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T@Helfer Gast
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Verfasst am: 11. Jan 2011 17:17 Titel: |
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Bei dem thema Schuluniformen sollte man aber zunächst seine eigene Meinung einbringen, statt die der anderen, selbst wenn sie die Mehrheit bilden!
Du könntest auch noch zum Thema Argumentation und Interpretation googlen!
Dies sind aber alles nur Tipps, denn wie Dennis schon erwähnte ist das DB mehr für die deutsche Sprache(Grammatik, Rechtschreibung...et cetera) da!
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Gast11022013 Gast
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Verfasst am: 11. Jan 2011 17:35 Titel: |
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[Im Grunde ist es ja völlig egal, obs die eigene Meinung ist oder nicht. Die Hauptsache ist, dass man genügend Pro-und Kontraargumente findet.]
Oder warum hälst Du es für wichtig, dass man erst seine eigene Meinung beachtet?
Oder meinst Du es so: Zu dem Thema müsste man eigentlich (als Schülerin/Schüler) eine ausgiebige eigene Meinung haben, sodass man keine anderern Quellen heranzuziehen braucht? |
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T@Helfer Gast
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Verfasst am: 11. Jan 2011 17:45 Titel: |
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Meine Meinung dazu ist, dass in einem Text wie deisem, zumindest die eigene meinung ein wenig heraus stehen sollte! D.h., dass der Leser denn Standpunkt des Autoren genau erfährt!
So haben wir das immer gemacht, aber natürlich kann man da auch ndere Meinungen und ein Mehrheitsbild hinzuziehen!
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Gast11022013 Gast
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Verfasst am: 11. Jan 2011 18:13 Titel: |
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Das ist auch korrekt: Der Standpunkt des Schreibers fließt mit ein.
Aber nicht in der Form, dass er von Beginn an formgebend ist.
Im Idealfall nennt der Verfasser Argumente dafür und dagegen (dies möglichst sachlich) und kommt darüber zu einer Meinungsbildung, die der Leser nachvollziehen können muss.
D.h. es ist die eigene Meinung am ENDE, nach der Abwägung, erkennbar.
Es wäre die falsche Herangehensweise, wenn man sich am Anfang von seiner eigenen Meinung leiten ließe!
[Wenngleich man das praktisch wahrscheinlich immer macht und dann "nur so tut", als wäre man objektiv. Irgendwie muss man seine Erörterung ja aufbauen und in den allermeisten Fällen steht die Meinungsbildung wohl doch am Anfang, wenn es auch anders sein soll. Ein gutes Resultat kann man trotzdem erzielen. Lehrer geben deswegen oft den Tipp, dass man sich schon eingangs eine Meinung überlegt, damit man sich den Aufbau besser vorstellen kann und man weiß, "wo man am Ende ankommen muss". Vermutlich ist das der Grund, weshalb Du das so beigebracht bekommen hast.] |
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T@Helfer Gast
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Verfasst am: 11. Jan 2011 18:20 Titel: |
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| Dennis2010 hat Folgendes geschrieben: | Das ist auch korrekt: Der Standpunkt des Schreibers fließt mit ein.
Aber nicht in der Form, dass er von Beginn an formgebend ist.
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Formgebend soll der Text auf keinen Fall sein! Es soll keine Argumentation sein und man sollte höchstens am Ende einen kleinen Teil einfügen wo die eigene Meinung nochmal sichtbar wird. Vielleicht eine Art kommentar wie:
Alles in allem, denke ich, dass es, wenn man es nüchtern abwägt un in seiner Gesamtheit betrachtet,...et cetera
Das Meinungsbild soll überzeugend wirken, aber nicht konservativ oder aufzwingend gestaltet werden! Verstehst du wie ich das meine?
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Gast11022013 Gast
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Verfasst am: 11. Jan 2011 18:44 Titel: |
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| T@Helfer hat Folgendes geschrieben: | Das Meinungsbild soll überzeugend wirken, aber nicht konservativ oder aufzwingend gestaltet werden! Verstehst du wie ich das meine?
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Was wäre denn z.B. beim Thema "Schuluniform - ja oder nein?" ein (wie Du es nennst) aufzwingendes Meinungsbild? Kannst Du mir das erläutern?
Wieso darf ein Meinungsbild nicht konservativ sein? |
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T@Helfer Gast
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Verfasst am: 11. Jan 2011 18:52 Titel: |
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| Dennis2010 hat Folgendes geschrieben: | | T@Helfer hat Folgendes geschrieben: | Das Meinungsbild soll überzeugend wirken, aber nicht konservativ oder aufzwingend gestaltet werden! Verstehst du wie ich das meine?
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Was wäre denn z.B. beim Thema "Schuluniform - ja oder nein?" ein (wie Du es nennst) aufzwingendes Meinungsbild? Kannst Du mir das erläutern?
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Wir hatten das neulich in der Schule!
Das Thema kam übrigens auch in der Arbeit dran! Es darf natürlich konservativ sein, aber es sollte auf den Leser nicht die Wirkung erzielen, dass es ein unveränderbares meinungsbild sei! Das man von nichts überzeugt werden kann! So hatte ich das gemeint.
Aufzwingend ist vielleicht ein wenig daneben gegriffen, aber was damit im Grunde gemeint ist, soll verdeutlichen, dass der Kommentar des autors am ende immmer noch eine eigene Meinung bleiben muss.
Er darf nicht als "allgemeingültig" vom Autor dargestellt werden, sondern soll eine einfache Zusammenfassung oder vielleicht auch konseqeunz aus dem davorigen text sein!
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Xabotis

Anmeldungsdatum: 29.12.2010 Beiträge: 848
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Verfasst am: 11. Jan 2011 19:08 Titel: |
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ganz nebenbei bemerkt, ist ein autor, der mit einer unbeweglichen, konservativen, beharrlichen Meinung auftritt, für mich auch nicht überzeugend
 _________________ There is nothing, neither good nor evil, but human thinking makes it so. (W. Shakespeare) |
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T@Helfer Gast
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Verfasst am: 11. Jan 2011 19:10 Titel: |
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| Xabotis hat Folgendes geschrieben: | ganz nebenbei bemerkt, ist ein autor, der mit einer unbeweglichen, konservativen, beharrlichen Meinung auftritt, für mich auch nicht überzeugend
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Das war auch das worauf ich hinauswollte! Es ist keinesfalls verboten so zu schreiben, aber es erzielt keine vorteilhafte Wirkung!  |
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Xabotis

Anmeldungsdatum: 29.12.2010 Beiträge: 848
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Verfasst am: 11. Jan 2011 19:11 Titel: |
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gut, dann hab ich dich richtig verstanden
 _________________ There is nothing, neither good nor evil, but human thinking makes it so. (W. Shakespeare) |
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T@Helfer Gast
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Verfasst am: 11. Jan 2011 19:13 Titel: |
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| Xabotis hat Folgendes geschrieben: | gut, dann hab ich dich richtig verstanden
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genau! |
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Gast11022013 Gast
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Verfasst am: 11. Jan 2011 19:19 Titel: |
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Ja, das überzeugt mich!
Ich verstehe nun, was Du damit meintest, dass die eigene Meinung mit einfließen kann.
Danke!  |
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T@Helfer Gast
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Verfasst am: 11. Jan 2011 19:29 Titel: |
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Das freut mich! ICh hab wohl ein bisschen um den heißen Brei geschwätzt, am Anfang!
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Xabotis

Anmeldungsdatum: 29.12.2010 Beiträge: 848
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Verfasst am: 11. Jan 2011 22:16 Titel: |
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Das kann ich auch sehr gut und ich hab dich verstanden
 _________________ There is nothing, neither good nor evil, but human thinking makes it so. (W. Shakespeare) |
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