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Abi Themen 2006 *grübel* - Seite 8
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Sven
Gast





BeitragVerfasst am: 15. Apr 2006 20:15    Titel: Rhetorische Mittel Antworten mit Zitat

@Gast: Wenn du mir bis in zwei Stunden deine Emailadresse oder ICQ Nummer gegeben hast, kann ich dir die rhetorischen Mittel schicken. Bin danach erstma zwei Tage nicht zu Hause. Falls du es nicht mehr schaffen solltest, bin ich mir aber sicher, dass irgendwer anders aus dem Forum die Mittel auch hat. Habe sie nämlich schon mindestens 20ma verschickt....

Übrigens: Woher willst du wissen, dass ne Gedichtinterpretation drankommt?
Gast






BeitragVerfasst am: 15. Apr 2006 20:44    Titel: Antworten mit Zitat

meine email addresse: [email protected]
unser lehrer meinte, dass es auf jeden fall einen lyrik vorschlag gibt wahrscheinlich ein gedichtvergleich, hier meinte er wären besondere favoriten brecht oder heine ( heine kontra zu fontane, vormärz gründet sich auf heine) oder beide
und ein vorschlag der sich frei auf sprache und drama bezieht wahrscheinlich ein sekundärtext der sich auf ein drama bezieht, sowie die rede von urs widmer oder so
Juja



Anmeldungsdatum: 02.04.2006
Beiträge: 115

BeitragVerfasst am: 15. Apr 2006 20:59    Titel: Antworten mit Zitat

ich erwarte zu top dogs gar nichts, darauf hab ich auch so gar kein bock
gedicht von heine und brecht auch so gar nicht

mein tipp:
romananfang effi briest + frauenfigur, wobei es dann doppelt fontane gäbe
und
gedichte zur sprachskepsis oooder zum vergleichen mit prometheus und göttliche. mein wunsch hier: grenzen der menschheit oder theilung der erde
Tanzen
dann wäre alles guuut

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But, soft! what light through yonder window breaks?
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Gast






BeitragVerfasst am: 15. Apr 2006 21:33    Titel: Antworten mit Zitat

@ Juja: Schöne Vorstellung, aber ob es so kommt? Ich bezweifle es...

@ all: Ich habe ein kleines Problem mit der Einordnung von „Mathilde Möhring“ in eine Epoche...und zwar habe ich bisher gedacht, dass das Werk in den Realismus (poetisch) einzuordnen sei (vor allem auch, weil Fontane in dieser Epoche tätig war). Diese Epoche soll ja ungefähr von 1850 bis 1890 gehen. Jetzt habe ich gelesen, dass MM zwischen 1891 und 1896 geschrieben wurde...widerspricht sich also, oder nicht?
Juja



Anmeldungsdatum: 02.04.2006
Beiträge: 115

BeitragVerfasst am: 15. Apr 2006 22:30    Titel: Antworten mit Zitat

1891 ist richtig. es gehört trotzdem noch mit zum bürgerlichen realismus

noch 4 tage und 1,5 stunden geschockt geschockt geschockt unglücklich

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Gast






BeitragVerfasst am: 16. Apr 2006 01:41    Titel: °grübel° auch Antworten mit Zitat

hab auch deutsch LK ,mein Vorbereitungen : http://www.drogen-forum.com/forum/images/smilies/joint.gif und http://www.drogen-forum.com/forum/images/smilies/bong.gif !! ich wünsche euch allen viel GLÜCK ! Wink
Juja



Anmeldungsdatum: 02.04.2006
Beiträge: 115

BeitragVerfasst am: 16. Apr 2006 10:02    Titel: Antworten mit Zitat

+lol+
noch vier tage, mir wird schlecht.
muss noch top dogs und agnz sprachskepsis lernen traurig
und wenn ichs mir recht überlege die romane auch grübelnd

es wird schon alles leicht werden im abi Prost

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Charismax
Gast





BeitragVerfasst am: 16. Apr 2006 10:48    Titel: Ich hatte einen Traum... Antworten mit Zitat

... Darin war der Osterhase vom Kultusministerium und hat mir zu Ostern die nächste Woche zu schreibende Deutschklausur vor die Tür gelegt. Dumm nur, dass es geregnet hat und sie hoffnungslos durchnässt war, als ich zur Tür stürmte und sie begutachten wollte.

Sachen gibt's, die gibt's gar nicht.

Kotzen Allmählich wird mir schlecht...

Buschmann Hugh! Der junge wird verrückt...

Ih, ach was, es ham scho hunnertdausend annere drösies dat ABI gepackt...
Außerdem: Wir dürfen Maßstäbe legen, ähäm... dssschön...

Und denkt alle dran: Form und Inhalt bedingen sich, nie die lyrische Einhait von Wort und Gefühl verletzen, indem man sie von einander trennt und separat betrachtet, PFUI! Ansage
Gast






BeitragVerfasst am: 16. Apr 2006 11:29    Titel: Antworten mit Zitat

Hey David!

Ich glaube du hast vielen von uns so n bischen den arsch gerettet mit deinen zusammenfassungen! ich zum beispiel hänge total hinterher weil ich für meinen zweiten lk, bio, auch total viel lernen muss, von mathe p3 ganz zu schweigen. du hast mir eine menge geholfen!
VIELEN DANK DAFÜR! Mit Zunge

Wünsche euch allen viel Glück für die Prüfung! Hoffe man hört sich nochmal und auch die Ergebnisse! Augenzwinkern

lieben gruß, vicky
sandra
Gast





BeitragVerfasst am: 16. Apr 2006 12:36    Titel: Antworten mit Zitat

danke david!!! danke an alle!
wenn das in deutsch danaben geht, ann weiß ich auch nicht!
hab erdkunde als p3, hat da vielelicht jemand einen tipp?
Alexa
Gast





BeitragVerfasst am: 16. Apr 2006 12:53    Titel: Antworten mit Zitat

also wirklich großes Lob an David!!

aber eine Frage hätte ich nochmal, was ist unter Schwerpunkt 1 mit Bedeutung und PRoblematisierung einer Sprache gemeint? Das die Realitätserfassung ein Problem der Sprache ist, gleichzeitig aber auch die Bedeutung eines Wortes ändert oder so ähnlich??? grübelnd
Lene
Gast





BeitragVerfasst am: 16. Apr 2006 13:08    Titel: Antworten mit Zitat

Hello!
Ich muss ja mal sagen, dass das hier n echt cooles Board ist! Ich finde Deutsch so mega scheiße zu lernen... mein anderer Lk ist Bio, und das zu lernen find ich viel einfacher, auch wenns nich unbedingt leicht ist, das Fach.
Ich glaube uns gehts da allen ähnlich mit dem Zentralabi - keiner hat n Plan was kommt und ich hoffe ja nur, dass die Aufgabenstellungen nicht ganz so kacke sind.

Gehts euch auch so, dass ihr das Gefühl habt, ihr könnt alles n bisschen aber nix richtig? So gehts mir nämlich... Und ich kann mir voll nicht alles behalten. Ich meine, zu jedem Punkt gibts ja zehntausend Stichwörter die man sich merken KÖNNTE - aber das kann ich irgendwie nich. Ich les es mir durch, denke mir 'Ach ja, ist ja eigentlich alles logisch', aber wenn ich es dann selbst wiedergeben soll.. 'Äh, wie war das jetzt noch mal... da war doch noch viel mehr.' Und das nervt mich irgendwie...

Wünsch euch allen jedenfalls ganz viel Erfolg - mal sehen wies läuft. Danach können wir heulen traurig Augenzwinkern

Achso und : Frohe Ostern! : D
Juja



Anmeldungsdatum: 02.04.2006
Beiträge: 115

BeitragVerfasst am: 16. Apr 2006 13:25    Titel: Antworten mit Zitat

sie können doch keine extra-gemeine und extra-schwere zentralabi-aufgaben stellen
wie sieht das denn aus, wenn so viele leute beim ersten mal zentralabi durchfallen. sie müssen doch ein auge zudrücken, damit jeder das zentralabi erst mal liebt.

toll hab mir den wecker auf 8 uhr gestellt um schön viel zu lernen... bin bis eben wieder eingeschlafen traurig ich bin echt angefressen böse

ach ja es is ja ostern
frohe oooostern Wink

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slit wrist



Anmeldungsdatum: 29.09.2004
Beiträge: 138

BeitragVerfasst am: 16. Apr 2006 13:30    Titel: Antworten mit Zitat

Also unser erstes Zentralabi nach neuen Oberstufenregelungen war schon schwer, sagen alle.
Vor allem Mathe war der Horror, da sind welche von 14 Punkten auf 6 gesackt.

Aber hoffen und keine Panik.
Wenn ich den Thread so lese, würde ich ziemlich Panik bekommen. So bei schwachen Nerven.

Ich werde bei meinem Abi 'ne Woche vorher aufhören zu lernen und Kontakt mir panischen Menschen vermeiden. .p

_________________
no i don't have a gun.


Zuletzt bearbeitet von slit wrist am 16. Apr 2006 13:31, insgesamt einmal bearbeitet
Isa
Gast





BeitragVerfasst am: 16. Apr 2006 13:31    Titel: Antworten mit Zitat

Hab auch Bio- LK!! Is soooo viel und so komplex das ganze, dass ich nur hoffen kann demnächst auch so ein forum für bio zu finden!!! unglücklich

Hab gerade nochmal so meine zusatzmaterialien zu don carlos angeschaut und ich könnte mir vorstellen, dass da eventuell schillers theorie des theaters und der tragödie ("die schaubühne als moralische anstalt betrachtet") mit der der brechtschen lehrtheaters verknüpft werden könnte! beide sind der ansicht, dass theater lehrreich und amüsant sein muss! Wär vllt ein übergriff!!

@ David----> Du bist der hammer!!! Gott

Frohe Ostern an euch alle Wink
Juja



Anmeldungsdatum: 02.04.2006
Beiträge: 115

BeitragVerfasst am: 16. Apr 2006 13:34    Titel: Antworten mit Zitat

isa, ganz oben in der zeile stehen doch hier ganz viele fächer. wenn du dann auf bio klickst, und dann auf bio-board gibts auch ein bio-board

aber als ich da war waren da nicht so viele leute wie hier bei deutsch

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Jigi



Anmeldungsdatum: 10.04.2006
Beiträge: 74

BeitragVerfasst am: 16. Apr 2006 13:44    Titel: Antworten mit Zitat

Hier ist ein Link, der kann viele Fragen beantworten! Ansage Aber musst du dann ein paar Fragen zurückrollen, ok?


http://www.deutschboard.de/ptopic,6173.html#6173



Adelheid

_________________
Jigi heißt meine Katze! :-)
Isa
Gast





BeitragVerfasst am: 16. Apr 2006 13:45    Titel: Antworten mit Zitat

Ja, war da auch schon...nur so hilfreich wie dieses deutschboard is es leider nicht! Hmmm...noch nich!! Augenzwinkern
Gast






BeitragVerfasst am: 16. Apr 2006 13:53    Titel: Antworten mit Zitat

bin auch isas meinung arg schwer find ich u voll viel
Isa
Gast





BeitragVerfasst am: 16. Apr 2006 14:25    Titel: Antworten mit Zitat

Übelst schwer!! Sogar mit der photosynthese hatte ich voll die probleme, dabei dachte ich, dass das noch mit am einfachsten wäre!! Pustekuchen böse

Bin gerade mal beim zweiten thematischen Schwerpunkt....das wird noch so unendlich viel arbeit unglücklich

Aber müssen wa durch und werde ab morgen wohl auch wieder richtig damit weitermachen...sprich das bioboard mit fragen bombardieren Big Laugh
just
Gast





BeitragVerfasst am: 16. Apr 2006 14:38    Titel: Antworten mit Zitat

arg quäle mich grade mit benn "ein wort"
kann mir da irgendwer weiterhelfen, verstehe davids aufzeichnungen nämlich nicht so ganz, weil wir das nur total oberflächlich behandelt haben u überhaupt nicht eingeordnet, wir haben es nur auf sprachlche mittel untersucht u die muss man wohl kaum auswendig wissen speziel für das gedicht
Lene
Gast





BeitragVerfasst am: 16. Apr 2006 14:47    Titel: Antworten mit Zitat

Ich hab nochmal ne Frage...
bin hier mal das Board durchgegangen..
und auch auf den Punkt mit der Freiheit in der Kunst da..
Zu dem Punkt haben wir nämlich NIX gemacht, ebenso wenig wie zu 'Hälfte des Lebens'
Wäre nett, wenn mir da jemand helfen könnte...
Über Icq z.B. 163059490
oder e-mail : [email protected]

Zu Bio.. ich weiß schon wieso ich 2 Monate vorher mit Rausschreiben angefangen hab ; )
Julietta



Anmeldungsdatum: 10.04.2006
Beiträge: 24
Wohnort: Hannover

BeitragVerfasst am: 16. Apr 2006 15:10    Titel: Antworten mit Zitat

Hey Leute,

ich habe ein kleines Problem: Ich finde meine Operatorenliste (Deutsch) nicht. Könnte mir jemand sagen, wo man die im Internet findet oder mir die zuschicken (und wenn's nur eingescannt ist)???

Ich bin ja nun schon tierisch gespannt, wie es uns allen nächste Woche ergeht! geschockt

Liebe Grüße von Julia ([email protected]) Tanzen (ich mag diese Smilies Augenzwinkern )
Gast






BeitragVerfasst am: 16. Apr 2006 15:22    Titel: Antworten mit Zitat

was meinst du mit freiheit in der kunst
hälfte des lebens ist ein bsp. für ein hermetisches gedicht d.h. das es chiffren enthält di nur durch das gedicht selbst entschlüsselbar sind. z.b der winter

ich hab mir zur deutung volgendes gedacht: der erste teil des gedichtes (bis ins heilig nüchterne wasser) stellt die erste lebenshälfte dar.deshalb auch 2 strophen.hier entsteht ein bild der harmonie.dieses bild steht anstelle eines lyrischen ichs.
das bild zerbricht schließlich in der 2ten strophe. als erstes kennzeichen darfür steht der ersatz des bildes durch ein lyrisches ich, denn das lyrische ich ist nicht in der lage das bild zu erhalten ("weh mir")
es entsteht ein zwiespalt zwischen dem ersten schönen teil des lebens und der angst vor dem nächsten

so die groben deutungsansätze, die durch etliche rhetorische mittel verstärkt werden zu beachten ist auch, das es mehrere formen dieses gedichts gibt auf versverteilung bezogen
Wiebi



Anmeldungsdatum: 14.04.2006
Beiträge: 18

BeitragVerfasst am: 16. Apr 2006 16:24    Titel: Antworten mit Zitat

zu benn "ein wort" habe ich folgendes:
-wort ist ein kurzer funke, danach ist es wieder dunkel
-sprache=erkenntnis
-trennung von sprache, mensch und wirklichkeit
-mensch missbraucht sprache, hat nicht die erkenntnis, die sprache haben kann
-mensch ist sprache unterlegen, sprache funktioniert auch ohne mensch
Juja



Anmeldungsdatum: 02.04.2006
Beiträge: 115

BeitragVerfasst am: 16. Apr 2006 16:28    Titel: Antworten mit Zitat

Anonymous hat Folgendes geschrieben:
was meinst du mit freiheit in der kunst
hälfte des lebens ist ein bsp. für ein hermetisches gedicht d.h. das es chiffren enthält di nur durch das gedicht selbst entschlüsselbar sind. z.b der winter



das stimmt nicht
hermetische lyrik kam erst mit paul celan und der sprachskepsis so nach dem 2. weltkrieg auf...
die schwäne in hälfte des lebens sind vielleicht heute eine schwer ohne hilfe zu verstehende metapher, aber um 1800 wusste jeder dass sie für dichter stehen...
über winter als chiffre muss man gar nich diskutieren, winter is sowas von keine chiffre

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Zuletzt bearbeitet von Juja am 16. Apr 2006 16:33, insgesamt 2-mal bearbeitet
Jigi.
Gast





BeitragVerfasst am: 16. Apr 2006 16:29    Titel: Re: Abi Themen 2006 *grübel* Antworten mit Zitat

Karinaa hat Folgendes geschrieben:
Hey Leudde,
hab grad angefangen mir die Themen fürs Abi durchzuarbeiten, besonders schwierig fallen mir die Themen vom ersten und zweiten Semester, weil des doch schon ein bissl zurückliegt. Zum Beispiel sagen mir folgende Themen wenig:
- Antizipation der Freiheit in der Kunst Schillers
- Grenzen des klassischen Konzepts (Realisierung)
- Auflösung der traditionellen Dramenstruktur

Also wenn ihr mir einige Stichpunkte dazu nennen würdet, oder sogar Erläuterungen parat hättet, wäre des suppa...danke sheyn scho ma im Vorüs ; )



Ich schlage vor, wir ernennen Karinaa zum Moderator, sie hat die größte Diskussion aller Zeiten losgetreten, Hut ab!
Karina



Anmeldungsdatum: 01.04.2006
Beiträge: 16

BeitragVerfasst am: 16. Apr 2006 16:40    Titel: Antworten mit Zitat

looooooooooooooooooooooooooooooooooooooooool
ich bin "karinaa" hab immer vergessen mich einzuloggen

_________________
Tschubidu
Sebastian
Gast





BeitragVerfasst am: 16. Apr 2006 17:03    Titel: Antworten mit Zitat

Hier waren doch auch einige, die Prüfung in Geschichte schreiben grübelnd ...

hat da irgendwer Materialien/Konzepte, die er online stellen kann? Hilfe
THX
Gruß,
Sebastian
Wiebi



Anmeldungsdatum: 14.04.2006
Beiträge: 18

BeitragVerfasst am: 16. Apr 2006 17:08    Titel: Antworten mit Zitat

ja, das wär echt mal ne gute idee!
Lene
Gast





BeitragVerfasst am: 16. Apr 2006 18:06    Titel: Antworten mit Zitat

Juja hat Folgendes geschrieben:
Anonymous hat Folgendes geschrieben:
was meinst du mit freiheit in der kunst
hälfte des lebens ist ein bsp. für ein hermetisches gedicht d.h. das es chiffren enthält di nur durch das gedicht selbst entschlüsselbar sind. z.b der winter



das stimmt nicht
hermetische lyrik kam erst mit paul celan und der sprachskepsis so nach dem 2. weltkrieg auf...
die schwäne in hälfte des lebens sind vielleicht heute eine schwer ohne hilfe zu verstehende metapher, aber um 1800 wusste jeder dass sie für dichter stehen...
über winter als chiffre muss man gar nich diskutieren, winter is sowas von keine chiffre


Ja ich mein halt den letzten Punkt da 'Die Antizipation der Freiheit in der Kunst'.... ich dachte damit könnte Nachahmungstheorie oder Expressionstheorie oder sowas gemeint sein.... aber irgendwie verbindet ihr da ja was mit zu 'Hälfte des Lebens' ... und über das Gedicht hab ich nämlich überhaupt gar keinen Plan :-( Und was man dazu im I-net findet..uff! unglücklich
Isa
Gast





BeitragVerfasst am: 16. Apr 2006 18:40    Titel: Antworten mit Zitat

Hab auch nochmal ne Frage:

Weiß einer was mit
"begrenztheit der sprache als pragmatisces und poetisches medium" genau gemeint is???

zu benns ein wort hab ich mehrere interpretationsmöglichkeiten von einem bekannten geschickt bekommen:

Ein Wort von Gottfried Benn

Ein Wort, ein Satz -: aus Chiffren steigen
erkanntes Leben, jäher Sinn,
die Sonne steht, die Sphären schweigen,
und alles ballt sich zu ihm hin.

Ein Wort - ein Glanz, ein Flug, ein Feuer,
ein Flammenwurf, ein Sternenstrich -
und wieder Dunkel, ungeheuer,
im leeren Raum um Welt und Ich.

Gottfried Benn:
Probleme der Lyrik (1951)

Am 21.4.1951 hielt Benn in Marburg einen Vortrag mit dem Titel Probleme der Lyrik, dessen Thesen über ein Jahrzehnt die Lyrik-Debatten in Deutschland beeinflußten. Benn setzt sich in seinem Vortrag mit der Frage auseinander, wie Gedichte entstehen – "Ein Gedicht entsteht überhaupt sehr selten – ein Gedicht wird gemacht."(S. 359) – und kritisiert das verbreitete Verständnis von Lyrik als reiner Empfindung mit dem Hinweis auf das Gemachte, Kalkulierte eines Gedichtes:

"Irgend etwas in Ihnen schleudert ein paar Verse heraus oder tastet sich mit ein paar Versen hervor, irgend etwas anderes in Ihnen nimmt diese Verse sofort in die Hand, legt sie in eine Art Beobachtungsapparat, ein Mikroskop, prüft sie, färbt sie, sucht nach pathologischen Stellen. Ist das erste vielleicht naiv, ist das zweite ganz etwas anderes: raffiniert und skeptisch. Ist das erste vielleicht subjektiv, bringt das zweite die objektive Welt heran, es ist das formale, das geistige Prinzip.

Ich verspreche mir nichts davon, tiefsinnig und langwierig über die Form zu sprechen. Form, isoliert, ist ein schwieriger Begriff. Aber die Form ist ja das Gedicht. Die Inhalte eines Gedichtes, sagen wir Trauer, panisches Gefühl, finale Strömungen, die hat ja jeder, das ist der menschliche Bestand, sein Besitz in mehr oder weniger vielfältigem und sublimem Ausmaß, aber Lyrik wird daraus nur, wenn es in eine Form gerät, die diesen Inhalt autochthon macht, ihn trägt, aus ihm mit Worten Faszination macht. Eine isolierte Form, eine Form an sich, gibt es ja gar nicht. Sie ist das Sein, der existentielle Auftrag des Künstlers, sein Ziel." (S. 363f.)

Benn bestimmt das moderne Gedicht als selbstreflexive, monologische Monade, in der die "Artistik" eine zentrale Rolle spiele. Diese sei der "Versuch der Kunst, innerhalb des allgemeinen Verfalls der Inhalte sich selber als Inhalt zu erleben und aus diesem Erlebnis einen Stil zu bilden". (S. 359)

Interpretation:

Gottfried Benn steht mit dieser Rede in der Tradition der symbolistischen Poetik. Er zitiert Mallarmé: "ein Gedicht entsteht nicht aus Gefühlen, sondern aus Worten." (Werke ed. Wellershoff IV, 1073). - Insgesamt stellt sich Benn in diesem Text als konsequenter Vertreter der literarischen Moderne dar. Seine weiteren Gewährsmänner sind u.a. Poe, Eliot, Nietzsche. Auf Poe geht die Betonung der 'Gemachtheit' des Gedichts zurück (ebd. 1059, vgl. 1070 ff.), auf Nietzsche die Idee der 'Artistik' als Metaphysik-Ersatz (ebd. 1064): "Artistik ist der Versuch der Kunst, innerhalb des allgemeinen Verfalls der Inhalte sich selber als Inhalt zu erleben und aus diesem Erlebnis einen neuen Stil zu bilden, es ist der Versuch, gegen den allgemeinen Nihilismus der Werte eine neue Transzendenz zu setzen: die Transzendenz der schöpferischen Lust." - Aber es handelt sich um eine radikal monologische, ja "anachoretische Kunst" (1066). Hier spielen durchaus auch die eigenen Erfahrungen mit dem Nationalsozialismus eine Rolle. Die Poetik des absoluten Gedichts mit seiner Wiederaufnahme stoischer Ideale ist der Versuch, die ästhetische Form als Bastion gegen die Zeit zu stellen (womit aber nicht Weltfremdheit gemeint ist): "Aus all diesem kommt das Gedicht, das vielleicht eine dieser zerrissenen Stunden sammelt-: das absolute Gedicht, das Gedicht ohne Glauben, das Gedicht ohne Hoffnung, das Gedicht an niemanden gerichtet, das Gedicht aus Worten, die Sie faszinierend montieren." (ebd. 1088). 1955 formuliert Benn (in dem Vortrag 'Soll die Dichtung das Leben bessern?') noch radikaler: Der 'Kunstträger' sei "uninteressiert an Verbreiterung, Flächenwirkung, Aufnahmesteigerung, an Kultur. Er ist kalt, das Material muß kaltgehalten werden, er muß die Gefühle, die Räusche, denen die anderen sich menschlich überlassen dürfen, formen, das heißt härten, kalt machen, dem Weichen Stabilität verleihen." (ebd. 1051). Dennoch, und gerade deshalb gilt nach Benn: "Die Dichtung bessert nicht: aber sie tut etwas viel Entscheidenderes: sie verändert. [...] Alle Dinge wenden sich um, alle Begriffe und Kategorien verändern ihren Charakter [...]" (ebd. 1057).

Interpretation II: Ein Wort
Gottfried Benn

Das Gedicht „Ein Wort“ von Gottfried Benn besteht aus zwei Strophen zu je vier Versen (Quartette), das Reimschema ist abab, cdcd. Alle Verse sind im vierhebigen Jambus geschrieben und weisen abwechselnd weibliche und männliche Endungen auf.
Trotz der kürze des Gedichts weist es eine Vielzahl von rhetorischen Figuren auf. Beide Strophen beginnen mit „Ein Wort“, also einer Anapher. Im ersten Vers bilden die ersten Vier Wörter „Ein Wort, ein Satz“ einen Klimax. Zusätzlich wird mit „aus Chiffren steigen / erkanntes Leben, jäher Sinn“ eine Metapher beschrieben. Im dritten Vers werden die Sonne und die Sphäre personifiziert. Zusätzlich ist „Sonne steht, Sphären schweigen“ eine Alliteration. Im vierten Vers wird das Wort „ihm“ personifiziert. Im fünften Vers wird wieder ein Klimax dargestellt: „ein Glanz, ein Flug, ein Feuer, ein Flammenwurf, ein Sternenstrich“.

In dem Gedicht werden zunächst ein Wort und dann ein Satz beschrieben. Beide bestehen aus Chiffren, die erst durch das Zusammensetzen einen Sinn ergeben und „zum leben erwacht werden“. Die Sonne und die ganze Atmosphäre zieht es zu diesem Wort oder Satz hin. Aus einem Wort kann von einem Glanz bis zu einem Sternenstrich alles entstehen, wenn es jedoch nicht da ist, dann ist es dunkel. In dieser Dunkelheit besteht die Welt und das lyrische Ich.
Gottfried Benn stellt in dem Gedicht „Ein Wort“ ganz klar dar, wie er über die Wörter und die Sprache denkt. Zunächst erklärt er durch den Klimax im ersten Vers, wie sich ein Wort und ein Satz, also die Sprache, entwickeln. Durch die Metapher im ersten und zweiten Vers wird deutlich, dass sich aus den einzelnen Chiffren, aus denen ein Wort besteht, ein Sinn ergibt, den die Chiffren alleine nicht wiedergeben könnten. Ein Buchstabe alleine ist nicht viel Wert, erst in dem Verbund mit anderen entstehen ein Wort und ein Sinn. Den Chiffren wird also Leben eingehaucht.
Im dritten und vierten Vers wird durch die Personifikationen der Sonne, der Sphäre und des Wortes deren Beziehung verdeutlicht. Hier wird beschrieben, dass das Wort im Mittelpunkt steht und sich die Sonne und die Atmosphäre zu ihm hin wenden. Hier wird dem Leser schon klar, welche zentrale Rolle Benn dem Wort einräumt und warum das Gedicht „Ein Wort“ heißt.
Zu Beginn der zweiten Strophe wird wieder auf das Wort eingegangen. Durch den Klimax im fünften und sechsten Vers wird die Bedeutung des Wortes weiter hervorgehoben. Durch die Aufzählung der Lichtquellen, beziehungsweise deren Größe, wird klar, wie wichtig das Wort für einen einzelnen Menschen ist. Ein Sternenstrich zum Beispiel besitzt eine unvorstellbare Größe für einen Menschen. In den letzten beiden Versen wird deutlich, dass es ohne das Wort nicht nur dunkel wäre, sondern, dass ohne das Wort die ganze Welt und das lyrische Ich in einem leeren Raum, also ohne Halt, existieren würden.
Das Wort gibt den Menschen und der Welt also Halt und bewahrt sie vor der Leere und der Dunkelheit.

Hoffe es hilft! Wink
Gast






BeitragVerfasst am: 16. Apr 2006 19:10    Titel: tragischer held in don Karlos? Antworten mit Zitat

Hallo an alle.

Habe hier meine ich des Öfteren gelesen das es in "Don Karlos" eine tragischen Held geben soll. Also meiner Meinung nach in der Geschicht keiner
im Sinne Schillers als tragisch anzusehen:

Posa?

Nein, denn er befindet sich in keiner Konfliktsituation und leidet nicht.

Carlos?
Nein, denn es besteht nur ein scheinbarer Konflikt zwischen Liebe und politischem Ideal (die Liebe ist ohnehin unerfüllbar) er trifft nur scheinbar eine tragische Entscheidung gegen die Liebe (diese Entscheidung ist nicht mit Leid verbunden).

Philipp?

Nein, denn es besteht nur ein scheinbarer Konflikt zwischen der Pflicht als Staatsmann und dem Wunsch nach einem Freund (Posa war nie sein Freund) und es besteht nur ein scheinbarer Konflikt zwischen der Pflicht als Staatsmann und der Vaterliebe (denn König Philipp opfert seinen Sohn gern)
just
Gast





BeitragVerfasst am: 16. Apr 2006 19:17    Titel: Antworten mit Zitat

sorry dass ich anscheinend was falsches vorhin geposted hab
wir haben das so im unterricht gehabt, scheiß lehrer arg ich hasse es immer mehr zu merken wie schlecht unser lehrer uns vorbereitet hat
danke für die benn interpretationen
just
Gast





BeitragVerfasst am: 16. Apr 2006 19:37    Titel: Antworten mit Zitat

stimmt es, dass man fotane zu den "biedermeiern" zählen kann?
Isa
Gast





BeitragVerfasst am: 16. Apr 2006 19:37    Titel: Antworten mit Zitat

@ Gast:

Deiner Meinung nach gibt es zwar keine tragische figur in don carlos, aber der gute benno von wiese war da anderer ansicht! Augenzwinkern
Seiner meinung nach wird "...könig philipp von schiller als tragischer charakter verstanden! Denn er ist nicht nur despot, sondern auch mensch, und die netscheidung gegen den menschen wird erst im laufe der tragödie sichtbar. der tragische bruch liegt in dem widerspruch von könig und mensch. die despotische welt der macht, in der sich der herrscher der menschen lediglich als kreaturen bedient, wird zu einer welt des scheins, auch der mächtige herrscher erliegt, da er nur ein mensch ist [...] der täuschung. so wie philipp die menschen regieren will, müßte er sich selbst außerhalb des kreises der menschheit stellen. aber gerade das kann er nciht. in dem augenblick, als der könig sich im menschlichen getroffen weiß und im eigenen sohne den rivalen wittern muss, da schlägt die scheinbar gottähnliche einsamkeit in seiner herrschaft in grenzenlose verlassenheit um. für den menschen philipp aber wird das ausnahmedasein des königs unerträglich [...]. er muss die fürchten, die ihm nahe stehen und die verachten, deren er sich bedient. so wird seine allmacht zur ohnmacht, seine einsame größe zur menschlich-allzumenschlichen qual. sein system des mißtrauens und der menschenverachtung kehrt sich gegen das eigene herz, das er nicht zum schweigen bringen vermag. [...]
philipps tragödie ist der einbruch des menschlichen in die despotisch erstarrte politische macht, die sich nach seiner eigenen auffassung nur dort behaupten kann, wo sie unmenschlich ist. [...]"

Wär lieb wenn noch einmal jemand was zu der begrenztheit der sprache als pragmatisches und poetisches medium sagen könnte....hab da ja gar keine idee zu! grübelnd
Gast






BeitragVerfasst am: 16. Apr 2006 19:44    Titel: Antworten mit Zitat

@ alle Geschichtsleute Wink :

http://www.deutschboard.de/topic,1531,-zentralabi-geschichte-%2Agruebel%2A-%3B-%29.html

Tanzen
Juja



Anmeldungsdatum: 02.04.2006
Beiträge: 115

BeitragVerfasst am: 16. Apr 2006 19:44    Titel: Re: tragischer held in don Karlos? Antworten mit Zitat

Anonymous hat Folgendes geschrieben:
Hallo an alle.

Habe hier meine ich des Öfteren gelesen das es in "Don Karlos" eine tragischen Held geben soll. Also meiner Meinung nach in der Geschicht keiner
im Sinne Schillers als tragisch anzusehen:

Posa?

Nein, denn er befindet sich in keiner Konfliktsituation und leidet nicht.

Carlos?
Nein, denn es besteht nur ein scheinbarer Konflikt zwischen Liebe und politischem Ideal (die Liebe ist ohnehin unerfüllbar) er trifft nur scheinbar eine tragische Entscheidung gegen die Liebe (diese Entscheidung ist nicht mit Leid verbunden).

Philipp?

Nein, denn es besteht nur ein scheinbarer Konflikt zwischen der Pflicht als Staatsmann und dem Wunsch nach einem Freund (Posa war nie sein Freund) und es besteht nur ein scheinbarer Konflikt zwischen der Pflicht als Staatsmann und der Vaterliebe (denn König Philipp opfert seinen Sohn gern)


in welcher stadt in nds wohnst du?

_________________
But, soft! what light through yonder window breaks?
It is the east, and Juliet is the sun.

Screw you, I didn't like your taste anyway
I chose you and that's all gone to waste
It's Saturday, I'll go out
And find another you
Himmelbeer
Gast





BeitragVerfasst am: 16. Apr 2006 19:57    Titel: Antworten mit Zitat

Stimmt, Posa leidet nicht, er stirbt, das tut nicht weh und ist gar nicht schlimm... Seine Situation ist gar nicht aussichtslos: sein ideal ist diesem jahrhundert gewachsen und der mann hat es einfach gut.

carlos zerbricht das herz, wir alle wissen, dass das überhaupt nicht schlimm ist, seine gefühle sind taub für den schmerz des herzens... is auch nich so übel, er wirds überleben.

Phillip ist gar kein rabenvater... er hat gar keine angst, er ist gar keine marionette, er ist cool, denn domingo ist sein bester freund...
er rult den ganzen laden... hat auch keine probleme, leidet kein stück...

TRAGIK? IN DON CARLOS???

Keine Spur davon... Schiller war Realist! Er hatte keinen Platz für Tragik und Empfindung in seinem Leben, erst recht nicht in seinen stücken...

es dünkt mich nach einem IRONIE-THREAD

Gott
Isa
Gast





BeitragVerfasst am: 16. Apr 2006 20:03    Titel: Antworten mit Zitat

@ himmelbeer:

bin dabei Prost
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