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Abi Themen 2006 *grübel* - Seite 9
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Gast






BeitragVerfasst am: 16. Apr 2006 20:44    Titel: Re: tragischer held in don Karlos? Antworten mit Zitat

Juja hat Folgendes geschrieben:



in welcher stadt in nds wohnst du?


in Rotenburg (Wümme)
Jens
Gast





BeitragVerfasst am: 16. Apr 2006 21:31    Titel: Antworten mit Zitat

Hi !!

Ich hab gestern nochmal mit meinem Lehrer gequatscht, weil wir von unserem Deutsch LK frühstücken waren.

Zur Tragischen Person : Er meinte das wäre nich so einfach zu definieren bei Don Carlos, er würde aber sagen, dass Elisabeth die tragische Person ist. Sie entscheidet sich schließlich ihrer Pflicht beim König zu bleiben und somit für Spanien einzutreten. Is ja auch nich ganz einfach für sie Augenzwinkern


Naja und dann hab ich ihn nochmal zu "Grenzen der Klassik" angesprochen.
Irgendwie hatte ich das gefühl, dass er selber nix dazu sagen konnte^^
Er hat mir dann was von Büchner Woyzeck erzählt. Aber wie man das jetz auf die Grenzen der Klassik interpretieren kann ist mir ein Rätsel.

habt ihr da eventuell was zu ?

MFG jens
Juja



Anmeldungsdatum: 02.04.2006
Beiträge: 115

BeitragVerfasst am: 16. Apr 2006 21:45    Titel: Antworten mit Zitat

aber elisabeth is ja die schöne seele und bei ihr ist entscheidung=neigung
sie will es ja so, weils ihr instinkt ist, sich moralisch zu entscheiden
das ist nicht tragisch, da leidet sie nicht drunter, weils ihr wille ist
und schöne seelen stehen nie im harder mit ihren entscheidungen.

ich habe echt sowas von kein bock mehr zu lernen, ich will jetz sofort die klausur haben, schreiben, schluss
böse böse

grenzen der klassik bezieht sich wohl auf hölderlin

_________________
But, soft! what light through yonder window breaks?
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Screw you, I didn't like your taste anyway
I chose you and that's all gone to waste
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And find another you
Jens
Gast





BeitragVerfasst am: 16. Apr 2006 21:51    Titel: Antworten mit Zitat

hehe geht mir genauso ^^


In wie fern ist Elisabeht in dem Stück eine "schöne Seele" mit welchen Aspekten ?


Ich glaub mit Granzen der Klassik ist nicht der übergang gemeint.
Weil ja die meisten Sagen, dass Hölderin schon ein Stück in die Romantik greift (woran sieh man überhaupt , das Hölderlin in die Romantik eintaucht grübelnd )

Es soll denke ich dargestellt werden, was mit der Klassik nicht erreicht werden kann, worin ihre Grenzen liegen, also wo die Klassik auf ihr Grenzen stößt und somit nicht realisierbar ist.
Jens
Gast





BeitragVerfasst am: 16. Apr 2006 21:51    Titel: Antworten mit Zitat

hehe geht mir genauso ^^


In wie fern ist Elisabeht in dem Stück eine "schöne Seele" mit welchen Aspekten ?


Ich glaub mit Granzen der Klassik ist nicht der übergang gemeint.
Weil ja die meisten Sagen, dass Hölderin schon ein Stück in die Romantik greift (woran sieh man überhaupt , das Hölderlin in die Romantik eintaucht grübelnd )

Es soll denke ich dargestellt werden, was mit der Klassik nicht erreicht werden kann, worin ihre Grenzen liegen, also wo die Klassik auf ihr Grenzen stößt und somit ihre Ziele nicht realisierbar sind.
Juja



Anmeldungsdatum: 02.04.2006
Beiträge: 115

BeitragVerfasst am: 16. Apr 2006 22:34    Titel: Antworten mit Zitat

also ein schönser mensch ist halt jemand, dessen neigung gleichzeitig seine pflicht ist.
der tragische mensch entscheidet sich aus moral heraus für seine pflicht, aber der schöne mensch, der entscheidet sich für die pflicht ohne nachdenken zu müssen, weil die pflicht zuerfüllen für den schönen menschen eben der instinkt ist.
also entscheidet sich der schöne mensch direkt für "das richtige", weils sein instinkt ist. das tut elisabeth ja.
pflicht=neigung

außerdem ist der verdienst der schönen seele nach schiller allein nur, dass sie ist. sie ärgert sich nie über entscheidungen, die sie gemacht hat, weil sie alle entscheidung so machen kann wie sie lustig ist, sie sind immer zum allgemeinwohl, weil das ihr instinkt ist.
und schöne seelen wissen aber nie selbst dass sie eine schöne seele sind.

also schönen seelen können eigentlich nie tragisch sein, weil sie niemals unter ihren entscheidungen leiden müssen, denn sie entscheiden immer nach ihrem wollen und gleichzeitig im sinne der allgemeinheit und der moral
weiß noch irgendjemand was dazu?

ich drifte beim versuch zu lernen immer auf andere gedanken ab... wenn ich 3 stunden am lernen sitz, habe ich ca 2 davon verträumt oder blätter der pflanzen im zimmer gezählt, den wolken zugeguckt, usw
Hammer unglücklich
na ja, 3 tage noch... bestimmt wird alles gut Schläfer

hier noch ein link zu einer linguistik interpretation, die ihr vielelicht auch alle schon selbst gefunden habt, aber vielleicht auch nicht.
ist manchmal mit einem anderen egdicht total vermischt, was verwirrt abe egal
http://people.debian.org/~leist/personal/studies/abitur/Deutsch-LK/html/l%F6sungsvorschlag-lyrik.html
vielleicht kommt ja das rose ausländer-gedicht im abi ^^

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Jens
Gast





BeitragVerfasst am: 16. Apr 2006 22:45    Titel: Antworten mit Zitat

Danke Juja,

glaube mehr gibt es zur schönen seele nicht zu sagen Augenzwinkern
Juja



Anmeldungsdatum: 02.04.2006
Beiträge: 115

BeitragVerfasst am: 16. Apr 2006 22:50    Titel: Antworten mit Zitat

wer weiß, wer weiß Augenzwinkern
ich bin echt auf die aufgabenstellung am donnerstag gespannt grübelnd

geh jetz schlafen und hör zum einschlafen mathilde möhring als hörbuch +lol+ abi lässt ein nich mal im schlaf los
Schläfer
gute naaaaacht
Tanzen

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Gast






BeitragVerfasst am: 16. Apr 2006 23:31    Titel: Antworten mit Zitat

Ich würde ja wohl gerne wissen, wie Hofmannsthal diesen Brief überhaupt schreiben konnte.

Er sagte ja selber "es ist mir völlig die Fähigkeit abhanden gekommen, über irgend etwas zusammenhängend zu denken oder zu sprechen"


Voll Banane der Typ LOL Hammer
Gast






BeitragVerfasst am: 17. Apr 2006 09:16    Titel: Antworten mit Zitat

es geht ihm ja nicht um ein schreiben, wie: "hallo wie gehts, mir gehts gut"..., sondern um lyrik, ihm ist aufgefallen, dass lyrik durch seine etlichen stilmittel, rhetorische figuren, methaphern, weiß der teufel was noch, nicht mehr autentisch ist, die sprache hat sich seiner meinung nach verselbstständigt und eine eigene weltgeschaffen, eine art pictogrammwelt, z.b. wenn ich dir von einem baum erzähle, weißt du ungefähr was ich meine, aber nicht genau du hast dein eigenes bild von einem baum. nun hast du aber immerhin schonmal einen baum gesehen, wenn jetzt anfange dir von der mondlandung zu erzählen u was ich da alles schönes gesehen habe, machst du dir aufgrund meiner sprachlichen äußerungen auch ein bild was du durch assoziationen von dingen, die du bereits erlebt hast tust, aber dein bild hat nun nichts mehr mit der realität zu tun, sondern ist eine weitere verfremdung meiner subjektiven eindrücke und so weiter u so weiter verfremdet sich dann das bild
Anne
Gast





BeitragVerfasst am: 17. Apr 2006 09:24    Titel: Re: tragischer held in don Karlos? Antworten mit Zitat

Anonymous hat Folgendes geschrieben:
Juja hat Folgendes geschrieben:



in welcher stadt in nds wohnst du?


in Rotenburg (Wümme)


ratsgymnasium? kruse oder lechner (oder gk)?
wurmwesen
Gast





BeitragVerfasst am: 17. Apr 2006 09:36    Titel: Antworten mit Zitat

zu den grenzen des klassischen konzepts haben wir uns mit dem bildungsbegriff beschäftigt. zum einen die bedeutung des begriffs im 18.jhd. und seine wandlung im zusammenhang mit der entstehung der sozialen frage und wie er z.b. auch in mathilde möhring verwendet wird. dazu haben wir einen text von walter müller-seidel behandelt.

wurden von irgendwem hier noch sprachfunktionen nach jacobson oder sprechakttheorie nach searle behandelt? das ist nämlich ein ganzer haufen kram, den wir zum thema sprachskepsis/-kritik gemacht haben, der hier aber noch nirgends erwähnt wurde. *verwirrt*
Juja



Anmeldungsdatum: 02.04.2006
Beiträge: 115

BeitragVerfasst am: 17. Apr 2006 11:20    Titel: Antworten mit Zitat

wird schon werden


3 tage
schreibe dann freitag gleich englisch-lk hinterher böse

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Damien
Gast





BeitragVerfasst am: 17. Apr 2006 13:01    Titel: Hälfte des Lebens Antworten mit Zitat

Ein wunderschönen guten Tag liebe Leidensgenossen.

Hab da mal ne Frage. Bräuchte n paar interpretationsansätze zu Hälfte des Lebens von Hölderlin. Auch im Bezug zu Grenzen des Klassischen Konzeptes.

Werde da nämlich so nicht ganz schlau draus.

Schonmal Dank im vorraus

Damien
Zorn
Gast





BeitragVerfasst am: 17. Apr 2006 13:25    Titel: Antworten mit Zitat

Was ein Glück, dass ich diese Seite gefunden habe... Mal wieder zu spät mit dem lernen angefangen traurig
Erstmal vielen Dank an alle, besonders an die, die sich die Mühe gemacht haben, das alles zusammen zu fassen - hilft echt weiter Gott .
Schaut ihr euch eigentlich nur Epochen, Künstler und Werke an? Ich hätte mein Hauptaugenmerk auf Arbeitstechniken gelegt, also richtige Form von Erörterung, Erläuterung, Analyse, etc. . Den Rest kann man notfalls improvisieren *g*.

Gruß an meine(n) Lehrter Klassenkamarad(in?) und an Juliette(?) aus der schönen Wedemark.... Wink
Juja



Anmeldungsdatum: 02.04.2006
Beiträge: 115

BeitragVerfasst am: 17. Apr 2006 13:28    Titel: Antworten mit Zitat

ich werds jetzt AUSWENDIG aufschreiben ^^ mal gucken wieviel hängen geblieben ist
die schwäne waren um 1800 eine gängige metapher für dichter: vers 4-8 beschreibt also den vollkommenen dichterischen zustand

hölderlins verständnis vom wesen der vollendung:
aufhebung des gegensatzes subjekt - objekt
zustand jenseits aller trennung, also auch keine trennung zwischen welt und ich (KLASSIK)
"hälfte des lebens"=beschreibt lebens- und dichterische krise

antithetische grundstuktur:
strophe 1: bild sommerlicher erfüllung
menschliche erfahrung von natur "land"-"see" usw.
-->facettenbeschreibung, vollkommenheit und ausgeglichenheit der natur
die antithetischen begriffspaare beschreiben harmonie und vollkommenheit
kontraste greifen ineinander, getrenntes findet zueinander
zustand der vollendung (wird auch dadurch deutlich, dass strophe nur 1 satz ist)

strophe 2: bild winterlicher erstarrung
kaltes statt des lebendigen
nur totes und starres
lyrisches ich steht vor trennenden "schweigenden mauern"
"sonnenschein" und "schatten" findet hier nicht zueinander, sondern der "sonnenschein" wird vom lyrischen ich vermisst
rhet. frage geht ins leere

juhuuu
Tanzen

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Ich
Gast





BeitragVerfasst am: 17. Apr 2006 14:24    Titel: Antworten mit Zitat

Ich habe nochmal eine Frage zum Erzähler im Roman.
Wie genau unterscheiden sich Ich-Erzähler und personaler Erzähler?
Oder ist ein Ich-Erzähler ein personaler Erzähler? Oder kann eine Romanfigur die Rolle des Erzählers übernehmen?
Aber ist die Erzähltechnik dann noch personal oder irgendwas ganz anderes?
An dem Punkt herrscht bei mir leider noch nich so wirklich Klarheit... grübelnd
Juja



Anmeldungsdatum: 02.04.2006
Beiträge: 115

BeitragVerfasst am: 17. Apr 2006 14:50    Titel: Antworten mit Zitat

personal ist der erzähler immer, wenn er nur die gedanken und gefühle einer person kennt.
ich erzähler also auch
aber wie meißt bei harry potter kanns auch ein er-sie-erzähler sein

personaler erzähler sieht das geschehen aus den augen einer einzigen person

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sandra
Gast





BeitragVerfasst am: 17. Apr 2006 14:55    Titel: Antworten mit Zitat


ann alle die auch englisch lk haben!!!
checkt mal englischboard und lasst uns unser wissen dann vergliechen! DEUTSCH IST SCHLIEßLICH NICHT DER EINZIGE LK AUF DIESER WELT!!!!
Sebastian86



Anmeldungsdatum: 17.04.2006
Beiträge: 18
Wohnort: bei Celle

BeitragVerfasst am: 17. Apr 2006 15:04    Titel: Antworten mit Zitat

Ich hat Folgendes geschrieben:
Ich habe nochmal eine Frage zum Erzähler im Roman.
Wie genau unterscheiden sich Ich-Erzähler und personaler Erzähler?
Oder ist ein Ich-Erzähler ein personaler Erzähler? Oder kann eine Romanfigur die Rolle des Erzählers übernehmen?
Aber ist die Erzähltechnik dann noch personal oder irgendwas ganz anderes?
An dem Punkt herrscht bei mir leider noch nich so wirklich Klarheit... grübelnd


Personaler Erzähler:
- Es wird ausschließlich in der Er-/Sie-Form erzählt.
- "Innenperspektive" einer Person (Gedanken, Gefühle,...)
- Im Idealfall wird die Situation aus dem Blickwinkel von nur einer Person dargeboten, die natürlich durch ihren jeweiligen Bewusstseinshorizont eingeschränkt ist. Es kann nur erzählt werden, was diese Person erlebt oder denkt
- oft im sogenannten 'Bewußtseinsroman' des 19. aber auch 20. Jahrhunderts zur Anwendung gekommen

Ich-Erzähler:
- Ich-Perspektive Augenzwinkern
- berichtendes Erzählen einer Romanfigur und die "Innensicht" auf das Figurenbewußtsein dominiert die Handlung
- In der Ich-Erzählsituation bezeichnet die erste Person Singular sowohl den Erzähler als auch eine Handlungsfigur, der Erzähler und die Figur gehören also dem selben 'Seinsbereich' an (Gegensatz zum auktorialen Erzähler)
-

Und der Vollständigkeit halber:
Auktorialer Erzähler:
- "allwissender" Erzähler
- "epische Distanz" des Erzählers (göttliche Übersicht smile )
- Außenperspektive, berichtendes Erzählen einer "Erzählerfigur" und die Er-/Sie-Erzählung dominieren
- große Raum- bzw. Zeitsprünge möglich durch Distanz des Erzählers
- Erzähler kann Wertungen/Urteile/Ironische Bemerkungen einfließen lassen
- herrscht vor allem im Roman des 17. und 18. Jh. vor

_________________
...SCHICKEN ist FÖN...
David



Anmeldungsdatum: 10.04.2006
Beiträge: 51
Wohnort: Bad Iburg

BeitragVerfasst am: 17. Apr 2006 15:22    Titel: Antworten mit Zitat

sandra hat Folgendes geschrieben:

ann alle die auch englisch lk haben!!!
checkt mal englischboard und lasst uns unser wissen dann vergliechen! DEUTSCH IST SCHLIEßLICH NICHT DER EINZIGE LK AUF DIESER WELT!!!!


DOch ist er Zunge raus

Also ich ahbe mich heute entschlossen: Sprachskepsis werde ich als Abiturvorschlag verwehren Augenzwinkern
Alles andere ist 10x einfacher und überscihtlicher!

Im übrigen, wiel cih gern Senf dazu gebe:
Phillip ist meiner Ansicht nach tragisch Ansage , wie ich das auch schonmal hier gepostet habe! alle andren nicht LOL Hammer

Wie packen das schon Prost

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Es irrt der Mensch solang er strebt!
Juja



Anmeldungsdatum: 02.04.2006
Beiträge: 115

BeitragVerfasst am: 17. Apr 2006 16:01    Titel: Antworten mit Zitat

ich hab auch kein bock auf sprachskepsis.
es sei denn es ist ein gedichtvergleich ohne bezug auf die verbindlichen texte, aber das als abiaufgabe ist utopisch
LOL Hammer

romananfang/frauenfigur oder gedichte mit göttliche und prometheus usw vergleichen werde ich wählen
Big Laugh

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sandra
Gast





BeitragVerfasst am: 17. Apr 2006 16:20    Titel: Antworten mit Zitat

Klo
@david
wie bist du denn drauf? denkste etwa das ganze leben drhet sich nur um deinen deutsch lk? dann noch viel spaß im leben
Juja



Anmeldungsdatum: 02.04.2006
Beiträge: 115

BeitragVerfasst am: 17. Apr 2006 16:37    Titel: Antworten mit Zitat

sandra hat Folgendes geschrieben:
Klo
@david
wie bist du denn drauf? denkste etwa das ganze leben drhet sich nur um deinen deutsch lk? dann noch viel spaß im leben


No Spam here

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David



Anmeldungsdatum: 10.04.2006
Beiträge: 51
Wohnort: Bad Iburg

BeitragVerfasst am: 17. Apr 2006 16:49    Titel: Antworten mit Zitat

sandra hat Folgendes geschrieben:
Klo
@david
wie bist du denn drauf? denkste etwa das ganze leben drhet sich nur um deinen deutsch lk? dann noch viel spaß im leben


Wink sonne Spaßbremse kann ja gar nicht Deutsch Lk sein, oder?

Schonmal was von "Ironie" gehört? Augenzwinkern Schlag mal nach!

@juja:

du sagst es Augenzwinkern

Ich hätte am meisten Lust auf etwas DOn Karlos spezifisches oder Frauenbilder! Je nachdem wie der Text ist, würd eich auch gern das neue Thema "Arbeiteslosigkeit" nehmen!

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Es irrt der Mensch solang er strebt!
Karina



Anmeldungsdatum: 01.04.2006
Beiträge: 16

BeitragVerfasst am: 17. Apr 2006 17:29    Titel: Antworten mit Zitat

Also, es wäre sheyn wenn sich einige finden, die folgenden Satz interpretieren könnten: Erst durch Gesetze kann der Mensch frei werden!!!

Das gehört noch in den Themenbereich Utopie Freiheit...

Ps: wenn jmd das mit der Montage in der Literatur erklären könnte, wäre uch janz lieppp = )

_________________
Tschubidu
Juja



Anmeldungsdatum: 02.04.2006
Beiträge: 115

BeitragVerfasst am: 17. Apr 2006 18:08    Titel: Antworten mit Zitat

bei sprachskepsis is das risiko echt riesengroß, dass man punkte vergisst

trotzdem ist mir gedicht am liebsten. aber gedicht passt eben ganz gut zu sprachskepsis.

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Gast





BeitragVerfasst am: 17. Apr 2006 18:11    Titel: Antworten mit Zitat

Hi, ich bins nochmal. Schonmal danke für die Antworten, aber gerade ist mir noch eine Lücke aufgefallen.

Was genau ist das Frauenbild, was im kunstseidenen Mädchen auftaucht?
(Damit meine ich nicht die Charakterisierung Doris', sondern die allgemeinere Rolle der Frau die hier deutlich werden soll)

Bei Mathilde ist mir das klarer, von wegen Bildungbürgertum, Ehe als Bestimmung und Abhängigkeit vom Mann... blablabla

Geht das bei Doris eher in die Richtung der scheinbaren Emanzipation und das Ringen um einen Platz in der Welt des Umbruchs??
Wiebi



Anmeldungsdatum: 14.04.2006
Beiträge: 18

BeitragVerfasst am: 17. Apr 2006 18:18    Titel: Antworten mit Zitat

ich hab da nochmal eine mehr oder weniger dumme frage:
welche stilmittel habt ihr für die gedichtinterpretation gelernt? das sind so immens viele
Juja



Anmeldungsdatum: 02.04.2006
Beiträge: 115

BeitragVerfasst am: 17. Apr 2006 18:20    Titel: Antworten mit Zitat

das sind doch nur 20 bis 30 oder so
ich hab so 60 gelernt. kann jetz nich alle aufzählen ^^

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Anmeldungsdatum: 14.04.2006
Beiträge: 18

BeitragVerfasst am: 17. Apr 2006 18:32    Titel: Antworten mit Zitat

ihr müsst ja alle voll die mega-brains haben Big Laugh
Sebastian86



Anmeldungsdatum: 17.04.2006
Beiträge: 18
Wohnort: bei Celle

BeitragVerfasst am: 17. Apr 2006 18:38    Titel: Antworten mit Zitat

Eine Frage: Wie passt Hölderlins "Hälfte des Lebens" in den 4. Them. Schwerpunkt hinein?
Dieses Gedicht ist 1843 entstanden, kann also mit der Klassik oder dem Sturm und Drang nichts mehr zu tun haben...
also kann es auch nicht, wie David irgendwann im Verlaufe dieses Threads geschrieben hat, das "Ende des klassischen Konzepts" bewirkt haben grübelnd

_________________
...SCHICKEN ist FÖN...
Wiebi



Anmeldungsdatum: 14.04.2006
Beiträge: 18

BeitragVerfasst am: 17. Apr 2006 18:40    Titel: Antworten mit Zitat

meiner meinung nach, drückt das gedicht aus, dass die dichtung eine entwicklung durchgemacht hat und dass der dichter nun neu gestalten muss, um das leben in der dichtung wiederzugewinnen. in diesem gedicht gilt ja die abgrenzung von sommer und winter
Sebastian86



Anmeldungsdatum: 17.04.2006
Beiträge: 18
Wohnort: bei Celle

BeitragVerfasst am: 17. Apr 2006 18:44    Titel: Antworten mit Zitat

Also zeigt es einfach nur die Entwicklung von der Klassik zum Vormärz (war doch Vormärz, oder?)?

Boah, ich dreh noch durch mit dieser ganzen Deutsch-Sch... böse böse ich bin so froh, wenn ich das hinter mir habe...
Bestimmt stellt sich raus, dass wir viel zu viel gelernt haben grübelnd und die Arbeit lächerlich einfach wird

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Wiebi



Anmeldungsdatum: 14.04.2006
Beiträge: 18

BeitragVerfasst am: 17. Apr 2006 18:48    Titel: Antworten mit Zitat

nee, war von der klassik zur romantik Augenzwinkern

ich bin auch so froh, wenn der ganze scheiß vorbei ist....
hoffentlich wird die klausur einfach. das einzige, was ich irgendwie nicht so kann ist gedichtinterpretation. ich find das alles so subjektiv
Ich
Gast





BeitragVerfasst am: 17. Apr 2006 18:50    Titel: Antworten mit Zitat

Juja hat Folgendes geschrieben:
das sind doch nur 20 bis 30 oder so
ich hab so 60 gelernt. kann jetz nich alle aufzählen ^^



Wadd?? Stehen die hier irgendwo im Forum oder wo kann ich die herbekommen?

Bitte meine Frage zum Frauenbild im Kunstseidenen Mädchen nich vergessen, an dem Punkt hab ich echt zu knabbern
JEns
Gast





BeitragVerfasst am: 17. Apr 2006 18:56    Titel: Antworten mit Zitat

Hat noch irgend jemand nen Link zur hand, wo es ne inhaltsangabe zu "kunsteseidenes Mädchen" gibt ??

MFG Jens
Juja



Anmeldungsdatum: 02.04.2006
Beiträge: 115

BeitragVerfasst am: 17. Apr 2006 19:50    Titel: Antworten mit Zitat

Karina hat Folgendes geschrieben:
Also, es wäre sheyn wenn sich einige finden, die folgenden Satz interpretieren könnten: Erst durch Gesetze kann der Mensch frei werden!!!

Das gehört noch in den Themenbereich Utopie Freiheit...

Ps: wenn jmd das mit der Montage in der Literatur erklären könnte, wäre uch janz lieppp = )


das is doch voll logisch
ohne gesetz gibt es ja keine freiheit...
wenn dir niemand in einem bestimmten punkt vorschreibt was du tun sollst, dann bist du nie an einem punkt, an dem du zu schätzen weißt, dass du jetzt tun darfst, was du willst.


ps: vormärz haben wie nie behandelt! (mut zur lücke ^^)

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It's Saturday, I'll go out
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kathy



Anmeldungsdatum: 11.04.2006
Beiträge: 43
Wohnort: south of bremen

BeitragVerfasst am: 17. Apr 2006 20:32    Titel: Antworten mit Zitat

Huhu leudz!

ich hab da mal ne frage und zwar hab ich vorhin mit einer freundin gelernt und wir sind das schwerpunktthema sprachskepsis durchgegangen.

Dabei kam bei uns die Frage auf, welcher Epoche Celans "Sprachgitter" zuzuordnen ist?! Rilke zum Beispiel ist ja zeitlich gesehen u.a. Neoromantisch, ist aber ein impressionistisches Gedicht...usw.

Kann mir da jemand weiterhelfen? Ist das Surrealismus?

glg kathy
Gast






BeitragVerfasst am: 17. Apr 2006 21:27    Titel: Antworten mit Zitat

glaube nicht, dass die klausur einfach wird, wegen pisa und so, jetzt muss erstmal bewiesen werden wie schlecht wir, damit alle sagen oh gott setzt euch auf den arsch
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