Im weiteren Verlauf des Textes bezeichnet er es sogar als „angestrengtes Wegschauen“ (Z. 6, 7) und verdeutlicht diese ernste Angelegenheit mit einer Anapher „wenn die meisten…“ (Z. 5) „Wenn nicht…“ (Z. 6). In Zeile 6 und 7 beschreibt er das Täterprofil, er äußert sich vorurteilig indem er von einer typischen Igitt-Mutter, psychisch auffällig, fünf Kinder von zwei Vätern, verwahrlost (vgl. Z. 7, Rock, spricht. Zum einen ist darin ein Neologismus enthalten (Igitt-Mutter Z. 7), welcher zugleich auch einen Paradox in sich darstellt, denn Igitt verbinden wir generell mit etwas ekelhaftem und Mutter dagegen ist immer etwas Positives. Der Autor nimmt mit dieser Aussage eine Wertung vor und steckt die Täter in eine Schublade.
Überdies äußert er negative Kritik am Kinderschutzgesetz, er bezeichnet es als „umstritten“ (Z. Rock und drückt durch Worte wie „erstmals“ (Z. 9) und „erst“ (Z. 12) sein Unverständnis für das späte Handeln Schleswig-Holsteins aus.
Im letzten Abschnitt zieht er nochmals einen Rückschluss auf den aktuellen Fall aus Darry, er betont dies, indem er ihn als „tragisch“ (Z. 13) einstuft und weist auf die „erschreckende Häufung“ (Z. 14f) derartiger Fälle hin. Er provoziert außerdem seine Leser mit der Unterstellung zur „Beihilfe zur Kindesmisshandlung“ (Z. 15), dies ist Justizdeutsch und bedeutet Mitschuld.

Allgemein hat der Autor eine provokative Sprachwahl getroffen, teilweise wirkt sie fast polemisch. Daran lässt sich nochmals seine kritische Sichtweise an die Problematik erkennen.

Meine Meinung zu dem Thema ist ähnlich wie die des Autors. Ich stimme mit ihm überein, dass oftmals viele Indizien auf die Misshandlung oder Vernachlässigung von Kindern hinweisen, unsere Gesellschaft aber leider die Augen davor verschließt. Oftmals heißt es dann, man könne dem Kind ja die Mutter nicht wegnehmen, im Heim wäre es wesentlich schlechter aufgehoben. Die Vernachlässigung wird dann billigend in Kauf genommen und wenn dann ein Kind ums Leben kommt, will keiner davon gewusst haben. Ich finde auch, dass der Staat schon bei kleinsten Hinweisen auf Vernachlässigung oder Misshandlung mehr Rechte haben sollte. Außerdem sollte jeder Mensch so viel Zivilcourage an den Tag legen und zumindest Anzeichen ernst nehmen und die öffentliche Instanz darüber in Kenntnis setzen.
dominic_torreto



Anmeldungsdatum: 12.12.2009
Beiträge: 1
Wohnort: 48268 Greven

BeitragVerfasst am: 14. Dez 2009 14:16    Titel: Deutunghypothese Antworten mit Zitat

hey leute
schreibe morgen eine klausur über Analysen von Zeitungsartikeln. Dazu muss ich wissen wie man eine Deutungshypothese aufstellt. Am tag als wir dies durchgenommen haben war ich leider krank ( letzten Freitag). Unser Deutschbuch hilft mir leider nicht weiter. Könnt ihr mir vielleicht helfen????
Vielen DAnk im Vorraus


lg dominic_torreto
Webster
Gast





BeitragVerfasst am: 01. Feb 2011 10:47    Titel: Antworten mit Zitat

guestt hat Folgendes geschrieben:
In dem Kommentar „Weggeschaut“ von Manfred Fritz, der am 07.12.2007 in der Rhein-Neckar-Zeitung veröffentlicht wurde, appelliert der Autor provokativ an die Gesellschaft zu mehr Aufmerksamkeit um Fälle der Kindesmisshandlung aufzudecken bzw. zu verhindern.

Inhaltlich beschreibt der Autor das nach seiner Meinung zu häufig auftretende Wegschauen der Menschen im Umfeld. Er kritisiert die schleswig-holsteinische Gesetzgebung zum Kinderschutz. Die Häufung der Missbrauchsfälle nimmt der Autor als Grund, warum eine größere Einmischung in die Kindeserziehung durch die öffentliche Instanz gerechtfertigt sei.

Der Aufbau des vorliegenden Kommentars ist einheitlich strukturiert. Aufgrund der Aktualität des Themas ist es nicht unbedingt notwendig, über auf den sich im Text bezogenen Fall informiert zu sein. Der Autor leitet seinen Text mit mehreren Fragen ein, z.B. „Wie konnte das geschehen? Hat denn niemand etwas gemerkt? …“ (vgl. Z 2ff), mit denen er versucht bereits im Vorwege die Leser dazu auffordert sich selber die Antworten darauf zu geben und sie zum Nachdenken anzuregen. Er macht einige provozierende Aussagen, z.B. „… eine Form der Beihilfe zur Kindesmisshandlung…“ (Z. 15 f) oder „Das umstrittene schleswig-holsteinische Kinderschutzgesetz… (Z. 8, 9) und „…Es wurde erst vor zwei Wochen…“ (Z. 12) Er macht damit deutlich, wie er zu der schleswig-holsteinischen Gesetzgebung steht und will damit vermutlich auf die Verschärfung derer appellieren.

Desweiteren benutzt er diverse rhetorische Mittel um die Wirkung seines Kommentars zu intensivieren. Bereits mit der Überschrift „Weggeschaut“ stellt er kurz und knapp die Problematik seines Kommentars dar. Es ist eine Anklage darin enthalten. Im weiteren Verlauf des Textes bezeichnet er es sogar als „angestrengtes Wegschauen“ (Z. 6, 7) und verdeutlicht diese ernste Angelegenheit mit einer Anapher „wenn die meisten…“ (Z. 5) „Wenn nicht…“ (Z. 6). In Zeile 6 und 7 beschreibt er das Täterprofil, er äußert sich vorurteilig indem er von einer typischen Igitt-Mutter, psychisch auffällig, fünf Kinder von zwei Vätern, verwahrlost (vgl. Z. 7, Rock, spricht. Zum einen ist darin ein Neologismus enthalten (Igitt-Mutter Z. 7), welcher zugleich auch einen Paradox in sich darstellt, denn Igitt verbinden wir generell mit etwas ekelhaftem und Mutter dagegen ist immer etwas Positives. Der Autor nimmt mit dieser Aussage eine Wertung vor und steckt die Täter in eine Schublade.
Überdies äußert er negative Kritik am Kinderschutzgesetz, er bezeichnet es als „umstritten“ (Z. Rock und drückt durch Worte wie „erstmals“ (Z. 9) und „erst“ (Z. 12) sein Unverständnis für das späte Handeln Schleswig-Holsteins aus.
Im letzten Abschnitt zieht er nochmals einen Rückschluss auf den aktuellen Fall aus Darry, er betont dies, indem er ihn als „tragisch“ (Z. 13) einstuft und weist auf die „erschreckende Häufung“ (Z. 14f) derartiger Fälle hin. Er provoziert außerdem seine Leser mit der Unterstellung zur „Beihilfe zur Kindesmisshandlung“ (Z. 15), dies ist Justizdeutsch und bedeutet Mitschuld.

Allgemein hat der Autor eine provokative Sprachwahl getroffen, teilweise wirkt sie fast polemisch. Daran lässt sich nochmals seine kritische Sichtweise an die Problematik erkennen.

Meine Meinung zu dem Thema ist ähnlich wie die des Autors. Ich stimme mit ihm überein, dass oftmals viele Indizien auf die Misshandlung oder Vernachlässigung von Kindern hinweisen, unsere Gesellschaft aber leider die Augen davor verschließt. Oftmals heißt es dann, man könne dem Kind ja die Mutter nicht wegnehmen, im Heim wäre es wesentlich schlechter aufgehoben. Die Vernachlässigung wird dann billigend in Kauf genommen und wenn dann ein Kind ums Leben kommt, will keiner davon gewusst haben. Ich finde auch, dass der Staat schon bei kleinsten Hinweisen auf Vernachlässigung oder Misshandlung mehr Rechte haben sollte. Außerdem sollte jeder Mensch so viel Zivilcourage an den Tag legen und zumindest Anzeichen ernst nehmen und die öffentliche Instanz darüber in Kenntnis setzen.




also mal ganz erhlich, ich sitze gerade im deutschunterricht und haben diese analyse gerade durchgenommen. Wir haben uns schlapp gelacht wie sich manche Menschen blamieren können, wollen mit 100% ahnungslosigkeit etwas erreichen um andere zu beeindrucken.

Wer sich den Text mal mit Verstand durchliest merkt das das alles völliger Humbuck ist!
Xabotis



Anmeldungsdatum: 29.12.2010
Beiträge: 848

BeitragVerfasst am: 01. Feb 2011 13:33    Titel: Antworten mit Zitat

Für jemanden, der "Humbug" falsch schreibt, meinst du dir eine erstaunlich auktoriale Meinung über eine Analyse herausnehmen und bewerten zu können.

Ich ermahne dich dringend, einen angemesserneren Tonfall an den Tag zu legen. Verbesserungen werden gerne angenommen, aber den Text einfach als schlecht zu quittieren und keine einzige Begründung zu nennen, ist für einen vermeintlichen Deutsch-Experten eine schwache Leistung.

Wink

_________________
There is nothing, neither good nor evil, but human thinking makes it so. (W. Shakespeare)
gigidibam man
Gast





BeitragVerfasst am: 27. März 2011 19:01    Titel: fickt euch Antworten mit Zitat

ICH HAsse Deutsch UND ANALYSEN
Gast11022013
Gast





BeitragVerfasst am: 28. März 2011 13:20    Titel: Antworten mit Zitat

Das ist sehr schade, aber sicher keinen Forumsbeitrag wert.

No Spam here
lene
Gast





BeitragVerfasst am: 18. Dez 2011 10:33    Titel: Antworten mit Zitat

Sachtextanalyse
Einleitung:
-Autor/in
-Textsorte
-Erscheinungsjahr und ggf. Ort bzw.Medium(Name der Zeitung,Sammelband,Internetforum) in dem Text erschienen ist
-Thema und zentrale These des Textes
-Hinweise zum methodischen Vorgehen im Haupteil
Hauptteil:
A.) -Kurze Inhaltssangabe (Sinnabschnitte)
-Analyse des Argumentaionsaufbaus (Wiedergabe der gedanklichen Struktur (Argumentationsstrategie) des Textes)
-Beschreibung auffälliger sprachlisch-stilistischer Mittel und Erfassen ihrer Funktion (Sprachanalyse: Sprachebene, Wortwahl, rhetorische Mittel, Satzstruktur, Satzarten)
-Intention des Autors (z.B : provozieren, anklagen, Vorurteile beseitigen, kritisieren, warnen, unterhalten, informieren ...)
B.) –Knappe Erörterung ausgewählter Aspekte im Hinblick auf die zentrale These
-Beurteilung der Text-/Autorenmeinung
-Persönliches Urteil/Lösungsansätze
Schluss:
-Den Gesamteindruck vom Text
-Die Position des Autors
-Die Überzeugungskraft des Textes
-Die Aktualität des Textes
-Eigene Stellungnahme zum Thema
Gast11022013
Gast





BeitragVerfasst am: 18. Dez 2011 16:12    Titel: Antworten mit Zitat

Eine gelungene Gliederung.

Vielen Dank fürs Posten!


Ich denke, das wird zukünftig oft helfen.

Ich finde es in diesem Fall gut, den alten Thread nochmal auszubuddeln.
borabora



Anmeldungsdatum: 06.02.2012
Beiträge: 1

BeitragVerfasst am: 06. Feb 2012 23:29    Titel: Antworten mit Zitat

ist google nicht schlau?
Beim 2ten Ergebnis wirds gut erklärt:
----> http://www.inhaltsangabe.info/sachtextanalyse
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