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Inhaltsangabe - Eigene Meinung!
 
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Jürgen
Gast





BeitragVerfasst am: 10. Dez 2005 19:12    Titel: Inhaltsangabe - Eigene Meinung! Antworten mit Zitat

Benötige noch ein wenig Hilfe! Bitte kurz durchlesen. Was haltet ihr von dieser Geschichte? Muss Aufgabe abgeben u. anführen wie mir bzw. wie anderen das Buch gefallen hat. Also was haltet ihr davon. Ausführliche Antworten erbetn. Danke

Er lasst die Hand küssen
von Marie von Ebner - Eschenbach

Mischka gilt als dümmlich, da er nicht viel redet, aber trotzdem wird er von der Großmutter des Grafen als Gartenarbeiter eingestellt.

Die Geschichte beginnt damit, dass die Großmutter des Grafen einen Gartenarbeiter, namens Mischka, gegen seinen Willen einstellt. An einem Nachmittag, als die Schlossherrin spazieren fährt, beobachtet sie Mischka, der mit einem kleinen Kind spielt und von einem Mädchen gefoppt wird. Als die Gräfin bemerkt wird, erschrecken Mischka und das Mädchen furchtbar. Beim Abendessen erzählt die Großmutter dem Direktor von ihrer Begegnung mit Mischka und seiner Schwester und seinem kleinen Brüderchen. Sie möchte, dass für Mischkas Schwester ein besserer Job gefunden wird. Der Direktor meint darauf, dass Mischka aber gar keine Schwester habe, und dass es wohl seine Geliebte und sein kleiner Sohn waren. Die Schlossherrin ist darüber höchst verärgert und will diesem ein Ende bereiten. Sie schickt ihren Diener zu Mischkas Eltern und lässt ausrichten, das Mischkas Liebschaft beendet werden muss. Seine Eltern versprechen, dass er ein Ende machen wird.
Kurze Zeit später werden im Schloss große Feste gefeiert. Da das Personal nicht ausreicht, werden Arbeitskräfte aus dem Dorf geholt, darunter zufällig auch die Geliebte von Mischka. So passiert es, dass sich die beiden immer wieder zufällig treffen. Als die Schlossherrin eines Tages mit ihren Gästen im Schlossgarten spazieren geht, überraschen sie Mischka und seine Geliebte wie sie sich küssen. Die Großmutter des Grafen ist darüber so verärgert, dass sie die Geliebte von Mischka in eine andere Herrschaft fortschickt. Als Mischka das erfährt, läuft er sofort ins Dorf zum Häuschen seiner Geliebten. Mischka folgt ihr, um sie und seinen Sohn auf der langen Reise zu begleiten. Die drei werden von Mischkas Vater verfolgt. Mischkas Vater hat die Frau eingeholt und schlägt wild auf sie ein. Mischka greift ein, wird aber nach einer wilden Rauferei von seinem Vater besiegt und windelweich fortgeschleift. Seine Geliebte muss die Reise alleine antreten.

Nach diesem Ereignis ist Mischka nicht mehr der alte. Er kommt kaum mehr nach Hause, betrinkt sich jeden Abend im Wirtshaus, und bringt keinen Groschen zu seinen armen Eltern nach Hause.
Mischka kommt schließlich nur mehr nach Hause, wenn er sicher ist, dass sein Vater nicht da ist, um seine Mutter zu besuchen. Bei einem dieser Besuche kommt einmal überraschend sein Vater nach Hause, der schimpft und schreit und beginnt Mischka zu mißhandeln, was sein Sohn sich gefallen lässt. Als der Vater aber auch die Mutter schlagen will, greift Mischka ein. Diesmal gewinnt Mischka den Kampf, ist aber nicht erfreut darüber und schreit, dass ihn seine Eltern nie wieder sehen werden. Die Geschichte erreicht auch die Großmutter. Sie befiehlt Mischka zu finden und für eine gerechte Bestrafung nach Hause zu bringen. Einige Tage später kommen zwei Heidukken zum Schloss, die Mischka gefunden haben. Er hat seinen kleinen Sohn auf dem Arm, und sieht schrecklich aus. Der Diener informiert sich kurz bei den Heidukken, und erfährt, dass Mischka einen Heidukken ein Auge ausgeschlagen habe. Die Gräfin ist darüber sehr zornig, Sie befielt Mischka noch am selben Tag mit 50 Stockprügeln zu bestrafen. An genau diesem Tag reisen die letzten Gäste der Gräfin ab, und sie hat als Überraschung ein selbst gedichtetes Theaterstück von Darstellern einstudieren lassen. Sie ist nun ziemlich nervös und in Eile, und ärgert sich, als sie vom Doktor, den sie nicht leiden kann, gestört wird. Er möchte mit ihr über den Mischka sprechen. Sie weist ihn verärgert ab. Das Theaterstück wird ein großer Erfolg, und die Schlossherrin ist sehr gut gelaunt, nachdem alle Gäste gegangen sind. Gerade als sie ins Haus gehen will, bemerkt sie ein altes Weiblein, das vor den Stufen des Portals kniet. Die Wachen wollen die alte Frau wegschaffen. Der Doktor, der in der Nähe steht, will die ganze Situation erklären, er meint, es wäre die Mutter von Mischka, die um 8 Tage Aufschub der Strafe bitten möchte. Die Großmutter des Erzählers meint, es gäbe nichts zu bitten, Mischka habe seinen Vater halbtot geschlagen, dem Heidukken ein Auge ausgeschlagen. Der Doktor erklärt, Mischka habe den Vater nur halbtot geschlagen, um zu verhindern, dass er die Mutter ganz totschlägt. Gegen die Heidukken habe er sich gewehrt, weil sie ihn vom Sterbebett seiner Geliebten weggeholt haben, die in anderen Umständen war, und die Schläge von Mischkas Vater und danach die lange, mühsame Reise nicht durchgehalten hatte. Schließlich begnadigt sie Mischka, der den Vollzug der Strafe in seinem schlechten Zustand wahrscheinlich nicht überleben würde. Der Diener läuft sofort zum Amtshaus, wo die Exekution gerade begonnen hat.
Aber es ist zu spät. Mischka ist bereits Tod.

Mischka erfährt zunächst die Gunst der Großmutter. Er wird von ihr als Gartenarbeiter eingestellt. Seine heimliche Liebschaft fliegt auf. Die Großmutter des Grafen sorgt dafür, dass seine Freundin entfernt wird. Als Mischka seine Mutter vor den Schlägen des Vaters schützt hat er – nach den Moralvorstellungen der Gräfin – das Gebot der Vaterliebe verletzt. Sie verhängt eine Strafe von 50 Stockhieben. Ein Arzt setzt sich für Mischka ein. Jedoch zu spät… Die Autorin kritisiert in diesen Buch die kaltblütige Haltung des Adels.
abraxas
Ehrenmoderator


Anmeldungsdatum: 19.07.2004
Beiträge: 870

BeitragVerfasst am: 11. Dez 2005 04:02    Titel: Re: Inhaltsangabe - Eigene Meinung! Antworten mit Zitat

Jürgen hat Folgendes geschrieben:
Benötige noch ein wenig Hilfe! Bitte kurz durchlesen. Was haltet ihr von dieser Geschichte? Muss Aufgabe abgeben u. anführen wie mir bzw. wie anderen das Buch gefallen hat. Also was haltet ihr davon. Ausführliche Antworten erbetn. Danke

Er lasst die Hand küssen
von Marie von Ebner - Eschenbach

Tipp: Niemals (nie, nie, nie) einfach einen Eigennamen verwenden, ohne ihn vorher eingeführt zu haben! Jedes "in der Geschichte geht es um einen Jungen namens Mischka" ist zehntausendmal besser Augenzwinkern
Mischka gilt als dümmlich, da er nicht viel redet, aber trotzdem wird er von der Großmutter des Grafen als Gartenarbeiter eingestellt.

Die Geschichte beginnt damit, dass die Großmutter des Grafs einen Gartenarbeiter (kein Komma!) namens Mischka (wieder: kein Komma!) gegen dessen eigenen (du brauchst hier eine reflexive Beziehung. "Seinen" wäre zu schwach und deutet nicht eindeutig auf Mischka!) Willen einstellt. An einem Nachmittag, als die Schlossherrin spazieren fährt, beobachtet sie Mischka, der mit einem kleinen Kind spielt und von einem Mädchen gefoppt wird. Als die Gräfin von ihnen bemerkt wird (die Passivkonstruktion steht hier allemein etwas unglücklich. "Als sie die Gräfin bemerkten" wäre wohl besser.), erschrecken Mischka und das Mädchen furchtbar. Beim Abendessen erzählt die Großmutter dem Direktor von ihrer Begegnung mit Mischka und seiner Schwester und seinem kleinen Brüderchen. Sie möchte, dass für Mischkas Schwester eine bessere Arbeit ("Job" ist immernoch recht umgangssprachlich. Vermeide es in Aufsätzen.) gefunden wird (Was hast Du nur immer mit diesem Passiv? Augenzwinkern auch hier wäre wohl Aktiv besser). Der Direktor meint darauf, dass Mischka aber gar keine Schwester habe, und dass es wohl seine Geliebte und sein kleiner Sohn waren. Die Schlossherrin ist darüber höchst verärgert und will diesem ein Ende bereiten (Wem oder was will sie ein Ende bereiten? Das wird aus deinem Satz nicht ersichtlich). Sie schickt ihren Diener zu Mischkas Eltern und lässt ausrichten, das Mischkas Liebschaft beendet werden muss. Seine Eltern versprechen, dass er ein Ende machen wird.
Kurze Zeit später werden im Schloss große Feste gefeiert. Da das Personal nicht ausreicht, werden Arbeitskräfte aus dem Dorf geholt, darunter zufällig auch die Geliebte von Mischka. So passiert es, dass sich die beiden immer wieder zufällig treffen. Als die Schlossherrin eines Tages mit ihren Gästen im Schlossgarten spazieren geht, überraschen sie Mischka und seine Geliebte (eine Substantivierung wäre hier geschickter als ein Modal:)beim Küssen. Die Großmutter des Grafen ist darüber so verärgert, dass sie die Geliebte von Mischka in eine andere Herrschaft fortschickt. Als Mischka das erfährt, läuft er sofort ins Dorf zum Häuschen seiner Geliebten. Mischka folgt ihr, um sie und seinen Sohn auf der langen Reise zu begleiten. Die drei werden von Mischkas Vater verfolgt. Mischkas Vater hat die Frau eingeholt und schlägt wild auf sie ein. Mischka greift ein, wird aber nach einer wilden Rauferei von seinem Vater besiegt und windelweich fortgeschleift (Na, das gerade eben musst Du nochmal schreiben. "windelweich" gibt es nur in als Ausdruck "windelweich prügeln" und nicht als Adjektiv. Und "fortschleifen" ist nicht unbedingt die geschickteste Vokabel in einem Aufsatz). Seine Geliebte muss die Reise alleine antreten.

Nach diesem Ereignis ist Mischka nicht mehr der alte. Er kommt kaum mehr nach Hause, betrinkt sich jeden Abend im Wirtshaus, und bringt keinen Groschen zu seinen armen Eltern nach Hause.
Mischka kommt schließlich nur mehr nach Hause, wenn er sicher ist, dass sein Vater nicht da ist, um seine Mutter zu besuchen. Bei einem dieser Besuche kommt einmal überraschend sein Vater nach Hause und schimpft und schreit und beginnt Mischka zu mißhandeln, was sein Sohn sich gefallen lässt. Als der Vater aber auch die Mutter schlagen will, greift Mischka ein. Diesmal gewinnt Mischka den Kampf, ist aber nicht erfreut darüber und schreit, dass ihn seine Eltern nie wieder sehen werden. Die Geschichte erreicht auch die Großmutter. Sie befiehlt Mischka zu finden und für eine gerechte Bestrafung nach Hause zu bringen. Einige Tage später kommen zwei Heidukken zum Schloss, die Mischka gefunden haben. Er hat seinen kleinen Sohn auf dem Arm, und sieht schrecklich aus. Der Diener informiert sich kurz bei den Heidukken, und erfährt, dass Mischka einen Heidukken ein Auge ausgeschlagen habe. Die Gräfin ist darüber sehr zornig, Sie befielt Mischka noch am selben Tag mit 50 Stockprügeln zu bestrafen. An genau diesem Tag reisen die letzten Gäste der Gräfin ab, und sie hat als Überraschung ein selbst gedichtetes Theaterstück von Darstellern einstudieren lassen. Sie ist nun ziemlich nervös und in Eile (kein Komma!) und ärgert sich, als sie vom Doktor, den sie nicht leiden kann (recht umgangssprachlich - würde ich ändern!), gestört wird. Er möchte mit ihr über den Mischka sprechen. Sie weist ihn verärgert ab. Das Theaterstück wird ein großer Erfolg, und die Schlossherrin ist sehr gut gelaunt, nachdem alle Gäste gegangen sind. Gerade als sie ins Haus gehen will, bemerkt sie ein altes Weiblein, das vor den Stufen des Portals kniet. Die Wachen wollen die alte Frau wegschaffen. Der Doktor, der in der Nähe steht, will die ganze Situation erklären. Er meint, es wäre die Mutter von Mischka, die um 8 Tage Aufschub der Strafe bitten möchte. Die Großmutter des Erzählers meint, es gäbe nichts zu bitten, Mischka habe seinen Vater halbtot geschlagen und (Am Ende einer Aufzählung immer ein "und" - auch und erst recht, wenn sie nur aus zwei Elementen besteht!) dem Heidukken ein Auge ausgeschlagen. Der Doktor erklärt, Mischka habe den Vater nur halbtot geschlagen, um zu verhindern, dass er die Mutter ganz totschlägt. Gegen die Heidukken habe er sich gewehrt, weil sie ihn vom Sterbebett (halt mal, wann ist die denn gestorben? Das hast Du komplett unterschlagen!) seiner Geliebten weggeholt haben, die in anderen Umständen war, und die Schläge von Mischkas Vater und danach die lange, mühsame Reise nicht durchgehalten hatte. Schließlich begnadigt sie Mischka, der den Vollzug der Strafe in seinem schlechten Zustand wahrscheinlich nicht überleben würde. Der Diener läuft sofort zum Amtshaus, wo die Exekution gerade begonnen hat.
Aber es ist zu spät. Mischka ist bereits tot (Adjektiv und nicht Substantiv!).

Mischka erfährt zunächst die Gunst der Großmutter. Er wird von ihr als Gartenarbeiter eingestellt. Seine heimliche Liebschaft fliegt auf. Die Großmutter des Grafen sorgt dafür, dass seine Freundin entfernt wird. Als Mischka seine Mutter vor den Schlägen des Vaters schützt hat er – nach den Moralvorstellungen der Gräfin – das Gebot der Vaterliebe verletzt. Sie verhängt eine Strafe von 50 Stockhieben. Ein Arzt setzt sich für Mischka ein. Jedoch zu spät… Die Autorin kritisiert in diesen Buch die kaltblütige Haltung des Adels.


Ich habe nicht so ganz verstanden, was genau Deine Aufgabenstellung war - immerhin hast Du eigentlich nur nacherzählt und im letzten Absatz eigentlich endlich eine richtiges Abstract gemacht! Die Nacherzählung fände ich viel zu lang und sie enthält einige Stil- und Ausdrucksfehler. Im Grunde reicht auch schon der letze Absatz (vielleicht mit einigen Ergänzungen). Versuche, Dich mehr auf das Wesentliche zu beschränken. Es ist nicht wichtig, mit wievielen Stockhieben Mischka bestraft wird - es zählt nur, dass er mit harter Prügelstrafe bestraft wird...

Falls Du noch Fragen hast (zu meinen Korrekturen vielleicht), dann schrei einfach smile


Grüße, abraxas

_________________
Stell Dir vor es geht und keiner kriegts hin.
Franziska



Anmeldungsdatum: 02.12.2005
Beiträge: 42

BeitragVerfasst am: 11. Dez 2005 08:31    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Die Geschichte beginnt damit, dass die Großmutter des Grafs einen Gartenarbeiter


Bist du sichr, dass es "des Grafs" heißt?
Von meinem Wissensstand und auch von meinem Sprachgefühl her würde ich sagen, dass "des Grafen" richtig ist.

Edit: Tippfehler beseitigt
abraxas
Ehrenmoderator


Anmeldungsdatum: 19.07.2004
Beiträge: 870

BeitragVerfasst am: 11. Dez 2005 23:50    Titel: Antworten mit Zitat

Hmm... naja, gestern war's drei Uhr nachts...
Tatsächlich haben sich die Flexionsendungen vor allem beim Genetiv über die Jahre etwas gewandelt.

"Des Grafen" ist die ältere Form. Eigentlich kann man die heute noch verwenden...
"Des Grafs" ist die neuere (generalisierte) Endung. Ich bin mir wirklich ziemlich sicher, dass die dort stehen kann.

Beispiel:
"Der Hund des Grafs von Hintermwalde."

Grüße, abraxas

_________________
Stell Dir vor es geht und keiner kriegts hin.
Lindenblatt



Anmeldungsdatum: 30.10.2005
Beiträge: 160
Wohnort: Ruhrpott

BeitragVerfasst am: 12. Dez 2005 16:09    Titel: Antworten mit Zitat

Die Not mit dem Genitiv - hat da nicht der Sick sein Buch betitelt...?
Aber man muss ja nicht in den unzureichenden Dativ flüchten; der falsche Genitiv soll's auch nicht sein. - Es ist ja nicht die "Not des Genitivs"; es ist ja die der Nutzer und nicht Nachschlager (die's nicht merken und sich nicht sagen lassen wollen)!

Duden (23. Aufl. 2004) und Wahrig (Auflage 2005) sind die beiden zur Zeit konkurrierenden Wörterbücher, die auch die Grundlagen der Grammatik, hier der Deklination, vermitteln; und zwar identisch...

Im Duden:

Graf, der; -en; -en

*
Im Wahrig:

Graf m 10 Angehöriger des mittleren Adels
Wer dort in den Deklinationsklassen nachkucken will, findet: "Klasse 10, mask.": schwache Deklination des Substantivs: "der Held, des Helden, dem Helden" (etc.)
*

Franziska hat natürlich Recht.

_________________
Stultum deridet stultus nihil callidi cogitans.


Zuletzt bearbeitet von Lindenblatt am 13. Dez 2005 22:16, insgesamt einmal bearbeitet
abraxas
Ehrenmoderator


Anmeldungsdatum: 19.07.2004
Beiträge: 870

BeitragVerfasst am: 12. Dez 2005 21:14    Titel: Antworten mit Zitat

... ich glaube, wegen Dir muss ich ab sofort immer ein Wörterbuch mit mir rumschleppen.

Im Übrigen glaube ich aber trotzdem immernoch daran, dass "des Grafs" eine durchaus mögliche Form im Deutschen ist - zumindest bin ich schon über sie gestolpert.
(meine Kritik an dem Ursprünglichen und Richtigen nehme ich natürlich zurück...)

Die statistische Methode gibt natürlich dem Duden recht (www.google.de).
Wobei die hier nicht ganz wasserdicht ist, da sich "Grafen" mit anderen Formen überlagert, während "Grafs" das nicht tut.

Über dem Ganzen haben wir zwar das eigentliche Thema verloren - aber ich hoffe, dass sich derjenige nochmal meldet.

Danke trotzdem, dass ihr beiden euch die Mühe gemacht habt

_________________
Stell Dir vor es geht und keiner kriegts hin.
Gast






BeitragVerfasst am: 29. Dez 2005 16:58    Titel: Antworten mit Zitat

Deine Inhaltsabgabe gleicht wirklich einer Nacherzählung, so wie es schon jemand vor mir angesprochen hat, kürze den Text und versuche für die dich wichtigsten Aussagen der Geschichte heraus zufinden.Deine eigene Meinung fehlt völlig. Du solltest den Text mit deinen eigenen Gedanken abschließen, denn ich denke, dass dies in der von dir beschriebenen Aufgabenstellung gefordert war.

Befasse dich mit den Kernaussagen und mit dem,was du zu diesem Buch denkst!

Hofe, dass ich dir helfen konnte...
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